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Freitag, 03. September 2010

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Kategorie: Leserbriefe
Montag 07. September 2009

Leserbriefe zu P.T. Magazin 4/2009

 

Icon für Leserbriefe

(Grafik: Archiv)

Zu: „Buttercremetorte“

„Besten Dank für die ‚Buttercremetorte’! Stimme Ihnen voll und ganz zu! Wenn Sie am Ende des ersten Absatzes ‚Sozialismus’ durch ‚Ökosozialismus’ oder ‚Ökologismus’ ersetzen, dann wird noch deutlicher, wer/was uns ins wirtschaftliche Chaos führt! Ähnliche Gedanken habe ich in einem Leserbrief an die FAZ formuliert.“
Wolfgang Thüne

Zu: „Rettet unsere Söhne!“

„Vielen Dank für Ihren mutigen Artikel; hoffentlich rollt dafür nicht der Kopf des Redakteurs. Die feministische Ideologie ist das übelste Gift das unserer Gesellschaft injiziert wurde; Jungenbenachteiligung, Familienzerstörung (Selbstverwirklichung auf Kosten gesellschaftlicher Werte) und Gleichschaltung individueller Stärken zulasten der Fähigen. Eine Klassenkameradin bestätigte kürzlich den grassierenden Genderwahn: Ihre beiden 13- und 16-jährigen Söhne merken, daß sie am Gymnasium als Jungen offen benachteiligt werden.

Wie krank ist eine Gesellschaft, die der Hälfte der Jugend einen Fuß amputiert um zu beweisen, daß die andere Hälfte genauso schnell laufen kann? Und wie gut steht eine solche Gesellschaft wohl in Zukunft da? Es ist wohl noch keiner Frauenpolitikerin aufgefallen, daß die bewußt zurückgelassenen Jungen keine Firmen gründen werden, sondern über die Sozialsysteme von den Powerfrauen mit durchgefüttert werden müssen. Eines Tages wird womöglich eine Sprecherin im TV verkünden: Unsere Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur sind zwar untergegangen und feindlich übernommen worden, aber WIR waren wenigstens gerecht quotiert...“

Gerd Kespohl

„Gerne und regelmäßig lese ich das von Ihnen verantwortete P.T. Magazin, dessen Beiträge ich schätze. Umso erstaunter war ich über den in Ausgabe 4/2009 erschienenen Leitartikel ‚Rettet unsere Söhne!’ von Ullrich Rothe. Einen solchen unseriösen Journalismus hatte ich in Ihrer Zeitschrift nicht erwartet. Undifferenzierte Betrachtungsweise, Vorurteile, Rollenklischees und eine wirre Argumentation finden sich zuhauf. Polarisierungen und Diffamierungen befördern keineswegs eine gesellschaftliche Debatte um die schulische Situation von Jungen. Muss man Frauenförderung und (leider) dringend benötigte Einrichtungen wie Frauenhäuser diffamieren, um Jungen zu fördern?

Solange es eine gesellschaftliche Benachteiligung von Frauen gibt, sind gezielte Maßnahmen zum Ausgleich notwendig. Für unsere Kreisverwaltung sind Frauenförderung, Chancengleichheit von Frauen und Männern und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Bestandteile einer modernen Personalpolitik. Deren Bedeutung wird aufgrund der demografischen Entwicklung und den dadurch bedingten Fachkräftemangel noch steigen. Ich hoffe, dass ich in Zukunft im P.T. Magazin, das ich sonst sehr schätze, von solchen journalistischen Entgleisungen verschont bleibe.“

Joachim Arnold, Landrat Wetteraukreis, Friedberg/H.

„Vielen Dank für diesen Artikel von Ulrich Rothe. Es ist wohltuend, neben all dem feministischen Mainstream in den Medien endlich mal die Wahrheit zu lesen, und auch die Folgen für unsere Kinder. Ich erlebe selbst an meinem Sohn, wie heutzutage Chancengleichheit aus feministischer Sicht aussieht. Weiter so, bitte deckt die Wahrheit auf über den Frauenförderwahn.“
H. G. Ebner

„Vor nunmehr 9 Jahren hat die erste PISA-Studie die Bildungsprobleme von Jungen als große bildungspolitische Herausforderung tituliert. Bis heute ist nichts Wesentliches dagegen geschehen. Die Politik nimmt bis heute die Bildungsmisserfolge von Jungen nicht als Problem wahr, sondern lediglich als positive Rückmeldung einer Geschlechterpolitik die sich auch heute noch ausschließlich auf die Frauenfrage beschränkt. Die Glaubwürdigkeit von Geschlechterpolitik wird sich daran messen lassen müssen, inwieweit sie bereit ist, sich auch den Nachteilen und Benachteiligungen von Jungen zu stellen. In diesem Sinne danke ich Ihnen für diesen couragierten Artikel, der auf die skandalösen Zustände auf bewusst provokative Art hinweist.“
Dr. Bruno Köhler, Leiter des Projektes „Jungenleseliste“ von MANNdat

