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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 16:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Soziale Netzwerke als Spionagefalle</title>
			<link>http://www.pt-magazin.de/no_cache/newsartikel/archive/2012/february/22/article/soziale-netzwerke-als-spionagefalle.html</link>
			<description>Immer häufiger bemerken Firmen das Ausspähen sensibler Daten über Facebook &amp; Co. Wie „Industriespione 2.0“ vorgehen und wie man sich gegen sie schützen kann, verrät die Unternehmensberatung Becker von Buch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Becker von Buch) Ihr Unternehmen ist in Facebook aktiv, Sie selber und Ihre leitenden Mitarbeiter lassen sich außerdem in Xing und LinkedIn finden? Sehr gut! Denn die Präsenz in sozialen Netzwerken zeugt nicht nur von Modernität, sie wirkt auch positiv in der Rekrutierung gesuchter Fach- und Nachwuchskräfte. Doch das Web 2.0 hat Schattenseiten, die in den vergangenen Monaten rasant gewachsen sind: das Ausspionieren sensibler Firmendaten.
<b>Social Engineering</b>
Seitdem es möglich ist, mit Datenbanken über Telefonleitungen Informationen auszutauschen, entwickelt sich das so genannte Social Engineering. Ziel: Über persönliche Kontakte technische Hintergründe zur eingesetzten Software und damit Details zu Know-how und Kundenbeziehungen zu ergattern. Früher mussten sich Hacker dafür noch in das Umfeld des auszuspähenden Unternehmens begeben, beispielsweise in die Kantine oder in nahe liegende Treffpunkte zur Mittagspause. Flexibilität, Zeit, Charme, Cleverness und Unverfrorenheit waren die Voraussetzungen. Erst wenn der avisierte „Geheimnisträger“ Vertrauen gefasst hatte, ließen sich ihm die wichtigen Informationen entlocken. Heute ist Social Enginieering bedeutend einfacher, dank Internet und vor allem Web 2.0.<br /><br /><b>Hacker auf dem Sofa</b><br /><br />Ohne seine eigenen vier Wände verlassen zu müssen, kontaktieren die „Spione 2.0“ ihre Zielpersonen, in erster Linie über Facebook, Xing und LinkedIn, soziale Netzwerke mit vielen Millionen Nutzern weltweit. „Da alle diese Dienste auf Datenbanken basieren, lässt sich über deren Online-Suchfunktion beispielsweise jemand finden, der im anvisierten Unternehmen arbeitet“, erklärt Dr. <b>Sebastian Dominic von Buch</b> von der Unternehmensberatung Becker von Buch in Hannover. Stelle sich das potenzielle Opfer dann noch als sehr kontaktfreudig heraus – zu erkennen an der Anzahl der Freunde – werde diesem eine Anfrage geschickt. Beliebt sind laut von Buch Aufhänger, die sich aus den persönlichen Daten der Zielperson herauslesen lassen, beispielsweise besuchte Schulen oder Universitäten. „Der Spion gibt sich dann einfach als ehemaliger Mitschüler oder Kommilitone aus, der auf der Suche nach alten Freunden ist“, so der Experte.<br /><br />Recht häufig werde auch das Vertrauensverhältnis „von Kollege zu Kollege“ missbraucht, sagt von Buch. „Mit ein bisschen Internet-Recherche lässt sich einiges zum ausgewählten Unternehmen herausfinden, von der Produkt- oder Dienstleistungspalette bis zu den Namen leitendender Mitarbeiter. „Der Spion behauptet dann einfach, vor etlichen Jahren dort gearbeitet zu haben, fragt nach der aktuellen Entwicklung der Firma und nach Problemen, besonders im IT-Umfeld“, erklärt von Buch. „Hilfreich sind dann manchmal schon die Namen der Herstellerfirmen oder der eingesetzten Software.“ Immer öfter nachgefragt würden aber auch Kundennamen, Informationen zu Bestellungen und Lieferungen. „In Zeiten harten Wettbewerbs haben sich einige Firmen eine härtere Gangart angeeignet“, so von Buch. Was zählt, sei letztlich nur das Ergebnis. Habe sich das Vertrauensverhältnis schließlich gefestigt, biete der Spion in der Regel seine „freundschaftliche“ Hilfe an. „Dazu müsse er allerdings den Zugang zur Datenbank haben, und schon wechseln Passwörter den Besitzer.“
<b>Know-how und Kundendaten nicht in falsche Hände geraten</b>
Als vorbeugende Maßnahme gegen Angriffe per Social Engineering gibt es laut von Buch nur eines: Aufklärung. „Jeder Mitarbeiter mit Zugang zu sensiblen Informationen in Datenbanken muss die Gefahr kennen, die von allzu großer Offenheit in sozialen Netzwerken ausgeht. Anfragen Unbekannter, in der sicherheitsrelevante Dinge angesprochen werden, seien sofort der Geschäftsleitung zu melden, so von Buch. „Nur so lässt sich verhindern, dass die beiden wichtigsten Säulen eines Unternehmens – Know-how und Kundendaten – nicht in falsche Hände geraten.“]]></content:encoded>
			<category>P.T. Unternehmen</category>
			<category>P.T. Marketing</category>
			<category>P.T. Innovation</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wer es selber macht, zahlt drauf</title>
			<link>http://www.pt-magazin.de/no_cache/newsartikel/archive/2012/february/22/article/wer-es-selber-macht-zahlt-drauf.html</link>
			<description>Bis zu 400 Euro kostet der Verkauf im gängigen Inseratsverfahren</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Carsale24) Putzen, inserieren und die Probefahrt begleiten: Das eigene Auto zu verkaufen, bereitet selten Spaß und kann nicht nur in Arbeit und Stress ausarten, sondern auch richtig ins Geld gehen. Denn wer seinen alten Gebrauchtwagen im gängigen Inseratsverfahren zu veräußern versucht, hat mit Kosten von bis zu 400 Euro zu rechnen. Darauf macht <link http://www.carsale24.de/ _blank external-link-new-window><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />carsale24</link>, die Plattform für den schnellen, bequemen und sicheren Verkauf des eigenen Gebrauchtwagen, aufmerksam.
