OPS Netzwerk GmbH | Zur Startseite

Freitag, 03. September 2010

zurück
Kategorie: P.T. Politik
Donnerstag 29. Oktober 2009

29. Oktober 2009 - 80 Jahre nach der Großen Depression

Von: IW Köln/besch

Heute, am 29. Oktober, jährt sich der so genannte Schwarze Dienstag zum 80. Mal. Es war ein Dienstag, kein Freitag, als die Börsen in der Welt endgültig zusammenbrachen.

(IW Köln/besch) - Damals nahm eine Wirtschaftskrise ihren Anfang, die später als die Große Depression der 1930er Jahre in die Geschichtsbücher einging. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat das historische Datum zum Anlass genommen, „nochmals etwas genauer hinzuschauen und einige Fragen zu stellen“, erklärte Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts, auf einer Pressekonferenz in Berlin.

In der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise wurden immer wieder Parallelen zu dieser Zeit gezogen. Und das nicht ganz zu Unrecht, denn es gibt in der Tat drei Ähnlichkeiten:

• Beide Krisen begannen in den Vereinigten Staaten.

• Beiden Krisen ging eine Übersteigerung bei Vermögenswerten voraus, unterstützt durch eine längere Phase expansiver Geldpolitik.

• Beide Krisen sind von einem ähnlich starken Produktionseinbruch in der Industrie gekennzeichnet.

Droht die „japanische Krankheit“?
Aber es gibt auch Unterschiede. Die Große Depression begann mit einem Börsenkrach, der sehr schnell die Gesamtwirtschaft mit in den Abgrund gerissen hat. Die jetzige Krise hingegen begann mit einer Verwerfung an den Interbankenkreditmärkten, die sich erst auf das gesamte Banken- und Finanzsystem ausdehnte, bevor die Realwirtschaft später ebenfalls einbrach. Und heute?

• Ist die Krise bald ad acta gelegt? Schließlich hat sich die Wirtschaft im II. Quartal dieses Jahres etwas erholt, im nächsten Jahr könnte es weiter aufwärts gehen.
• Ist der Aufschwung robust und nachhaltig? Oder liegt eher eine schwierige Wegstrecke mit jahrelang mageren Zuwachsraten vor uns, weil ungelöste Strukturprobleme eine schnellere Gangart verhindern?

Ein Blick in die Vergangenheit hilft bei der Beantwortung dieser Fragen.

Es ist kaum wahrscheinlich, dass die Weltwirtschaft noch einmal eine Große Depression erleben wird. Die Wirtschaftspolitik, insbesondere die Fiskal- und Geldpolitik, hat schwerwiegende Fehler der 1930er Jahre nicht wiederholt. Nicht auszuschließen für Deutschland ist jedoch eine Infektion mit der „Japanischen Krankheit“ - jahrelange Deflation gepaart mit einer andauernden Wachstumsflaute.

Auf Basis der historischen Erfahrungen hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln insgesamt zehn kritische Indikatoren ausgemacht und einer kritischen Überprüfung unterzogen.

1. Überinvestitionen
Kam es vor der Krise zu einer starken Expansion der Investitionen, könnte der nötige Abbau der Überkapazitäten die Investitionstätigkeit nachhaltig bremsen - was wiederum die Wirtschaft hemmt.

Die Überprüfung ergab:
Solche Sorgen sind unbegründet. Die gesamtwirtschaftliche Investitionsquote ging in Deutschland von gut 19 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf 17,5 Prozent im 1. Halbjahr zurück. Zum Vergleich: Von 1928 bis 1931 sackte die Quote von 18,3 Prozent auf nur noch 1,8 Prozent des BIP ab.

2. Geplatzte Spekulationsblase
Bleiben Zinsen und Risikoprämien über längere Zeit sehr niedrig, verleitet dies zu einem sorglosen Umgang mit investiven Engagements, beispielsweise in Immobilien oder Wertpapiere. Es bilden sich Blasen, die platzen, wenn die Engagements nicht tragfähig sind. Dies kann die Wirtschaft fundamental erschüttern.