„Haben Sie großen Dank für den überfälligen Artikel über die Situation der Jungen in der Bildung. Allein die Tatsache, daß während der Jahre exzessiver Mädchen- und Frauenförderung ein bedenklicher Fachkräftemangel entstand, sollte früher schon zum Nachdenken über die Richtigkeit dieser Politik anregen. Daß sich aber das Bildungsministerium nicht rührte, auch nachdem die eigenen Untersuchungen eine gezielte Benachteiligung derjenigen attestierten, die das Heer der Fachkräfte stellen - der Jungen -, spricht für eine gefährliche ideologische Korrumpierung der Bildungspolitik. Es wird höchste Zeit, die schulischen ‚Erfolge’ der Mädchen im Lichte eines eklatanten Mißerfolgs der Bildung sehen zu lernen und die gesellschaftliche Bedeutung dieser ‚Erfolge’ nüchtern zu hinterfragen.
Michail A. Xenos, Frankfurt/M., Autor von „Medusa schenkt man keine Rosen“

„Danke für die mutige Zusammenstellung diverser Mißstände Jungen (und Männer) in unserer Gesellschaft betreffend. Schön, daß sie auch die dahinterstehenden Ideologien kurz ansprechen. Seit es Menschen gibt, oder zumindest seit dem Beginn der Geschichtsschreibung, haßt eine Gruppe von Menschen eine andere. Waren früher Protestanten, Homosexuelle, Sinti und Roma, Behinderte oder Juden die Betroffenen, so sind es heute die Männer. Mit dem Unterschied, daß man heute weiß, sich in der Vergangenheit bei den genannten Personengruppen selbstverständlich geirrt zu haben - sich aber heute umso sicherer ist, was die Männer angeht...

Daher steht ihr Artikel nicht nur für die Rechte von Jungen und Männern, sondern für Menschenrechte und gegen Rassismus im Allgemeinen. Aber wie zu jeder Hochzeit des Rassenwahns werden auch Sie leider mit viel Gegenwind rechnen müssen. Daher gilt Ihnen meine Anerkennung für Ihren Mut, sich für Menschenrechte und gegen Feigheit und Opportunismus auszusprechen, wie er heute mit dem Begriff der politischen Korrektheit getarnt wird.“

Thomas Lehmann

„Der Leitartikel Ihres P.T. Magazins, Ausgabe 04/2009, ‚Rettet unsere Söhne!’ zeichnet sich durch übelste Polemik unter dem dünnen Deckmantel einer Buchrezension aus. Frauenforschung und Frauenbeauftragte werden als ‚Fässer ohne Boden’ bezeichnet, Förderprogramme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als ‚Projekte zur Frauenbespaßung’ u. v. a. m. Bitte stellen Sie unverzüglich die Lieferung dieser uns unverlangt zugesandten Publikation ein!“

Marlene Wendt, GIAW Gesellschaft für Informatik-Anwendungen mbH, Teltow

„Herzlichen Dank für den Artikel ‚Rettet unsere Söhne!', da haben Sie ein Tabuthema angepackt. Denn in Deutschland dürfen eigentlich nur Mädchen und Frauen als Opfer benannt werden, unabhängig von der Tatsachenlage. Nachdem selbst das Bildungsministerium unlängst zugab, dass Jungen bei gleichen Leistungen schlechter benotet werden als Mädchen und keinerlei Änderungsbedarf sieht, ist es Zeit, dass sich wenigstens die Medien der Jungendiskriminierung annehmen. Verschwiegen wird ja auch gern die Feminisierung des Lehrkörpers, Kinder haben oftmals erst mit 14 jahren den ersten Kontakt zu Männern, den vielen allein erziehenden Müttern sei Dank. Mit der Benachteiligung im Bildungswesen ist es ja nicht getan, für die jungen Männer kommt dann noch der Wehr- oder Zivildienst, der sie beruflich hinter die Mädchen zurückwirft. Positive Diskriminierung?“
Wolfgang Gogolin

„Ich finde Ihren Artikel ‚Rettet unsere Söhne!’ sehr mutig angesichts des herrschenden Zeitgeistes der Frauenbevorzugung und Männerdiskriminierung. Der Artikel legt mit klaren Worten den Finger in die Wunde. Natürlich wird die Frauenlobby aufschreien, aber davon sollten sie sich nicht beirren lassen! Es gibt sehr viele Männer, die sich ihre Entrechtung nicht mehr länger gefallen lassen wollen. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen des Feminismus sind nicht mehr zu übersehen. Möge Ihr Artikel dazu beitragen, ein Umdenken in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu bewirken.“
Stefan Hampel

„In meiner früheren Funktion als Amtsleiterin für Wirtschaftsförderung der Stadt Dessau-Roßlau habe ich Ihr Anliegen zur Unterstützung des Mittelstandes und ihre Preisverleihung, damals noch den ‚Oskar für den Mittelstand’ nach Kräften unterstützt. Insofern nehme ich auch bei meiner jetzigen Tätigkeit als kommunale Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dessau-Roßlau für mich in Anspruch, die Anliegen der Wirtschaft nicht aus dem Blick verloren zu haben. Als technikbegeisterte Frau und diplomierte Verfahrenstechnikerin, bis 1995 war ich technische Leiterin in einem großen Lebensmittelunternehmen, muss ich Ihnen allerdings sagen, dass Sie Ihrer Zeitschrift mit dem Leitartikel ‚Rettet unsere Söhne’ von Ullrich Rothe wohl keinen Gefallen getan haben.