<b>Reinigung, Benzin, neue TÜV-Plakette</b>
Die Rechnung ist denkbar einfach. Neben tatsächlichen Ausgaben zwischen 70 und 200 Euro, beispielsweise für die Reinigung des Wagens, Benzin für Probefahrten und gegebenenfalls einer neuen TÜV-Plakette, dauern Vorbereitung und Verkauf insgesamt etwa elf Stunden. Auch dieser Zeitaufwand lässt sich in Zahlen messen: Legt man der Dauer des Verkaufsprozesses den durchschnittlichen Stundenlohn in Deutschland zugrunde, ergibt sich ein Gegenwert von rund 220 Euro. Zusammengenommen können so Kosten von über 400 Euro entstehen.<br />
Zwar muss kein Erwerbstätiger mit Lohneinbußen rechnen, wenn er das Auto nach Feierabend, am Wochenende oder in seinen Ferien verkauft – zulasten der kostbaren Freizeit geht es aber in jedem Fall. Außerdem besteht bei jedem Privatverkauf das Risiko, während der Preisverhandlungen weitere Geldeinbußen hinnehmen zu müssen.<br />
„Viele Menschen haben großes Interesse daran, den Autoverkauf in die Hände von Profis zu legen und auf den nervenaufreibenden Prozess mit all seinen Tücken zu verzichten“, sagt <b>Nikolai Roth</b>, Gründer und Geschäftsführer von carsale24. „Diesem Kundenwunsch tragen wir gerne Rechnung.“<br />
Die Online-Plattform carsale24 bietet allen privaten Autoverkäufern seinen Service kostenlos an und übernimmt die komplette Abwicklung des Fahrzeugverkaufs. Dafür kann auf <link http://www.carsale24.de/ _blank external-link-new-window><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />www.carsale24.de</link> der Wert des Wagens ermittelt und daraufhin ein unabhängiger Sachverständiger eingeladen werden. Dieser fotografiert das Auto und unterzieht es einer Inspektion, auf deren Grundlage ein Inserat auf dem Online-Portal erscheint. In einem dreitägigen Gebotsverfahren können dann hunderte Händler aus ganz Deutschland auf den Wagen bieten. Der Vorteil: Da das Fahrzeug überregional angeboten wird, kann bei einem Verkauf über carsale24 in der Regel mit einem höheren Erlös gerechnet werden als beim Händler um die Ecke.]]></content:encoded>
			<category>P.T. Firmennews</category>
			<category>P.T. Mobilität</category>
			<category>P.T. Dienstleistungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Private-Equity hat eine geringere Auswirkung auf den Stellenabbau als angenommen</title>
			<link>http://www.pt-magazin.de/no_cache/newsartikel/archive/2012/february/22/article/private-equity-hat-eine-geringere-auswirkung-auf-den-stellenabbau-als-angenommen.html</link>
			<description>Untersuchung zum Zusammenhang von Private Equity &amp; Erwerbslosigkeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Chicago Booth) Bis vor kurzem waren Studien zur Auswirkung von Private Equity auf die Arbeitsplatzsituation nicht wissenschaftlich fundiert. Die zum Teil von Private Equity-Gesellschaften in Auftrag gegebenen und finanzierten Studien haben zumeist ergeben, dass durch den Erwerb anderer Unternehmen eher neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Diese Studien basierten allerdings hauptsächlich auf Daten von den Private Equity-Firmen selbst, die offenbar nicht unbedingt an objektiven Ergebnissen interessiert waren. Daher wurden bisherige Studienergebnisse stark in Frage gestellt und entsprechend ein sehr hoher Einfluss von Private Equity auf den Stellenabbau vermutet. &nbsp;
<b>Objektivere Studie</b>
Eine neue Studie von <b>Steven J. Davis</b>, Professor an der Chicago Booth School of Business, ist vertrauenswürdiger, da sie weitaus objektiver vorgeht. Sie versteht von Private Equity-Firmen aufgekaufte Unternehmen als die hauptsächlichen Verursacher für Stellenschaffung und –abbau. Eine eigens für die Studie erstellte Datenbank, die sämtliche amerikanische Privat-Equity-Transaktionen zwischen 1980 und 2005 erfasst, wurde eingehend analysiert. <br />Insgesamt wurden 3.200 amerikanische Gesellschaften und deren 150.000 Niederlassungen im Hinblick auf das vorherige Wachstum - vor und nach der Akquisition - untersucht. Im Ergebnis nahm die Beschäftigung im Laufe von zwei Jahren nach dem Firmenaufkauf um 3%, bzw. über fünf Jahre um 6% ab. Der Stellenabbau betrifft besonders jene Übernahmen, bei denen Firmen von staatlicher in private Hand übergehen sowie Übernahmen von Unternehmen im Service- und Einzelhandelsbereich. <br />
Und doch schufen die untersuchten Gesellschaften auch mehr Arbeitsplätze in neuen Niederlassungen, die sie schneller erwerben und derer sie sich schneller entledigen als Public Equity-Gesellschaften. Wird diese zusätzliche Margenanpassung berücksichtigt, liegt der relative Arbeitsplatzabbau der untersuchten Firmen 1% unterhalb des ursprünglichen Beschäftigungsniveaus. Im Gegensatz dazu übersteigt die Zahl der geschaffenen und wieder abgebauten Arbeitsplätze 13% bei einer Beschäftigung von mehr als zwei Jahren. <br />
