Aktuelle Neuigkeiten und Themen aus dem Bereich Special: Umwelt. Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Natur, Ressourcen, Kreislaufwirtschaft, Holz, Wald, Mehrweg, Entsorgung u.v.m.
Ein Geschenk, von dem man auch in 100 Jahren noch etwas hat - Die dänische Firma Sprout World und ihre pflanzbaren Stifte haben die Welt im Sturm erobert. Bisher wurden 30 Millionen Sprout-Stifte in über 80 Länder verkauft. Zu den Blei- und Buntstiften, die sich in Blumen, Kräuter- und Gemüsepflanzen verwandeln können, kommt jetzt ein neues Mitglied in die Sprout-Familie: Der Bleistift, der zu einem richtigen Baum werden kann. [mehr]
„Bleiben Sie gesund!“ Das war nicht nur eine Floskel in den Anfangstagen der Corona-Krise. Es war Ausdruck der Überzeugung vieler, dass Gesundheit einen besonders hohen Wert hat. Diese Auffassung gab es auch vorher. Aber die Pandemie hat sie neu ins Bewusstsein gehoben. [mehr]
Der Bedarf an Batteriespeichern für erneuerbare Energien wird in Zukunft massiv steigen. Könnten wir neben den bekannten Lithium-Ionen-Batterien auch umweltfreund-lichere Modelle bauen, um wertvolle Ressourcen zu sparen? [mehr]
Der Klimawandel sorgt weltweit für immense Waldschäden. Eine neue Studie von Ökologen der Universität Würzburg zeigt jetzt, dass dies nicht immer mit Nachteilen für die Artenvielfalt einhergehen muss. [mehr]
Direkt vor der eigenen Haustür gibt es eine Menge unbekannter Arten. Viele davon sind vom Aussterben bedroht. Doch um sie schützen zu können, müssen wir sie erst einmal kennen. [mehr]
Auf Einladung der Bundespressekonferenz schärfte PEFC Deutschland e. V. das Bewusstsein für die bedrohliche Lage des deutschen Waldes im Klimawandel. Die Organisation zeigte Lösungsansätze auf, wie der Wald jetzt stabilisiert werden kann, damit er weiterhin alle für Natur, Wirtschaft und Gesellschaft wichtigen Ökosystemleistungen erbringen kann. Die Kernbotschaft: Ein gesunder Wald braucht eine zukunftsfähige, nachhaltige Bewirtschaftung und die Waldbesitzer ein Überlebensmodell, um Wiederaufforstung und Waldpflege bewerkstelligen zu können. [mehr]
Allein Wohngebäude haben einen hohen Anteil am CO2-Ausstoß und waren 2018 für 117 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent verantwortlich. Das soll durch nachhaltige Sanierungsmaßnahmen im Sinne des Klimaschutzgesetz geändert werden. Immobilieneigentümer erhalten jetzt eine steuerliche Entlastung für energetische Sanierungen an selbstgenutztem Wohneigentum. [mehr]
Begrenzter Arbeitsraum, Zeitdruck und schwierige Gebäudegegebenheiten – Herausforderungen, die es bei Rückbauvorhaben zu meistern gilt. Früher wurden Bauwerke ohne vorausgegangene Planung in dem Zustand abgebrochen, in dem sie der Eigentümer nach der letzten Nutzung zurückgelassen hatte. Zudem fand keine Sortierung der Wertstoffe vor der Entsorgung statt. Heute lässt dies die gesetzliche Pflicht zur Abfalltrennung jedoch nicht mehr zu – entsprechende Vorschriften ordnen den qualifizierten Gebäuderückbau und die sortenreine Aufteilung der baulichen Abfälle an. „Dies bedeutet, dass eine Demontage genauso viel Planung benötigt wie ein Neubau. Anfangs erfolgt beispielsweise die Erfassung und Zuordnung verschiedener Wertstoffe zu ihren geeigneten Recyclingverfahren sowie die sortierte Trennung bestimmter Abfallfraktionen. Darüber hinaus müssen Abrissunternehmen mögliche Entsorgungswege ermitteln“, erklärt Andreas Mohr, Geschäftsführer der Stricker Umwelttechnik GmbH & Co. KG. [mehr]