In Zeiten einer weltweiten Wirtschaftskrise, wo selbst der konservativste Wirtschaftler erkannt müsste, dass Strategien wie ‚Diversity Management’ Wettbewerbsvorteile auch für eine bislang als ‚Zu alt, zu männlich, zu deutsch’ (SIEMENS- Kritik) eingeschätzte deutsche Wirtschaft bringen, ist dieser Artikel einfach unpassend.

Selbstverständlich gilt es, die schulischen Probleme der Jungs auf die Agenda aller gesellschaftlichen Akteure zu setzen und entsprechende Gegenstrategien in unserem Bildungssystem zu entwickeln. Sehr zeitig, mit den ersten Ergebnissen der PISA- Teste und dem Erscheinen der Studie des Berlin- Institutes „Not am Mann“ haben sich die Gleichstellungs- (nicht nur Frauen-!) beauftragten damit beschäftigt und fordern z.B. seit langen mehr Männer im Erziehungs- und Grundschulbereich, als männliche Vorbilder für Jungs und Mädchen. Leider hält sich der männliche Ansturm auf diese Berufe aufgrund der schlechten Bezahlung in Grenzen. Zum Glück ist aber trotzdem zu erkennen, dass durchaus gut Ansätze, wie zum Beispiel Bildung mit einem hohen Anteil an motorischen Aufgaben, verfolgt werden.

Ihr Artikel bedient mit wahllos zusammengesuchten Zitaten jegliche Vorurteile und verkennt völlig, dass die Benachteiligten am Arbeitsmarkt immer noch die Frauen sind. Mehr als 70% aller Beschäftigten im Niedriglohnbereich sind Frauen, im deutschlandweiten Vergleich erhalten Frauen für gleichwertige Arbeit 22% weniger Lohn als ihre Kollegen und gemessen am Frauenanteil an den Erwerbstätigen insgesamt (gut 45 Prozent) sind ‚Chefinnen’ mit knapp 22 Prozent an allen Führungskräften nach wie vor deutlich unterrepräsentiert.

Sonnen Sie sich ruhig weiter in der positiven Resonanz Ihrer Leserbriefe! Für mich haben Sie sich damit in das vor-vorletzte Jahrhundert geschossen…Testen Sie Ihren Artikel mal bei den Personalchefs großer, weltweit agierender Unternehmen, ich empfehle z. B. Dow Chemical oder Bayer…“
Sabine Falkensteiner, Gleichstellungsbeauftragte, Stadt Dessau-Roßlau  

„Ich bin Ihnen sehr dankbar für den Artikel: Rettet unsere Söhne! Dankbar aus vielen Gründen, zwei davon möchte ich hier anführen:

  1. Der Autor des Artikels spricht Klartext, ungeschönt und unverschnörkelt. Bei diesem Thema findet man sonst viele Artikel, die entweder am Ende (quasi ausgleichend) zum Ergebnis kommen, dass die Mädchen doch auch Unterstützung brauchen, oder aber solche, die gleich in geradezu zynischer Art und Weise das wirkliche Leiden der Jungen als ‚neue Weinerlichkeit’ beschreibt, um bloß nicht gegen den ‚feministischen Ehrenkodex’ zu verstoßen.
  2. Der Artikel beschreibt in bisher kaum gewohnter Offenheit sowohl den Status Quo manch faktischer Geldverschwendung von heute, er deutet zudem aber auch die schlimmen Folgen in der Zukunft an, die garantiert (und auch für die Frauen) kommen werden, wenn wir nun fast in der dritten Generation die ‚Förderung’ von Mädchen mit der gleichzeitigen Verachtung, Vernachlässigung und offener Diskriminierung der Jungen bezahlen.


Ich habe fast 20 Jahren mit Jungen und jungen Männern gearbeitet und erschrecke gerade in den letzten Jahren manchmal darüber, wie genau und präzise viele der Jungs ihre diskriminierenden Lebensumstände wahrnehmen, und wie fatalistisch sie ihre eigene Zukunft betrachten. Sie wollen weder Kinder, noch zukünftige Partnerinnen heiraten, weil sie einfach keine Lust haben, ein Leben lang zahlen zu müssen und immer nur von den Frauen aller Altersgruppen, denen sie im Leben begegnet sind, verachtet zu werden.