<b>Schöpferische Zerstörung</b>
Kurz gesagt, Firmenübernahmen durch Private Equity beschleunigen den Creative Destruction-Prozess&nbsp; im Arbeitsmarkt bei geringfügigen Auswirkungen auf den Stellenabbau. Die Ursache der „Schöpferischen Zerstörung“ liegt hauptsächlich in einer schnelleren Umverteilung von Arbeitsplätzen innerhalb der Niederlassungen der untersuchten Unternehmen.<br />
„Dass wir es mit Extremen auf beiden Seiten zu tun haben – stärkerer Abbau von Altem und mehr Schaffung von Neuem - liegt im Wesen von Private Equity“, erläutert Steven J. Davis. ]]></content:encoded>
			<category>P.T. Wissenschaft</category>
			<category>P.T. Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Löhne wie im Schlaraffenland</title>
			<link>http://www.pt-magazin.de/no_cache/newsartikel/archive/2012/february/22/article/loehne-wie-im-schlaraffenland.html</link>
			<description>Wirtschaft kritisiert Zustimmung der Landesregierung zum politischen Mindestlohn </description>
			<content:encoded><![CDATA[(VUMV) Die Nachricht von der Unterstützung der Landesregierung für den Antrag mehrerer Länder im Bundesrat auf Einführung eines flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohns überrascht uns nicht. Die Zustimmung entspricht der Koalitionsvereinbarung. Widersprüchlich bleiben allerdings Denken und Handeln der Regierungsparteien in Mecklenburg-Vorpommern. Während sie aller Welt erklären, dass die Einkommen sich aus dem notwendigen Lebensunterhalt errechnen müssten, beantragen angehende Lehrer in Mecklenburg-Vorpommern als Aufstocker zusätzlich Hartz IV-Leistungen, kritisierte <b>Hans- Dieter Bremer</b>, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände die angekündigte Haltung der Landesregierung zum Mindestlohn-Gesetzesantrag im Bundesrat. 
<b>Wohlstand lässt sich nicht per Gesetz verordnen</b>
&quot;Dass, wer Vollzeit arbeitet, von seiner Arbeit auch leben können muss, ist ein durchaus nachvollziehbarer Wunsch. Aber er entspricht leider nicht wirtschaftlicher Vernunft. Die von Ministerpräsident Sellering beschworene soziale Gerechtigkeit bei der Entlohnungsfrage kann allein nur auf Basis wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit erfüllt werden. Die aktuelle Debatte um europäische Staatsverschuldung führt&nbsp; doch jedem vor Augen, wohin Wunschdenken und ungedeckte Schecks auf die Zukunft führen. Wohlstand lässt sich nicht per Gesetz verordnen. Einkommen muss aus Wertschöpfung resultieren. Betriebe können nur das ausgeben, was zuvor verdient wurde. Und die Entscheidung über die Mindestlohnhöhe ist allein eine Frage, über die die Tarifpartner zu entscheiden haben“, erklärte Bremer.]]></content:encoded>
			<category>P.T. Politik</category>
			<category>P.T. Finanzen</category>
			<category>P.T. Norddeutschland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tourismusunternehmen wird es warm ums Herz</title>
			<link>http://www.pt-magazin.de/no_cache/newsartikel/archive/2012/february/22/article/tourismusunternehmen-wird-es-warm-ums-herz.html</link>
			<description>IHK-Tourismusbilanz für Bayerisch-Schwaben</description>
			<content:encoded><![CDATA[(IHK Schwaben) Die IHK Schwaben wollte von ihren Tourismusunternehmen wissen, wie sie ins neue Jahr gestartet sind. Die Umfrageergebnisse sind erfreulich, da die Unternehmen zum Großteil an die gute Sommer- und Herbstsaison des letzten Jahres anknüpfen konnten. Angesichts der tollen Schneeverhältnisse wird es derzeit vor allem den Allgäuer Gastbetrieben warm ums Herz, da sich aufgrund der Kälte der Schnee länger halten wird und so das Geschäft ankurbelt.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><b>Gute Laune in schwäbischen Hotels und Gaststätten</b>
Die schwäbischen Hotels und Gaststätten sind gut aufgelegt ins neue Jahr 2012 gestartet. Allerdings hat die Dynamik der Konjunkturentwicklung etwas abgenommen. Gerade die Allgäuer Betriebe mussten diesmal länger auf den Start der Wintersaison aufgrund des fehlenden Schneefalls warten. 46 Prozent der befragten Gastbetriebe berichten zum Jahreswechsel von einer sehr guten bis guten Geschäftslage, 44 Prozent waren relativ zufrieden. Der Umsatz hat allerdings im Vergleich zur Sommersaison etwas abgenommen. Erfreulich ist, dass die Aussagen zu einer negativen Umsatzentwicklung moderat abgenommen haben und derzeit lediglich bei einer Quote von 18 Prozent liegen. Zuwachs konnten die schwäbischen Betriebe v.a. bei der Gruppe der Geschäftsreisenden feststellen. Hiervon profitierten die Städte Augsburg und Neu-Ulm am meisten. <br /><br /><b>Optimale Bedingungen auch für die kommenden Monate</b><br />
