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CRU Jones gibt zu: Nur 10 bis 20 % der Weltfläche zeigten Erwärmung!
Ex CRU Direktor Jones schreibt in einer der ClimateGate Mails "Even with the instrumental record, the early and late 20th century warming periods are only significant locally at between 10-20% of grid boxes." Der Klimawandel auch und gerade der achtziger und neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts ist also keineswegs global, sondern regional begrenzt, und lokale gegenläufige Trends werden nur durch die globale Mittelung verdeckt. Der vermeintliche globale Trend ist daher nichts anderes als ein bloßer Methoden-Artefakt.
Michael Limburg Autor des Buches "Klimahysterie - was ist dran?" schreibt zu den Aussagen der E-Mails von Phil Jones: "Die einzige Stütze für eine globale Erwärmung bezog sich also auf nur 10 bis 20% der gesamten Erdoberfläche! (Text hier) Oder anders ausgedrückt: 80-90 % der Erde zeigten keinerlei Erwärmung. Aus diesen E-Mails von Phil Jones an sein Apokalyptiker-Kartell geht auch hervor, wie klar sich Jones dieses Sachverhalts bewusst war, dass er ihn als problematisch ansah, und dass er sich auch wegen dieses Sachverhalts um eine Beeinflussung von peer reviews bemüht hat.
Die einzige Stütze für eine angeblich globale und menschengemachte Katastrophe bezieht sich also auf nur 10 bis 20% der gesamten Erdoberfläche! Und das Klima-Kartell weiß das seit Jahren. Der Skandal ist perfekt.
Diese Erkenntnis wird auch in einem offenen Brief an Frau Merkel und die Veröffentlichung von Schellnhuber und anderen gestützt, wobei 95 Temperaturmesstationen weltweit ausgewertet wurden, die gar keine Anzeichen einer globalen Erwärmung erkennen ließen.
Deutliche Grafiken, die die Nicht-Globalität der Erwärmung gegen Ende des letzten Jahrhunderts belegen, finden sich hier:
www.appinsys.com/GlobalWarming/AnthroGWMyth.htm
www.appinsys.com/GlobalWarming/GW_NotGlobal.htm
Hinzu kommt, dass Datensätze aus der ehemaligen UDSSR, Australiens, Neuseelands sowie den USA umfassend selektiert und verändert wurden. So reklamiert Russland, dass nur wenige Datensätze – die eine Erwärmung (und das auch oft infolge des UHI) zeigen- verwendet wurden, viele andere, die eine Abkühlung zeigten, aber nicht. Die USA (GISS) auf Grund von Beanstandungen Dritter, die Rangfolge der wärmsten Jahre dahingehend ändern mussten, dass 1934 jetzt das „wärmste“ Jahr gewesen ist. Ferner, wie A. Watts im Detail nachwies, die US-Daten zu fast 90 % mit Fehlerklassen von > 1 ° behaftet sind und Australien und Neuseeland ähnliche Beanstandungen vorbrachten."
Quelle: Michael Limburg (EIKE)
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Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 3/2010
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Christian Kalkbrenner

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