Wenn sich hier nicht bald viel tut, so laufen die Frauen von morgen Gefahr, ziemlich einsam zu werden, und die von heute, später vielleicht auch mit ihrer vergangenen Gewissenlosigkeit konfrontiert zu werden. Trotz jahrzehntelanger Mädchen- und Frauenförderung ist der Anteil der Ingenieurinnen, Mathematikerinnen, weiblicher IT-Fachkräfte kaum bis nicht gestiegen. Was nutzt es einer Gesellschaft in einem Land ohne Bodenschätze, wenn zukünftig nur ‚weiche’ Berufe von mit Milde und Verständnis geförderten Frauen ausgeübt werden, die in für Mädchen passende Schulen gingen, während gleichzeitig die Lernwege der Jungen verbaut, ihre Intelligenz entweder missachtet oder mit tonnenweise Ritalin zugeschüttet wurde? Glaubt unsere Gesellschaft wirklich, dass wir in einer Welt von morgen keinen technischen Sachverstand mehr brauchen?“

Oelemann

„Ein lesenswerter Artikel und ein lesenswertes Buch. Die Benachteiligung geht in der Grundschule schon los. Ich bin Vater von 2 Kindern, Tochter und Sohn, beide berichten einvernehmlich, das in ihren jeweiligen Klassen Jungen deutlich härter bestraft werden, als die Mädchen. Darüber hinaus gibt es für die Mädchen den Girls’ Day, eine Maßnahme, deren Wirksamkeit angesichts des trotzdem stattfindenden Rückgangs weiblicher Fachkräfte im technisch/naturwissenschaftlichen Bereich stark bezweifelt werden darf.

Für Jungen gibt es - nichts. Das Argument, Jungen sollten gleichzeitig Einblick in sozial angehauchte Berufsfelder bekommen - spricht der Tatsache Hohn, dass viele Jungen ein boys’ YEAR absolvieren müssen, nämlich beim Ersatzdienst. Angesichts der Überrepräsentation von Frauen in öffentlicher Verwaltung, Bildungswesen und sozialen Berufen müsste es doch längst Forderungen nach Männerquoten in diesen Berufen geben, da wird man aber nicht fündig. Ebensowenig bei der Einführung von Zwangsdiensten für Frauen, die von jungen Männern nach wie vor ganz selbstverständlich erwartet werden.“

G. Strunzow

„Vor kurzem las ich den Artikel von Ullrich Rothe über Arne Hoffmanns Buch ‚Rettet unsere Söhne’und den damit im Zusammenhang stehende Zuständen im Bildungssystem. Ich las auch das Buch - von beidem war ich in gewisser Weise begeistert. Nicht, weil ich mich über die unhaltbaren Zustände in unserem Bildungssystem und überhaupt in unserer Gesellschaft, was maßlose Frauenförderung und die ständige Zurückstellung und Diffamierung von Jungen und Männern angeht, freue, sondern weil es Menschen gibt, die nicht nur die Mißstände erkennen, sondern sie auch offen benennen.

Von solchen Artikeln, wie ihn hier Ullrich Rothe geschrieben hat, müßte es wesentlich öfter wesentlich mehr geben, damit in den Köpfen die Problematik ankommt. Ullrich Rothe hat eine deutliche Sprache und untermalt seine Darstellungen mit Fakten und Diagrammen. Das ist auch nötig und er stellt damit den Artikel auf feste Standbeine. Das macht den Artikel glaubhaft und nachvollziehbar. Vielen Dank für diesen guten Artikel.“

Christian Glowatzki

„Haben Sie vielen Dank für diesen längst überfälligen Artikel! Der Aufschrei über die ideologisch gewollte Diskriminierung von Jungen und Männern hierzulande ist indes, wie Sie richtig schreiben, schon viel zu lange ausgeblieben. Inzwischen leben wir in einem Gemeinwesen, in dem feministische Seilschaften, zahlreiche reine Frauenlobbies und ein Bundesministerium, das sich schon im Titel für alle außer Männer zuständig weiß, den Ton angeben und die veröffentlichte Meinung beherrschen. Dieser Verkrustung zu begegnen, sie aufzubrechen und der beginnenden, politisch diktierten Geschlechterapartheid etwas entgegenzustellen, sind wir alle dringend gefordert, weil Humanismus und nicht Feminismus unser Leitbild sein muß. Ganz wenige mutige Journalisten haben mit ihren viel zu seltenen Artikeln hier einen Anfang gemacht. Schön, daß Sie dazugehören.“
Dr. Berndt Goossens