Der Großteil der schwäbischen Unternehmen geht von einer stabilen Konjunkturentwicklung aus. 22 Prozent erwarten eine deutliche Verbesserung ihrer Geschäftslage in den kommenden Monaten, gerade auch angesichts der herrlichen Schneebedingungen. <b>Robert Frank</b>, IHK-Vizepräsident und Chef des Parkhotel Frank in Oberstdorf ist hoch erfreut: „Die Wintersportmöglichkeiten im Allgäu sind derzeit optimal, dies wird noch länger so sein. Kurzentschlossene Urlauber brauchen also nicht weit zu fahren. Für die Faschingsferien ist die Nachfrage im Allgäu deutlich gestiegen.“<br /><br />Von der verstärkten Nachfrage profitieren vor allem die Betriebe, die zuletzt stark investiert haben. Die Investitionsneigung in der Branche ist nach Auskunft der IHK-Tourismusexpertin <b>Karina Gruhler-Hirsch</b> insgesamt&nbsp; als recht hoch zu bezeichnen:&nbsp; „Das Geld geht vorwiegend in Ersatzbeschaffungsmaßnahmen, Umweltschutz und Produktinnovationen.“ Derzeit beabsichtigen 43 Prozent ihr Investitionsbudget zu erhöhen, 29 Prozent investieren genauso viel wie in der letzten Sommersaison. <br /><br />Auf dem Arbeitsmarkt wird es etwas Bewegung geben, immerhin streben 16 Prozent der Betriebe eine Erhöhung ihrer Personalkapazitäten an, wenn auch die Rekrutierung von gutem Fachpersonal immer schwieriger wird. „Gerade in unserer Dienstleistungsbranche lassen sich kaum Arbeitsplätze einsparen, der Gast würde dies sofort zu spüren bekommen. Daher ist die gute berufliche Qualifizierung für das Gewerbe unverzichtbar.“<br /><br /><b>Reisebranche bleibt insgesamt verhalten optimistisch</b><br />
Die äußerst guten Konjunkturergebnisse aus der Sommersaison 2011 konnte die Reisebranche leider nicht eins zu eins ins neue Jahr mitnehmen. Der Großteil verweist auf eine stabile Geschäftslage und 40 Prozent sind sehr zufrieden. Stabil zeigen sich die Ergebnisse bei der Anzahl der gebuchten Reisen im Vergleich zum Sommer 2011. Das Segment der Geschäftsreisen hat seit der Wirtschaftskrise 2008 wieder deutlich zugenommen. Der Bustourismus konnte überwiegend bei Reisen innerhalb Deutschlands eine positive Entwicklung verzeichnen. Hinsichtlich der Erwartungen für die kommenden Monate bleiben die schwäbischen Reisebüros, Reiseveranstalter und Reisebusunternehmen verhalten optimistisch. Die Branche hadert mit ihren Investitionsplanungen. 22 Prozent wollen diese in den kommenden Monaten sogar ganz auf Eis legen. Bei den Beschäftigungsplanungen will man zum Großteil mit dem vorhandenen Personal auskommen.]]></content:encoded>
			<category>P.T. Bayern</category>
			<category>P.T. Kultur &amp; Lifestyle</category>
			<category>P.T. Industrie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf gegen Filesharing</title>
			<link>http://www.pt-magazin.de/no_cache/newsartikel/archive/2012/february/22/article/kampf-gegen-filesharing.html</link>
			<description>Drakonische Maßnahmen gegen illegale Download-Plattformen</description>
			<content:encoded><![CDATA[(c't) Mit Megaupload wurde einer der größten Umschlagplätze illegal kopierter Musik und Filme vom Netz genommen. In den USA tobt ein Streit um Gesetzesverschärfungen im Urheberrecht: SOPA und PIPA könnten die die Freiheit im Internet erheblich einschränken. Und in Europa protestieren Bürger gegen den ACTA-Vertrag auf der Straße. Der Kampf um die Rechte am geistigen Eigentum spitzt sich zu, dies dokumentiert die Computerzeitschrift c't in ihrer Ausgabe 5/12.
<b>Auswirkungen gering</b>
Nach der erfolgreichen Razzia bei Megaupload reagierte die Szene mit einer regelrechten Massenpanik. Die Auswirkungen auf die Branche blieben jedoch verhältnismäßig gering, wenige Tage später waren viele Sharehoster wieder online. Das ist nichts Neues: Nach der Verhaftung der Betreiber von Kino.to im vergangenen Jahr standen mit Kinox.to und anderen Portalen sehr schnell vergleichbare Angebote als Alternativen bereit.<br /><br />Inhaltsanbieter und -verwerter freuen sich daher nur bedingt über die Ermittlungserfolge. Ihr Druck auf die Politik wächst: &quot;Die Lobby will gleich an mehreren Fronten auf neue Gesetze hinwirken, die den Konsum illegaler Musik-, Buch- und Filmkopien verhindern sollen&quot;, so c't-Redakteur <b>Holger Bleich</b>. In den USA dränge insbesondere die Hollywood-Filmindustrie zum Handeln. Sie drohe sogar Präsident <b>Barack Obama</b> unverblümt mit dem Entzug finanzieller Wahlkampfunterstützung. Die Gesetzentwürfe SOPA und PIPA sollen Provider dazu verdonnern, den Zugriff ihrer Kunden auf mutmaßlich geschützte Dateien zu unterbinden.