Die Überprüfung ergab:
Deutsche Investoren waren substanziell in den überbewerteten strukturierten Wertpapieren engagiert, sodass sie vom Platzen der Blase stark getroffen wurden. Die Korrektur nahezu aller Wertpapierpreise muss allerdings nicht zwingend zu einer unüberwindbaren Hürde werden, aber sie macht es schwerer, zu einer guten wirtschaftlichen Entwicklung zurückzukehren.

3. Bankenkrise und Kreditklemme
Wenn sich die Geldhäuser gegenseitig nicht mehr trauen und untereinander kein Geld mehr verleihen oder sie selbst in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, kann dies eine Kreditklemme nach sich ziehen. Dieser Zustand kann über längere Zeit hinweg in eine wirtschaftliche Depression führen.

Die Überprüfung ergab:
Die Lage des deutschen Finanzsektors ist noch immer beunruhigend. Bisher mussten deutsche Banken Wertberichtigungen in Höhe von 70 Mrd. Euro allein auf strukturierte Produkte hinnehmen (Bloomberg Datenbank am 6 Oktober 2009). Verglichen mit dem Höhepunkte im Oktober 2008 haben sich die Bilanzen der deutschen Banken schon um fünf Prozent verkürzt, wobei die Verkürzung besonders die privaten Kreditbanken mit fast acht Prozent betrifft. Etliche Banken haben massive Restrukturierungen angekündigt, dazu gehören regelmäßig Bilanzverkürzungen und man muss befürchten, dass dabei auch die Kreditvergabe leidet. Das muss zwar nicht zu einer Kreditklemme führen - schließlich benötigen deutschen Unternehmen gegenwärtig auch weniger Kredite. Es muss jedoch als Warnsignal beachtet werden.

4. Realzinsanstieg
Erfahrungsgemäß steigen in rezessiven Phasen die Realzinsen. Zum einen, weil die Risiken zunehmen, zum anderen, weil die Unternehmen die Preise nicht mehr voll umwälzen können. Besonders groß ist diese Gefahr bei deflationären Tendenzen, wenn also das allgemeine Preisniveau sinkt, klettern die Realzinsen selbst bei sinkenden Nominalzinsen. Das Problem: Hohe Realzinsen verschrecken Investoren, was die Wirtschaft noch mehr nach unten zieht.

Die Überprüfung ergab:
Die Realzinsen stiegen im Jahr 2009 deutlich, liegen aber momentan bei immer noch moderaten drei Prozent. Zwar werden sie im nächsten Jahr kaum sinken, doch besorgniserregend ist dies nicht. Zum Vergleich: Während der Großen Depression stiegen die Realzinsen in Deutschland von 4,2 Prozent im Jahr 1928 auf 21,8 Prozent 1932.

5. Reallohnanstieg
In einer Rezession droht auch Gefahr seitens der Lohnkosten: Die Nominallöhne wachsen allenfalls langsamer als in Aufschwungphasen, werden nicht sinkender Produktivität und rückläufigen Preisen angepasst. Daher nehmen die realen Arbeitskosten für die Unternehmen zu. Dies kann Bremsspuren auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen. Das wiederum drückt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage, weil die Konsumkaufkraft sinkt und die erhöhte Arbeitsplatzunsicherheit die Kauflaune zusätzlich belastet.

Die Überprüfung ergab:
Der Reallöhne fallen dieses Jahr infolge rückläufiger Güterpreise und weiter ansteigender Nominallöhne höher aus als in den Vorjahren - unterm Strich um zwei Prozent; im kommenden Jahr wird es voraussichtlich nur um gut 0,5 Prozent nach oben gehen. Den Unternehmen steht also kein vergleichbarer Kostenschock wie in der Großen Depression bevor. Damals stiegen die Reallöhne in Deutschland um insgesamt elf Prozent.

6. Ertragsprobleme der Unternehmen
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten verschlechtern sich die Wettbewerbsfähigkeit und die Ertragslage der Unternehmen. Zum einen liegt dies an den steigenden Realzinsen und Arbeitskosten, zum anderen erhöhen sinkende Güterpreise den Realwert von Nominalschulden.

