Königlich entspannen
Bundesball „Großer Preis des Mittelstandes“: Als Hauptpreis der Mitternachtsverlosung winkt eine Traumreise nach Ägypten
Es ist schon zur schönen Tradition geworden: Alljährlich überrascht die Oskar-Patzelt-Stiftung in Berlin beim Bundesball „Großer Preis des Mittelstandes“ ihre Gäste mit tollen Preisen zur Mitternachtsverlosung. Im 15. Jahr der Mittelstandsinitiative dürfen sich zwei Glückliche auf eine Woche Traumurlaub im Land der Pharaonen freuen: Mit Maritim und Air Berlin geht’s für zwei Wochen nach Sharm El Sheikh – ins Royal Peninsula Hotel & Resort.
Luxus pur
Der Komplex wurde 2007 von der Maritim Hotelgesellschaft übernommen und ist als Bungalow-Anlage konzipiert. In 17 Gebäuden befinden sich insgesamt 337 elegante Zimmer und Suiten. Jedes Zimmer besitzt eine Mindestgröße von 60 Quadratmetern. Bei Bedarf können sie zu 24 großen Suiten miteinander verbunden werden. Damit kann das Luxushotel auch Staatsdelegationen und großen arabischen Familien gerecht werden. Die Hotelanlage ist großzügig bemessen und bietet mit einer Fläche von 20 Hektar genügend Platz, um die Privatsphäre der Gäste auch bei voller Belegung zu sichern.
Riesiger Pool
Allein der riesige Swimmingpool misst 2?000 Quadratmeter Wasserfläche. Im hauseigenen Thai-Spa können Erholungssuchende Anwendungen genießen, dazu kommen Hammam, Saunen und Hydrotherapie. Tennisplätze, ein Volleyballfeld, ein Mehrzweck-Sportplatz, diverse Shops, eine Wäscherei, ein Friseur sowie ein Beauty-Salon gehören ebenfalls zum Resort.
Kulinarische Spezialitäten
Besonderes Augenmerk legt Maritim auf die gastronomischen Einrichtungen. Neben dem Buffet-Restaurant „Peninsula“ mit großzügiger Terrasse gibt es das italienische Restaurant „Al Forno“, in dem das Küchenteam auch Pizza im Original Steinofen backen wird. Ein vielfach ausgezeichneter Thai-Koch führt das Spezialitätenrestaurant „Siam“. Dazu kommen drei Bars: die original englische Windsor Lounge, die Panorama Bar und die Pool Bar.
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Die Reise wird gesponsert von der Maritim Hotelgesellschaft mbh (www.maritim.de) und der Fluggesellschaft Air Berlin (www.airberlin.com). |
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Leserbrief
P.T. Magazin 4/2009
Zu: „Rettet unsere Söhne!“
„Haben Sie vielen Dank für diesen längst überfälligen Artikel! Der Aufschrei über die ideologisch gewollte Diskriminierung von Jungen und Männern hierzulande ist indes, wie Sie richtig schreiben, schon viel zu lange ausgeblieben. Inzwischen leben wir in einem Gemeinwesen, in dem feministische Seilschaften, zahlreiche reine Frauenlobbies und ein Bundesministerium, das sich schon im Titel für alle außer Männer zuständig weiß, den Ton angeben und die veröffentlichte Meinung beherrschen. Dieser Verkrustung zu begegnen, sie aufzubrechen und der beginnenden, politisch diktierten Geschlechterapartheid etwas entgegenzustellen, sind wir alle dringend gefordert, weil Humanismus und nicht Feminismus unser Leitbild sein muss. Ganz wenige mutige Journalisten haben mit ihren viel zu seltenen Artikeln hier einen Anfang gemacht. Schön, dass Sie dazugehören.“
Dr. Berndt Goossens

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