<b>Höchst konspirativ ausgehandelt</b>
In Europa steht die geplante Verabschiedung des ACTA-Vertrags zur weltweiten Vereinheitlichung des Urheberrechtsschutzes im Fokus.<br />Mittlerweile verweigern mehrere Staaten sogar die Unterzeichnung des Abkommens - vorerst auch Deutschland. &quot;Viele Internetnutzer fürchten, dass ACTA als Baustein für weitere Verschärfungen gelten könnte&quot;, sagt Holger Bleich. Der Vertrag sei höchst konspirativ ausgehandelt worden und enthalte eine ganze Reihe unscharfer Formulierungen. &quot;Bürgerrechtler gehen derzeit auf die Straße, weil sie das Gefühl haben, dass wegen drakonischen Maßnahmen zum Urheberrechtsschutz weltweit die Informationsfreiheit im Internet zunehmend unter die Räder gerät&quot;, erläutert Bleich.]]></content:encoded>
			<category>P.T. Firmennews</category>
			<category>P.T. Recht</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verschnaufpause vor weiterem Anstieg?</title>
			<link>http://www.pt-magazin.de/no_cache/newsartikel/archive/2012/february/21/article/verschnaufpause-vor-weiterem-anstieg.html</link>
			<description>Der aktuelle Marktkommentar von Tu Tuan To, 321GoldundSilberShop.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Siccma) Wie in der vergangenen Woche bereits befürchtet, gelang es dem Goldpreis nicht, den charttechnischen Widerstand im Bereich 1.750 US-Dollar nachhaltig zu überwinden. Die darauf einsetzende Korrektur ist indes nicht weiter tragisch, sondern in solchen Fällen alltäglich. Hier dürfte es eher eine Verschnaufpause vor einem weiteren Preisanstieg sein, sofern die Unterstützung bei 1.715 Dollar hält. Falls nicht, sorgen weitere – robust anmutende – charttechnische Barrieren bei 1.680 und 1.650 Dollar für vergleichsweise viel Halt. Nach dem möglichen Überwinden der Widerstandszone bei 1.750/1.760 Dollar warten die nächsten Hürden bei 1.775 und 1.815 Dollar. Fundamental betrachtet wundert es sowieso ein wenig, dass sich der Goldpreis auf diesem recht hohen Niveau halten kann. Denn von Krise wollen die weltweiten Aktien- und Kapitalmärkte momentan, so scheint es jedenfalls, nicht viel wissen. Dax, Dow &amp; Co. haussieren seit Jahresbeginn. Die Staatsanleihen-Renditen der Krisenländer Spanien und Italien, aber auch des EU-Kernstaates Frankreich sind spürbar zurückgekommen. Griechenland ist sowieso pleite. Das wissen längst alle. Was die wenigsten stört, weil fast alle dies akzeptiert haben. Und fast jeder wieder „mehr Risiko hinnimmt“, wie es in der Börsensprache so schön heißt. Zugleich aber steht zu befürchten, dass noch nicht aller Tage Abend ist. Die jüngste Hausse an den Aktienmärkten schreit förmlich nach einer spürbaren Korrektur, sprich: nach Gewinnmitnahmen. Dadurch würde erfahrungsgemäß Liquidität freigesetzt, die – vielleicht vorübergehend, mag sein längerfristig – in andere Anlageformen investiert wird. Und wer weiß … falls Griechenland bald wirklich seine Staatspleite verkündet, es vielleicht sogar – was niemand hofft – zu sozialen Unruhen kommt, kann sich der Wind von hier auf jetzt drehen. Dann wäre das Krisenmetall Gold wieder gefragt. Vielleicht stärker als noch im vergangenen Jahr. Ernsthaft sollte man sich das allerdings nicht wünschen. Ein Goldpreis von 1.800 US-Dollar ist doch ganz kommod. Und – im Hinblick auf den Vermögenserhalt – im wahrsten Sinne Gold wert.<br /><br /><b>Goldpreis kurzfristig: seitwärts, aufwärts<br />Goldpreis längerfristig: aufwärts</b><br /><br />Noch stabiler, um nicht zu sagen: positiver, zeigt sich der Silberpreis, der sich oberhalb der Marke von 34 US-Dollar etabliert hat. Ob sich der Aufwärtstrend auch in nächster Zeit fortsetzt, hängt – zumindest charttechnisch gesehen – davon ab, ob der vergleichsweise robuste Widerstand bei 34,50 US-Dollar nachhaltig überwunden werden kann. Wobei „nachhaltig“ nicht um einige wenige Cents oberhalb dieser Marke bedeutet, sondern schon in die Region von rund 34,80/35 Dollar führen sollte. Falls dieser Sprung gelingt, wäre der Weg frei zunächst bis in den Bereich von 35,50 Dollar, danach sogar bis knapp 37 Dollar. Erfahrungsgemäß wird dies wohl nicht im ersten Anlauf gelingen. Vergleichsweise robusten charttechnischen Halt hat der Silberpreis dank einer ersten Unterstützung bei 33,80. Die weiteren Haltebarrieren verlaufen bei 32,50 sowie 31,20 Dollar. Erfahrungsgemäß gibt die Charttechnik zwar Hinweise und Signale, doch letztlich ist das fundamentale Umfeld für die weitere Entwicklung auch des Silberpreises entscheidend. Und hier sieht es weitaus weniger düster aus als noch vor einigen Wochen. Steht doch die Weltkonjunktur offenbar – vielleicht sogar ein wenig früher als erwartet – vor einer spürbaren Erholung. Überraschend gute Zahlen kamen vor wenigen Tagen vom US-amerikanischen Arbeitsmarkt. Dort waren weit mehr als 200.000 neue Stellen geschaffen worden. Daran hatte kein Experte auch nur im Traum gedacht. Sollte sich dieser Trend verfestigen, wäre das nicht nur ein ordentlicher Schub für die Wiederwahl <b>Barack Obamas</b> als US-Präsident. Auch die Weltwirtschaft würde erheblich profitieren. Denn die USA sind bekanntlich, neben China und seinen größeren asiatischen Nachbarn, die Lokomotive fürs globale Wachstum. Für die weitere Entwicklung des Silberpreises gute Perspektiven. Ist doch dieses Edelmetall nicht nur ein beliebtes Investment bei Privatanlegern, sondern viel mehr noch ein begehrtes Industriemetall. Darauf hatte ich wiederholt an dieser Stelle hingewiesen. Nicht zuletzt meine Empfehlung kurz vor Weihnachten zum antizyklischen Einstieg, als der Silberpreis unter die 30-Dollar-Marke abtauchte, war auch vor diesem Hintergrund richtig. Wer meinen Hinweis beherzigte und – zugegeben, mit einer gewissen Risikobereitschaft – damals Silber kaufte, kann sich heute über weit mehr als zehn Prozent Wertzuwachs freuen. Nicht schlecht in diesen unsicheren Zeiten…<br /><br /><b>Silberpreis kurzfristig: seitwärts, aufwärts<br />Silberpreis längerfristig: aufwärts</b>