„Mit Interesse lesen viele unserer Kolleginnen in den Kommunen und Kreisen Ihre Zeitschrift. Dies traf auch auf die Überschrift des Beitrages von Herrn Rothe in Ihrem Magazin zu, da gleiche Chancen für Jungen und Mädchen und Frauen und Männer zu unserer täglichen Arbeit gehören. Was Ihr Autor abliefert, ist eine Sammlung von Kuriositäten, Halbwahrheiten und Vorurteilen, die nicht unwidersprochen hingenommen werden können. Die Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros stellt dem mit Vorurteilen und Halbwahrheiten gespickten Artikel Ihres Autors Ullrich Rothe folgende objektiv nachweisbaren Zahlen und Fakten entgegen:

  1. Frauen verdienen in der Bundesrepublik immer noch rund 23% weniger als Männer; selbst wenn sie dieselbe Ausbildung und denselben Beruf haben, sind es immer noch 12% weniger Lohn, den sie für die gleiche Arbeit erhalten.
  2. Frauen stellen mittlerweile ca. 60% der Hochschulabsolventinnen, sind aber in Führungspositionen kaum vertreten. 90% der Sitze in den höchsten Entscheidungsgremien der 50 größten börsenorientierten Unternehmen haben Männer inne.
  3. Frauen sind in gesellschaftlichen Entscheidungsgremien und in hauptamtlichen politischen Positionen unterrepräsentiert. In Hessen gibt es in den 22 Landkkreisen z. B. nur eine Landrätin, die erst kürzlich gewählt wurde.
  4. Frauen leisten noch immer den Löwenanteil an der unbezahlten Hausarbeit. Viele männliche Karrieren wären ohne die Frauen, die unbezahlt die Famileienarbeit leisten, nicht vorstellbar. Der Bereich der Pflege ist in Deutschland auch heute noch weitgehend Frauensache.
  5. Es sind zu ca. 87% Frauen, die in Hessen lt. Bericht des Landeskriminalamtes über das Jahr 2008 von häuslicher Gewalt betroffen sind und z. B. in Frauenhäuser flüchten müssen.


Solange diese strukturelle Benachteiligung von Frauen und Mädchen besteht, sind spezielle Maßnahmen der Frauenförderung nach wie vor notwendig. Diese Fakten werden im Artikel ignoriert, stattdessen werden undifferenziert Vorurteile und Meinungen in einen Topf geworfen.
Die Tatsache, dass Mädchen im Durchscnitt besser in der Schule und Hochschule abschneiden als Jungen, ist kein Grund, sie gegen Jungen auszuspielen. Stattdessen sind beide – Jungen wie Mädchen – angemessen zu fördern.

Fazit: Statt differenziert die Bildungssituation von Jungen und Mädchen in deutschen Schulen zu betrachten, wird nach Schuldigen gesucht und suggeriert, dass Frauenförderung und geschlechterdifferenzierte Forschung die Entwicklung von Jungen behindern würde. Statt Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zum Thema zu machen, werden in diesem Artiekl Rollenklischees und falsche Rollenzuweisungen zuhauf produziert. Tragfähige Ansätze zur Veränderung der Situation für Jungen werden nicht genannt. Diffamierungen, Polarisierung und unseriöse Berichterstattung bringen die Diskussion um die schulische Situation von Jungen nicht voran. Zweifel kommen auf, ob es dem Autor darum überhaupt geht.

Ausweislich Ihrer Homepage gehören so renommierte Unternehmen wie die Allianz und die Deutsche Post AG zu Ihren Unterstützern. Wir erlauben uns deshalb, eine Kopie unseres Schreibens dorthin zu senden. Wer sich im täglichen Arbeitsalltag um Chancengleichheit und die immer noch nötige Förderung von Frauen bemüht, sollte wissen, was Sie veröffentlichen. Mit der Realität einer modernen Personalpolitik ist dieses Pamphlet wahrlich nicht in Einklang zu bringen.“

Kornelia Schäfer, LAG der Hessischen Frauenbüros

„Gerade habe ich Ihren Artikel zur Jungenkrise gelesen, und rufe nur: Bravo! In Zeiten zeitgeistlicher Gleichschaltung nötigt es immer wieder Mut ab, sich entschieden dagegen zu stellen und auf die überdeckten Misstände hinzuweisen. Da ich persönlich schon länger mit den Inhalten der neuen Männerbewegung vertraut bin, versuche auch ich, auf die Situation der Männer und Jungen aufmerksam zu amchen, stoße jedoch meist auf verknöcherte Schädel. Ihr Artikel hat daher einen Dienst erwiesen. Vielen Dank!“
Michael Bartz

„Zitat: ‚2005 waren 40 Prozent mehr männliche als weibliche Heranwachsende erwerbslos gemeldet. Seit 1990, als beide Werte noch annähernd gleich waren, vergrößert sich kontinuierlich die Differenz zum Nachteil der Jungen.’ Das sind Angaben, die einen sehr betroffen machen. Nur: Wo, außer im P.T. Magazin, bekommt man sie zu lesen? Unsere wie gleichgeschaltet wirkenden Mainstream-Medien echauffieren sich beinahe täglich über die 23 Prozent, die Frauen angeblich weniger verdienen im Vergleich zu den Männern.