Die Überprüfung ergab:
Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen werden 2009 stark zurückgehen. Somit investieren Firmen weniger, Haushalte schränken ihren Konsum ein. Vieles spricht dafür, dass in diesem Jahr der stärkste Rückgang der Unternehmenserträge in Deutschland seit dem 2. Weltkrieg bevorsteht. Mangels echter Gewinnkennzahlen kann man das anhand der gesamtwirtschaftlichen Lohnquote zeigen. Diese könnte bis Ende 2009 um vier Prozentpunkte auf 69 Prozent klettern. Im kommenden
Jahr dürfte sich die Lage wieder stabilisieren, wenn auch auf niedrigem Niveau.

7. Volatile Rohstoffpreise
Sowohl abrupt steigende als auch nachhaltig sinkende Rohstoffpreise können eine rezessive Entwicklung auslösen und diese noch beschleunigen. Stark steigende Preise belasten die von den Rohstoffen abhängigen Länder, ein Preisverfall hingegen lässt Investitions- und Entwicklungspläne der Rohstoffe exportierenden Staaten obsolet werden, was deren Nachfrage auf den internationalen Märkten dämpft.

Die Überprüfung ergab:
Die gegenwärtige Krise ist durch einen starken Verfall der Rohstoffpreise geprägt. Der Rohölpreis sank beispielsweise von Juli 2008 von durchschnittlich 135 USD/Barrel auf nur noch 43 USD/Barrel im Dezember 2008. Dieser Einbruch schlägt über die stark nachlassende globale Investitionstätigkeit auf die deutsche Investitionsgüterindustrie durch. Allerdings dürfte das Gröbste vorüber sein, denn seit Anfang 2009 hat sich die Rohstoffpreisentwicklung wieder stabilisiert; zuletzt sind die Preise sogar wieder angestiegen. Damit besteht auch die Hoffnung, dass sich die Investitionstätigkeit in den rohstoffreichen Volkswirtschaften und in den Schwellen- und Entwicklungsländern im Allgemeinen wieder erholt.

8. Geldpolitische Fehlreaktion
Die Notenbanken sollten ihre Zügel etwas lockerer lassen, um die Bankwirtschaft zu stabilisieren. Eine restriktive Geldpolitik wirkt pro-zyklisch und verstärkt den Abschwung, weil sie sowohl für die Unternehmen als auch für die Konsumenten Kreditfinanzierungen verteuern. Dadurch bleiben Investitionen bzw. Konsum auf der Strecke.

Die Überprüfung ergab:
Die Geldpolitik der EZB war und ist stark expansiv ausgerichtet. Sollte es zu einer deflationären oder depressiven Phase kommen, lag das sicher nicht an der Geldpolitik. Die liquiditätsfreundliche Politik der EZB - insbesondere die niedrigen Zinsen und die Vollzuteilungen bei den Auktionen - haben dazu geführt, dass die Banken zeitweise doppelt soviel Guthaben bei der EZB haben, wie sie gemäß Gesetz haben müssen. Die Geldbasis (Einlagen auf Girokonten und die Einlage-Facylität) ist nahezu explodiert: Ende 2008 war sie doppelt so hoch wie am 1. Oktober 2008. Ein Jahr später war die Geldbasis rund 40 Prozent höher. Die extrem hohe Variabilität der Geldbasis belegt, dass die EZB gewillt ist, das Bankensystem flüssig zu halten.

9. Fiskalpolitische Fehlreaktion
Auch die öffentliche Hand kann eine Rezession verstärken. Vor allem dann, wenn der Staat trotz stark zurückgegangener Nachfrage die Steuern erhöht oder Ausgaben kürzt, um steigende Defizite zu vermeiden, wie es das Deutsche Reich in der Großen Depression getan hatte.