Der 321goldundsilbershop.de mit Sitz in Schweinfurt wurde im Jahr 2009&nbsp; gegründet. Aufgrund der Finanzkrise und der daraus resultierenden zunehmenden Verunsicherung insbesondere privater Anleger hat sich die Kundenzahl seit Gründung des Unternehmens vervielfacht. Insbesondere bei Silbermünzen und Silberbarren zählt der 321goldundsilbershop.de zu den preisgünstigsten Online-Anbietern im deutschsprachigen Raum. ]]></content:encoded>
			<category>P.T. Finanzen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beratungsalltag von Anlageberatern</title>
			<link>http://www.pt-magazin.de/no_cache/newsartikel/archive/2012/february/21/article/beratungsalltag-von-anlageberatern.html</link>
			<description>Anlageberater im Spannungsfeld zwischen Kundenanforderungen, Vertriebsvorgaben und regulatorischen Anforderungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[(EBS/PFI) Im Zuge der Finanzmarktkrise waren Banker im Privatkundengeschäft in den Fokus breiter Bevölkerungsschichten und der Politik geraten. Das PFI Private Finance Institute der EBS Business School hat deshalb erstmals deutschlandweit den Beratungsalltag von Bankern untersucht. Die Ergebnisse der Studie mit dem Titel &quot;Anlageberatung in Deutschland – The Bankers' View&quot; sind heute veröffentlicht worden. Die Studie, durchgeführt unter der wissen-schaftlichen Leitung von Prof. Dr. <b>Rolf Tilmes</b> und Dr. <b>Ralph Jakob</b>, beleuchtet erstmalig den Beratungsalltag von Bankberatern aller Institutsgruppen und Kundensegmente und befragt sie zu ihrer Meinung über aktuelle Regulierungsbemühungen. Insgesamt haben sich 1.400 Berater an der Befragung im ersten Halbjahr 2011 beteiligt. <br /><br /><b>Anlageberater im Fokus des Regulierungsinteresses</b><br /><br />Die Finanzmarktkrise hat die Qualität der Anlageberatung in Deutschland, Vertriebs- und Provisionsinteressen der Kreditinstitute, unberücksichtigte Kundeninteressen und eine produkt- statt bedarfsorientierte Beratung in den Blickpunkt öffentlicher Kritik gebracht.<br /><br />Seit 2010 reagiert der Gesetzgeber auf die offengelegten Mängel mit regulatorischen Maßnahmen, die vor allem die kontrollierende Rolle der BaFin stärken und die Anlageberatung noch stärker reglementieren: Neben der Einführung des Beratungsprotokolls zum 1. Januar 2010 sieht das im April 2011 verabschiedete Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz (AnsFuG) unter anderem die Einführung eines BaFin-Registers für Anlageberater, Vertriebs- und Compliance-Beauftragte vor. Zudem wurden zum 1. Juli 2011 Produktinformationsblätter verpflichtend eingeführt. Falschberatung bzw. der Verstoß gegen anlegerschützende Vorschriften können als Ordnungswidrigkeitstatbestand geahndet und mit Bußgeldern bis zu 200.000 EUR sanktioniert werden. Die zwingende Weitergabe von Kundenbeschwerden an die BaFin soll für zusätzliche Transparenz bei der Überwachung sorgen. Und mit der jüngst veröffentlichten WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung konkretisiert die BaFin darüber hinaus die inhaltlichen Anforderungen an die erforderliche Sachkunde von Anlageberatern.<br /><br />Nach Branchenangaben sind ca. 300.000 Anlageberater unmittelbar selbst von den Regulierungsbemühungen betroffen. Diesen Beratern in der aktuellen Diskussion Gehör zu verschaffen und Einblicke in den Beratungsalltag von Anlageberatern zu geben, war das Ziel der vom PFI Private Finance Institute der EBS Business School 2011 durchgeführten Studie „Anlageberatung in Deutschland – The Bankers‘ View“.<br /><br /><b>Berater müssen zwischen Interessen von Kunden und Kreditinstitut navigieren</b><br /><br />Die Studie zeigt, dass sich Anlageberater vermehrt in einem Zwiespalt befinden: Auf der einen Seite steht der Kunde, der im Zuge der Finanzmarktkrise zunehmend risikoaverser und aufgrund besserer Informiertheit kritischer, misstrauischer und kostenbewusster geworden ist, zudem zunehmend einfache und transparente Produkte bevorzugt. Auf der anderen Seite stehen die Interessen der Kreditinstitute, die auf Basis eines in der Regel auf Provisionen abstellenden Geschäfts- und Beratungsmodells diese Interessen durch entsprechende Vertriebsvorgaben an ihre Berater weitergeben. Der von Beratern vielfach kritisierte Vertriebsdruck konnte im Rahmen der Studie in unterschiedlicher Ausprägung nachgewiesen werden. Dabei fühlen sich Berater umso stärker belastet, je häufiger es zu Interessenkollisionen zwischen geäußerten Kundeninteressen und Vertriebsvorgaben kommt.