Nur dass dieser grobe statistische Durchschnittswert ohne jede Relevanz für den Einzelfall ist - und außerdem zum größten Teil auf Faktoren zurückzuführen ist, die nicht das Geringste mit Diskriminierung zu tun haben. Die wirkliche Diskriminierung, diejenige von Jungen in der Schule und diejenige männlicher Berufsanfänger, findet jedoch in unseren Medien nicht statt. Das ist schlicht und ergreifend ein absolutes Unding.“

Christian Heier

„Ich danke Ihnen für diesen informativen Artiekl, der sich mit einer längst überfälligen Thematik befasst. Es freut mich zu lesen, dass es Autoren gibt, die die momentane Situation auch offen schildern, auch wenn sie vielleicht von manchen als ‚sexistisch’ zerrissen wird. Hierzu mein Glückwunsch und vielen Dank! Ich hoffe dass in Zukunft noch mehr Autoren diese Thematik aufgreifen und auf die aktuelle Lage aufmerksam machen!“
Fabian Huttner

„Über den Artikel ‚Rettet unsere Söhne!’ habe ich als Mann mich gefreut! Endlich wird so etwas auch mal in der normalen Presse angesprochen. In meiner Arbeit als Männercoach fallen mir viele tief verunsicherte Männer auf. Kein Wunder, wenn Männer immer als Deppen und Weicheier dargestellt werden (in der TV-Werbung und in Filmen zum Beispiel). Es wird Zeit, dass das Männer-Bashing aufhört und wir zu einem ausgeglichenen Miteinander zwischen Männern und Frauen finden.“
Robin Masters, Berlin

„Ich dachte, ich lese nicht recht, als ich den Artikel von Ullrich Rothe lesen durfte. Endlich wagt es einmal jemand, gegen den feministischen Zeitgeist anzuschreiben. Da gehört wirklich viel Mut dazu, denn was einem passieren kann, wenn man nicht die feministische Meinung vertritt, die einem seit Jahren zeitgeistig-ideologisch oktroyiert wird, davon kann nicht nur Eva Herman ein Liedchen singen.Ich kann jeden Satz nur unterstreichen.

Es ist in diesem Land wirklich so, dass die Männer, und gerade auch die Jungs, gezielt benachteiligt und die Frauen überall bevorzugt werden. Von wegen ‚Gleichberechtigung’... Die gilt seit Jahren nur für Frauen. Jeder weiß das, und niemand getraut es sich zu sagen. Danke, dass Sie endlich das Schweigen brechen. Der Mut, zementierte, ideologisierte Tabus zu brechen, ist höchste journalistische Tugend. Weiter so. Lassen Sie sich nicht durch die zu erwartenden aggressiven, hasserfüllten Reaktionen von Seiten feministischer IdeologInnen unterkriegen!“

Harry Herr, Ludwigsburg

„Der Artikel ‚Rettet unsere Söhne!’ aus dem P.T. Magazin 4/2009 ist ein gutes Beispiel von sehr schlechtem Journalismus. Wenn Herr Rothe nichts anderes zu tun hat als die beleidigte Leberwurst zu spielen, kann er das ruhig bei sich zu Hause machen. Seine Leberwurstgebärden in einem Artikel wie ‚Rettet unsere Söhne!’ heraushängen zu lassen, ist allerdings machohaft, kindisch und sehr unprofessionell. Ebenso unprofessionell wirkt eine Zeitschrift, die solche Artikel auf der Titelseite anpreist. Darum bitte ich Sie, uns aus Ihrem Verteiler zu streichen.“
Michael Botts, Laser Zentrum Hannover e. V., Hannover

„Ihrer Besprechung von Arne Hoffmanns ‚Rettet unsere Söhne’ kann ich vorbehaltlos zustimmen. Ich habe dieses Buch ebenfalls gelesen und halte es für äußerst gut recherchiert und sachlich, gleichzeitig mit einem Schuß Herzblut niedergeschrieben. Man merkt, daß dem Autor die Sache am Herzen liegt, und gerade das macht Herrn Hoffmanns Männerbücher aus. Er überzeugt durch Seriösität und und Sachlichkeit und wirkt durch seinen Stil glaubwürdig. Herr Hoffmann bietet ferner etwas, was in den meisten feministischen Verlautbarungen fehlt: Belege, nachprüfbare Quellenangaben und Referenzen. Ich finde es gut und wichtig, daß er solche Themen anscheidet, an die sich wegen der politischen Korrektheit sonst nur wenige heranwagen und die Anfeindungen, die er deretwegen erfährt auszuhalten vermag. Und es ist gut und wichtig, daß Sie als Multiplikator fungieren, diese leider nur allzuoft verschwiegenen Themen zur Sprache zu bringen.“
Christian Kleißle