Die Überprüfung ergab:
Aktuell kommt man zum gleichen Ergebnis wie bei der Geldpolitik: Sollte eine deflationäre oder depressive Phase eintreten, lag das nicht an der Fiskalpolitik. Das gesamtstaatliche Defizit in Prozent des BIP schnellte innerhalb eines Jahres um 3,5 Prozentpunkte in die Höhe. In Zahlen ausgedrückt bedeutete dies für den öffentlichen Haushalt der Bundesrepublik einen Absturz von einer Mrd. Euro Überschuss im Jahr 2008 auf ein Defizit von geschätzten 87 Mrd. Euro im Jahr 2009.

10. Protektionismus
Verschärfte tarifäre und nicht-tarifäre Handelshemmnisse behindern den internationalen Handel mit Gütern und Dienstleistungen. Für Deutschland ist eine solche Entwicklung bei einer Exportquote von 47 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gefährlich. Auch viele aufstrebende Länder haben einen erheblichen Teil ihres Wachstums der Globalisierung zu verdanken. Protektionistische Tendenzen, wie sie in schwierigen wirtschaftlichen Situationen immer wieder zu beobachten sind, wirken deshalb heute mehr denn je wie ein „Brandbeschleuniger“.

Die Überprüfung ergab:
Aktuell ist ein schleichender Protektionismus zu beobachten, wie die WTO in ihrem 3. Protektionismusbericht dokumentiert. Auch das Forschernetzwerk Global Trade Alert notierte seit November 2008 trotz anders lautender Beteuerungen 125 offene protektionistische Maßnahmen von G20-Ländern. Hier baut sich ein Bedrohungspotenzial auf, das die Krise vertiefen bzw. unnötig verlängern oder sogar erste Erholungstendenzen der Konjunktur im Keim ersticken könnte.

Die Überprüfung zeigt ein gemischtes Bild: Die größten Risiken liegen im aufkeimenden Protektionismus, einer drohenden Kreditklemme und Fehlfunktionen im Finanzierungsbereich der Unternehmen insbesondere durch fehlgesteuerte Banken. Hinzu kommt eine deutliche Verschlechterung der Ertragslage der Unternehmen. Für eine generelle Entwarnung ist es deshalb noch zu früh. Die Parallelen bestehen allerdings weniger zur Großen Depression der 1930er Jahre. Prägnanter sind die Analogien zu Japan der 1990er Jahre, als man es dort versäumt hatte, die ungesunden Strukturen in der Finanz- wie auch der Realwirtschaft rasch zu korrigieren und so Probleme verschleppte. Das hemmte den Strukturwandel für lange Zeit, die japanische Wirtschaft konnte mit dem internationalen Wachstum nicht mehr Schritt halten. Dies könnte Deutschland in den nächsten Jahren auch passieren. Es droht dann eine lange Wegstrecke ohne befriedigende Dynamik, verbunden mit der ständigen Gefahr, in die Stagnation abzurutschen.

Leitlinien für die Politik
In der Wirtschaftspolitik muss es jetzt darum gehen, vom Krisenmodus in den Normalmodus zurückzukehren und die Wachstumsgrundlagen dauerhaft zu stärken:

• Ohne einen wieder voll funktionsfähigen Finanzsektor wird es wohl keinen längeren und kräftigen Aufschwung der Realwirtschaft geben. Hier besteht noch Handlungsbedarf. Dabei gilt es insbesondere, die in der Vergangenheit begangenen Fehler schell zu korrigieren, sodass Deutschland eine Entwicklung wie in Japan erspart bleibt. Wenn die Wertberichtigungen einer bestimmten Bank so groß ausfallen, dass das Geldhaus nicht mehr lebensfähig ist, muss es sachgerecht abgewickelt werden. Jene Banken, die ein Geschäftsmodell besitzen, sollten befreit von alten Belastungen neu beginnen. Wären solche Institute von ihren Altlasten bedroht, dann wären sie in einer Schuldenüberhangfalle gefangen und Kandidaten für deutsche Zombiebanken; jedenfalls würden sie zur Dynamik der Realwirtschaft wenig beitragen.
Das Bad-Bank-Gesetz hat hier deutliche Defizite. Es ist nachdrücklich davor zu warnen, dass die Politik sich in die Kreditvergabeentscheidungen der Banken einmischt. Eine solche politische Einflussnahme muss wegen der Erfahrungen mit den Landesbanken und in Japan unbedingt vermieden werden; andernfalls werden Strukturen zementiert anstatt die Entwicklung stabilisiert.
Schließlich gilt es, endlich den Landesbankensektor zu reformieren. In seiner gegenwärtigen Form verzerrt er den Wettbewerb und versperrt den Banken mit Geschäftsmodell den Marktzugang. Zudem wäre es falsch, wenn die Politik versuchen würde, die Globalisierung der Finanzmärkte zu stoppen oder zurückzudrehen. Eine globalisierte Realwirtschaft kommt ohne globale Finanzmärkte nicht aus.