Zwischen diesen teilweise konfligierenden Interessen müssen Anlageberater navigieren und ihre Beratungsleistung nachvollziehbar dokumentieren. Mit steigenden regulatorischen Anforderungen wird die Finanzmarktaufsicht zur dritten Dimension, der sich Berater gegenüber sehen. Dabei stehen die Berater dem Beratungsprotokoll oder dem Produktinformationsblatt durchaus positiv gegenüber. Im Idealfall unterstützen diese Instrumente das Beratungsgespräch und garantieren Kunden zusätzliche Transparenz. In allen anderen Fällen bietet der durch Beratungsprotokoll und Beraterregister bis zum einzelnen Berater reichende Arm der BaFin die Möglichkeit, Fehlverhalten oder systemische Fehler aufzudecken. Für die befragten Berater steht demnach das Kundeninteresse im Prozess der Anlageempfehlung trotz aller Interessenkonflikte deutlich an erster Stelle.&nbsp; Erst mit zunehmendem Vertriebsdruck steigt die Relevanz von Bruttoertrag und Vertriebsvorgaben. Auf Ebene der Kundensegmente wird dieses Konfliktpotenzial insbesondere im Retail Banking konstatiert. So können die neuen Möglichkeiten der Finanzmarktaufsicht zum Kristallisationspunkt von Fehlentwicklungen werden – sei es im beraterbezogenen Einzelfall oder aufgrund fehlgeleiteter Beratungs- und Vertriebsansätze. <br /><br /><b>Studienergebnisse jetzt verfügbar</b><br /><br />Die genannten Ergebnisse sind Teil der durch das PFI Private Finance Institute der EBS Business School unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Rolf Tilmes und Dr. Ralph Jakob durchgeführten Studie &quot;Anlageberatung in Deutschland - The Bankers' View&quot;. Mit der Studie wurden im ersten Halbjahr 2011 erstmalig Bankberater aller Institutsgruppen und Kundensegmente zu ihrem Beratungsalltag und ihrer Meinung über aktuelle Regulierungsbemühungen befragt. Insgesamt haben sich 1.400 Berater beteiligt. Die Studiendokumentation sowie der ausführliche Studiendokumentationsband können ab sofort beim PFI Private Finance Institute unter pfi@ebs.edu bestellt werden.<br /><br />Die Studie wurde von zahlreichen Branchen- und Medienpartnern, wie Elaxy, Gschwind Software, vwd group, Die Bank, Banken+Partner, Bankingclub, Bankingsnews, Bankmagazin, Börse Online, Cash, Finance Forum Germany, finanztreff.de, Handelsblatt, Das Investment, Onvista, Portfolio International, Scoach und Der Zertifikateberater aktiv unterstützt. So stieß sie nicht nur bei den teilnehmenden Beratern sondern auch in der Branche insgesamt auf sehr große Resonanz.<br /><br />Weitere Hintergrundinformationen zur Studie finden sich auf <link http://www.ebs-umfrage.de/ _blank external-link-new-window><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />www.ebs-umfrage.de</link>]]></content:encoded>
			<category>P.T. Finanzen</category>
			<category>P.T. Wissenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öko-Verwaltung</title>
			<link>http://www.pt-magazin.de/no_cache/newsartikel/archive/2012/february/21/article/oeko-verwaltung.html</link>
			<description>Umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen in der Öffentlichen Verwaltung</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Öko Institut) Durch den Einkauf von umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen  kann die öffentliche Hand in erheblichem Maß die Umwelt entlasten und  dazu beitragen, nicht-nachhaltige Produktions- und Konsummuster zu  verändern. In vielen Fällen werden so auch mittelfristig Kosten gespart.  <br /> 
<b>Wissensdefizite beklagt</b>
 Doch die vorgenannten Ziele zu erreichen, scheitert häufig daran, dass  in den Beschaffungsstellen nicht ausreichend Wissen zu Möglichkeiten und  Vorgehensweisen vorhanden ist. Vor Ort werden Wissensdefizite beklagt,  die sich auf die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Berücksichtigung von  Lebenszykluskosten und Umweltkriterien in den Ausschreibungsunterlagen  und auf die Angebotswertung beziehen. <br /> <br /> Dieses Ergebnis zeigte das gemeinsam von Öko-Institut e.V. und ICLEI –  Local Governments for Sustainability durchgeführte Projekt  „Umweltfreundliche öffentliche Beschaffung: Bewusstsein schärfen,  Möglichkeiten kennen - Schulungsangebote zur Sensibilisierung und  Stärkung der Fähigkeiten der öffentlichen Verwaltung“. In diesem Projekt  wurde in 20 Vor-Ort-Schulungen in Kommunalverwaltungen das für eine  umweltfreundliche, insbesondere energieeffiziente Beschaffung notwendige  Wissen und die Handhabung entsprechender praxisorientierter Instrumente  vermittelt. <br /> <br /> <b>NEU: Train-the-Trainer Schulungen </b><br /> <br /> Um das Wissen für die umweltfreundliche Beschaffung den  Beschaffungsstellen näher zu bringen, führen ICLEI und Öko-Institut im  Auftrag des Umweltbundesamtes nun das Folgeprojekt „Landmarken setzen“  durch. Darin wird ein maßgeschneidertes und nutzerorientiertes  Schulungskonzept für Lehrkräfte und Lehrplanverantwortliche von Aus- und  Fortbildungsstätten (Train-the-trainer-Seminare) angeboten. Es werden  Entwicklungstendenzen in der öffentlichen Beschaffung mit dem Fokus auf  Ökologie und Ökonomie vermittelt. Kernbestandteil der Schulungen sind  aktuelle Methoden zur integrierten Lebenszykluskosten- und  Emissionsberechnung, die vermitteln, wie Kosten eingespart werden  können.]]></content:encoded>