„Anerkennenswert und erfrischend aufrichtig der fabelhafte Artikel Ihres Redakteurs Ullrich Rothe, welcher mit vielen seriösen - und bisher aus ‚unfindbaren’ Gründen zurückgehaltenen - Untersuchungen gespickt ist. Ich wünschte, es gäbe mehr Mut, solche Wahrheiten (die ohnehin jeder spürt und ahnt) auszusprechen! Deshalb noch einmal ein herzliches Dankeschön an den Autor und eine bescheidene Bitte: Weiter so!
Leider folgt die Strafe für ernstgemeintes Demokratieempfinden bei uns gewöhnlich auf dem Fuße: Es liegt auf der Hand, dass solch seltener ziviler Ungehorsam jenseits jeder Politischen Korrektur nach den üblichen Unkenrufen und Totschlagargumenten von linksfeministischer Seite geradezu schreit, die darin aus Gesinnungsgründen eine Majestätsbeleidigung aller ‚Befreiung’ und ‚Errungenschaften’ (wie z. B. der äußerst fragwürdigen Gender-Mainstream-Ideologie) wittern dürfte. Dies zeigte nur, dass Herr Rothe die Zeichen der Zeit erkannt und seinen Finger in die offene Wunde gelegt hat (was auch die Aufgabe jedes kritisch engagiertem Journalismus wäre): Getroffene Hunde bellen laut!

Als Vater eines kleinen Sohnes (der seit Jahren vergeblich um einen Kontakt und gegen die Entfremdung von ihm kämpft) mache ich mir nicht nur Sorgen über die hier einmal so herrlich unverblümt geäußerte schleichende Fehlentwicklung in unseren westlichen Gesellschaften, sondern natürlich auch zutiefst um die Zukunft unserer Buben in dieser Welt überhaupt. Ich war - wie wohl die meisten ‚Gutmeinenden’ von uns - jahrzehntelang leider eher unreflektiert ein großer Befürworter jeglicher Emanzipation und Gleichberechtigung. Jeder Mensch - unabhängig seines Geschlechtes -sollte und soll auch weiterhin je nach seinen/ihren Stärken und Schwächen, seinen/ihren Talenten, Vorzügen und Neigungen zum Wohle des Ganzen gefördert und gefordert werden - keine Frage!

Wenn dies jedoch bedeutet, den mittlerweile als vermeindliche ‚Mängelwesen’ stigmatisierten jüngeren und älteren Geschlechtsgenossen ihre Rechte WEGZUNEHMEN und sie um ihren Anteil an Selbstverwirklichungsmöglichkeiten und -angeboten (und somit an persönlichem Lebensglück!) zu betrügen, kann ich, wie Herr Rothe, darin wahrlich keinen ‚gesellschaftlichen Fortschritt’ mehr erkennen! Dann ist es nur noch das, was Managment-Guru Reinhard K. Sprenger mit ‚permanente Quengelei als typische Verwöhnungsfolge’ (oder Herr Rothe eben mit ‚Faß ohne Boden’) bezeichnet: Sinnlos vergeudete Liebesmüh: ‚Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage’ (Gothe)

Dies hat selbstredend nicht nur soziale, familiäre, also menschliche (‚weiche’) Konsequenzen, sondern MUSS auch ökonomische haben! Die Rechnung einer Win-Lose-Situation ist noch niemals aufgegangen, sondern wird am Ende immer eine Lose-Lose-Situation sein. Wir sind auf dem besten Wege dahin, dass ein Teil unserer Bevölkerung und ihr unentfaltetes Potential auf der Strecke bleibt. Können wir uns das leisten? Und für WAS dieser ganze opportunistische Eifer: um nicht anzuecken? Das ist der Punkt, für den Herr Rothe uns mit seinem spannenden Artikel die Augen öffnen und sensibilisieren will.

Ich denke, wie wohl unzählig viele andere aufmerksame Leser und Leserinnen, dass die aus Narzissmus und Geringschätzung geborenen geschürten Gräbenkämpfe von Ideologinnen, die mit ihrer hemmungslosen Abschöpfmentalität das Miteinander der Geschlechter und ihre friedliche Koexistenz erschweren oder gar verunmöglichen und die Feindbildprojektionen noch weiter verhärten wollen, kaum dazu geeignet sind, die Zukunftsprobleme unseres Erdballs zu lösen - weder die menschlichen noch die ökonomischen.“
Arne Skrypek

„Obwohl mir die Thematik der ebenso einseitigen wie nutzlosen Frauen- und Mädchenförderung in Kombination mit einer systematischen Jungen-Ausgrenzung und Männer-NICHT-Förderung bereits bekannt war und ich das hervorragende Buch von Arne Hoffmann bereits gelesen hatte, standen mir bei der Lektüre Ihres kompakten und präzis-pointiert formulierten Artikels dann doch noch einmal die Haare zu Berge!