• Ohne offene Märkte wird es die exportorientierte deutsche Wirtschaft schwer haben, zu alter Dynamik zurückzufinden. Die Bundesregierung wäre deshalb gut beraten, sich dem Protektionismus entgegenzustellen. Sie sollte ihren politischen Einfluss geltend machen, um Handelspartner wieder auf einen Liberalisierungskurs zu bringen.

• Die Finanzpolitik steht vor einer schwierigen Aufgabe. Um mittelfristig die Wachstumsgrundlagen zu stärken, bedarf es gesunder öffentlicher Haushalte und niedriger Steuer- und Abgabenbelastungen für Unternehmen wie für Bürger. Öffentliche Defizite sollten abgebaut werden, ohne Steuern und Abgaben zu erhöhen. Im Gegenteil: In ein Minimalprogramm zur Steuerentlastung gehören die Abschaffung der kalten Progression und Nachbesserungen bei der Unternehmensbesteuerung. Mehr wäre wünschenswert. Das geht aber nur, wenn die Ausgaben des Staates konsequent konsolidiert werden. Ein besonderes Augenmerk sollte hier den konsumtiven Staatsausgaben gelten. Öffentliche Investitionen hingegen dürfen dem Rotstift nicht zum Opfer fallen - sie begünstigen eine wirtschaftliche Erholung.

• Bildung und Innovationen sind die Basis für mittel- und langfristiges Wachstum. Das Ziel, den Anteil der Ausgaben für Bildung und Forschung von derzeit 8,5 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts anzuheben, ist mit Nachdruck zu verfolgen. Ein wichtiger Schritt wäre die Einführung einer steuerlichen Förderung von Forschungs- und Entwicklungsausgaben.

• Die Arbeitsmarktpolitik muss konsequent die Beschäftigungschancen verbessern. Eine leistungsfreundliche Ausgestaltung der Grundsicherung für Arbeitslose durch einen linearen Anrechnungstarif gehört hier ebenso auf die Agenda wie eine größere Rechtssicherheit bei Kündigungen, beispielsweise durch Abfindungsmodelle. Unverzichtbar ist darüber hinaus ein
verbesserter Zugang zum Arbeitsmarkt für Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund.
Auf Mindestlöhne ist hingegen zu verzichten - sie bekämpfen weder die Armut zielgerichtet, noch sorgen sie für eine gerechte Entlohnung. Mehr Informationen unter www.iwkoeln.de.


zurück
03.09.2010 11:11

Aus Anklam an den Hindukusch

Acki aus Anklam setzt Technik der Soldaten im PRT Kunduz instand [mehr]


01.09.2010 15:53

De-Mail-Gesetz ja – aber bitte nicht so!

Pressemeldung des Verbandes der Briefumschlagfabriken e. V. [mehr]


Sponsoren - „Großer Preis des Mittelstandes”

Anzeigengalerie


Leserbrief

Zu: P.T. Magazin 3/2010

„Das Magazin liest sich kurzweilig, ist persönlich im Stil und kritisch. Interessant sind die Berichte und Anzeigen der vielen Mittelständler. Sie sind informativ und stellen ein gutes Medium dar, um neue Kontakte zu knüpfen.“

Christian Kalkbrenner