Über 600 Millionen Tonnen an mineralischen Rohstoffen fallen jährlich in Deutschland für Konstruktionsvorhaben an. Hierzu werden beispielsweise Schotter und Kies hektarweise abgetragen, da sie in der Betonproduktion Verwendung finden. Dieser hohe Bedarf an Ressourcen erfordert ein sorgfältiges Beschaffungskonzept, das – besonders in Zeiten von Klimakrise und zunehmendem Umweltbewusstsein – ebenso dem Prinzip einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft folgt. So gehört zu jedem Bauvorhaben auch das Recycling: Neben der Herstellung primärer Rohstoffe zählt die Wiederverwertung bereits verwendeter Materialien als gängige Beschaffungsmethode in der Bauwirtschaft. „Zu den recycelten Stoffen gehören folglich Gesteinskörnungen, die durch die Aufbereitung mineralischer Abfälle entstehen“, weiß Ralph Krönert, Geschäftsführer der Stricker Umwelttechnik GmbH & Co. KG. „Dabei weist die erneute Aufbereitung von Baustoffen nicht nur einen hohen ökologischen Nutzen auf, sondern wirkt sich außerdem positiv auf die Kostenbilanz aus.“ [mehr]
Grüner Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft und ein Hoffnungsträger der Energiewende. Die Idee: Strom aus Erneuerbaren Energien wird in Wasserstoff umgewandelt und als CO₂-freier Energieträger in der Industrie und anderen Sektoren genutzt. Daher können die Erzeugung von grünem Wasserstoff und der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur bedeutende Schritte auf dem Weg zur Erreichung der Klimaziele sein. Die Mineralölwirtschaft befindet sich seit längerem auf dem Weg in die Wasserstoffzukunft, wie Wolfgang Langhoff, Vorstandsvorsitzender BP Europa SE in seinem Gastbeitrag für themen:magazin aufzeigt. [mehr]
Es geht in die nächste Runde. Aber das bedeutet auch, dass der Gegner noch nicht am Boden geschweige denn k.o. ist. Gefühlt wird es einfacher. Gleichwohl dürfen wir uns nicht selbst schwächen, in dem wir zu früh euphorisch werden und mit dem vermeintlichen Sieg vor Augen die notwendige Wachsamkeit verlieren oder - in der Sprache der Kampfkünstler - die eigene Deckung vernachlässigen, weil wir meinen, der Gegner torkelt schon. Im zu frühen Siegesrausch haben sich schon manch mögliche Erfolge in ihr Gegenteil gewandelt. [mehr]
Mit langanhaltender Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr. In den vergangenen beiden Jahren entstanden in Deutschland besonders viele, mitunter großflächige Feuer. Im Umgang mit Waldbränden haben Forstwirtschaft und Feuerwehren jedoch noch viele Wissenslücken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erforschen jetzt, wie gefährdete Flächen erkannt, das Risiko für Brände reduziert und verbrannte Wälder nachhaltig aufgeforstet werden können. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe fördert das Projekt mit rund 1,5 Millionen Euro. [mehr]
Auch in Coronazeiten gilt: einige wenige ökologische Putzmittel sind die bessere Wahl gegenüber Spezialreinigern und Desinfektionsmitteln. Diese sind nicht notwendig. [mehr]
Einhergehend mit dem zunehmenden Wachstum von Städten schwindet immer mehr die frei zur Verfügung stehende Ebene. Parks, Wiesen oder Felder weichen in diesem Zuge oftmals dem Bau von Hochhäusern sowie Gewerbe- und Industrieanlagen – gezwungenermaßen. Was allerdings geschieht mit bereits leerstehenden Gebäuden oder brachliegendem Terrain? „Tausende Hektar ungenutzter Fläche liefern enormes Nutzungspotenzial für neue Bauvorhaben. Da solches Gelände bereits eine gute Anbindung an die urbane Infrastruktur aufweist, handelt es sich bei seiner Wiedernutzbarmachung gleichzeitig um ein besonders umweltschonendes und nachhaltiges Verfahren“, weiß Andreas Mohr, Geschäftsführer der Stricker Umwelttechnik GmbH & Co. KG. [mehr]
Wie eine neue Studie zeigt, begannen die Menschen vor mehr als 10’000 Jahren im Südwesten des Amazonas mit dem Anbau von Maniok und Kürbissen, 8'000 Jahre früher als bisher angenommen. Das Gebiet ist somit eines der frühen holozänen Zentren der Pflanzendomestikation auf der Welt. Die Menschen veränderten dabei auch die Landschaft, indem sie Tausende von Erdhügeln anlegten, die sogenannten Waldinseln. [mehr]
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