			<category>P.T. Kommunen</category>
			<category>P.T. Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wandel der Hochschulbildung in Deutschland und Professionalisierung</title>
			<link>http://www.pt-magazin.de/no_cache/newsartikel/archive/2012/february/21/article/wandel-der-hochschulbildung-in-deutschland-und-professionalisierung.html</link>
			<description>(HoF Uni Halle) Das  Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg hat das Verhältnis von Bildung und Gesellschaft anhand  des relativen Gewichts der Studienfächer in der Zeitspanne von 1950 bis  2002 untersucht. Die Studie zeigt, dass im Zuge der Hochschulexpansion  das Gewicht von Fächern mit beruflichem Anwendungsbezug zunimmt. Diese  Verschiebung wird als Ausdruck einer Professionalisierung interpretiert.  Mehr und mehr werden die Standards und Kriterien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(HoF Uni Halle) Das  Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität  Halle-Wittenberg hat das Verhältnis von Bildung und Gesellschaft anhand  des relativen Gewichts der Studienfächer in der Zeitspanne von 1950 bis  2002 untersucht. Die Studie zeigt, dass im Zuge der Hochschulexpansion  das Gewicht von Fächern mit beruflichem Anwendungsbezug zunimmt. Diese  Verschiebung wird als Ausdruck einer Professionalisierung interpretiert.  Mehr und mehr werden die Standards und Kriterien angemessenen  beruflichen Handelns in den Hochschulen hervorgebracht, und sie stoßen  in den Arbeitsorganisationen auf Resonanz. Es wird gezeigt, über welche  sozialen Mechanismen sich diese Kopplung vollzieht.
<b>Wandel der Fächerstruktur</b>
 Untersucht  wird der Wandel der Hochschulbildung in Deutschland anhand von  Verschiebungen des relativen Gewichtes der Studienfächer in der  Zeitspanne von 1950 bis 2001. Dieser Wandel der Fächerstruktur nach dem  Zweiten Weltkrieg wird im Zusammenhang der deutschen Hochschulgeschichte  interpretiert. Mit dem Übergang zur modernen Universität wird die  Hochschulbildung auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt. Diese  Verwissenschaftlichung findet zunächst unter dem Dach der sich  ausdifferenzierenden Philosophischen Fakultät statt. Damit ändert sich  auch die Wissensgrundlage der bis dahin oberen Fakultäten der  Universität zur Ausbildung der klassischen Professionen. Sie ruhen nun  auch auf der Wissenschaft und den kognitiven Innovationen, die diese  hervorbringt. Zugleich wird die Philosophische Fakultät mit ihren  modernen Disziplinen zur Berufsfakultät zunächst der höheren Lehrämter.  Dies setzte die Dynamik eines „Eigenausbaus“ des höheren Bildungssystems  in Gang, in der sich unterschiedliche Expansionsbewegungen des höheren  Schul- und des Hochschulbereiches gegenseitig bedingen. Nach dem Zweiten  Weltkrieg dehnte sich die Akademisierung auch auf das bis dahin niedere  Schulwesen und dessen Lehrämter aus. Ebenfalls setzte sich die bereits  mit Gründung und Expansion der Technischen Hochschulen und der  Handelshochschulen eingeleitete Entwicklung fort, mit der Studiengänge  an Bedeutung gewannen, die – wie die klassischen Professionsfächer – auf  berufliche Anwendungsfelder in anderen Bereichen der Gesellschaft,  jenseits von Wissenschaft sowie von Bildung und Erziehung, zugeschnitten  waren. Die Wissenschaft wird mehr und mehr als Grundlage einer  Ausbildung für weitere Berufs- und Handlungsfelder in Anspruch genommen.  Das relative Gewicht der Fächer dieser (neuen) Professionen nimmt zu.  Dem entspricht ein Prozess der Professionalisierung, mit dem neue  Kriterien und Standards der Angemessenheit des beruflichen Handelns  institutionalisiert werden. Diese treffen in den Arbeitsorganisationen  auf Resonanz. ]]></content:encoded>
			<category>P.T. Wissenschaft</category>
			<category>P.T. Innovation</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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