Welch ein gigantisches Verbrechen wird hier begangen: Ausgerechnet das Geschlecht der Forscher, Tüftler und Erfinder, das weltweit so gut wie alle Patente anmeldet (man könnte schon beinah ein ‚männliches Patent auf Patente’ diagnostizieren!) und das von ‚Jugend forscht’ bis zum Nobelpreis bei den Ausgezeichneten gleichfalls weitgehend unter sich ist – was man heute wohl kaum noch mit mangelnder Chancengleichheit im Bildungsbereich erklären kann –, ausgerechnet dieses Geschlecht also, das für Fortschritt, Innovation, kurz: für Zukunft steht, ist der Gesellschaft offensichtlich weder Geld noch größeres Interesse wert (außer wenn es einmal austickt und wild um sich ballert), weil alles dorthin geschaufelt wird, wo der ‚Wunderglaube an das Weibliche’ (Paul-Hermann Gruner) blüht.

Ja, glaubt man denn in den Ministerien und auch in den Chef-Etagen unserer Wirtschaft allen Ernstes, das 21. Jahrhundert könne – wie es ein feministisches Mantra propagiert – einem Geschlecht „gehören“, das am liebsten in Teilzeit und in Wohlfühljobs arbeitet (wenn überhaupt) und das an der Universität vorzugsweise Erziehungswissenschaften, Sozialpädagogik oder gar Geschlechterforschung (was im wesentlichen Frauenforschung bedeutet) studiert, das sich hauptsächlich fürs eigene Beautifying interessiert und ansonsten geradezu versessen danach ist, herauszubekommen, WAS MÄNNER DENKEN?

Und das sich zudem noch Gott-weiß-was auf seine angeblich besser ausgebildeten Multitasking-Fähigkeiten einbildet, wobei einerseits jeder empirische Beweis dafür fehlt, dass Frauen dies tatsächlich besser beherrschen, andererseits genügend Erkenntnisse dafür vorliegen, dass Multitasking nur die Fehlerquote und die krankheitsbedingten Ausfallzeiten erhöht (multipliziert wird nämlich nur der Mist, den jemand baut), während die typisch männliche Fähigkeit, sich auf EINE Sache zu konzentrieren und diese ohne äußere Ablenkung oder emotionale Störfeuer konsequent zu Ende zu bringen, sich immer wieder eindeutig als die überlegene Kompetenz erwiesen hat und auch heute noch erweist?

Wenn wir nicht aufpassen, werden uns diese einseitigen Investitionen in die Bevölkerungshälfte, die so gut wie nichts selbst erfindet, sondern – von der Waschmaschine über die Pille bis hin zum Internet – seit jeher immer nur all das BENUTZT, was die andere Hälfte entdeckt und entwickelt hat, über kurz oder lang auf den technologischen Stand eines Schwellen- und danach eines Entwicklungslandes zurückwerfen. Wollen wir das? Nein? Dann wird es höchste Zeit, umzudenken! Es ist nichts dagegen zu sagen, dass Frauen ihre geistigen Potentiale ausschöpfen und sich nicht auf die Rolle der Hausfrau und Mutter reduzieren lassen. Unser Land braucht ALLE guten und kreativen Köpfe, ganz gleich, ob sie auf breiten oder auf schmalen Schultern sitzen. Doch die eine Hälfte dieser Köpfe von vornherein links liegen zu lassen und sich ausschließlich auf die andere zu konzentrieren, das kann sich eine Nation, die in der ersten Weltliga mitmischen möchte, schlichtweg nicht leisten!“
Christoph Haß, Karlsruhe

„Mit den pseudowissenschaftlichen Ausfällen Ihres Redakteurs Herrn Ullrich Rothe im P.T. MAGAZIN möchten wir nicht mehr behelligt werden. Äußerungen dieser Art entbehren jeglicher demokratischen Gesinnung. Bitte nehmen Sie unsere ehemalige und jetzige Firmenadresse umgehend aus ihrem Verteiler. Vielen Dank.“
Karin Liedtke-Kern, München

„Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass Sie den Mut gefunden haben, über die Jungenkrise zu berichten und zudem Kritik am herrschenden Bildungssystem bzw. der dahinter stehenden Politik zu üben. Ich spreche ganz bewusst von Mut, da ich weiß, dass das Thematisieren von männlichen Opfern - hier die Jungen - alles andere als politisch korrekt ist und heftigen Protest auslösen wird. Herzlichen Dank!“
Patrick Bauer, Heidelberg

„Ich finde es schön, das man sich auch in den Medien mehr und mehr der Schieflage hier annimmt, schade ist nur, dass das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Mehr und mehr solcher Männer, vor denen die Femis immer gewarnt (dumm, beziehungsunfähig, ...) haben, entstehen, im Grunde eine selbsterfüllende Prophezeihung, da diese selbst entscheidend dran gewirkt haben. Leider wird Ihr Artikel nur ein Tropfen auf dem heißen Stein bleiben. Die Verantwortlichen wissen seit langen schon um die Probleme, und obwohl es selbst in deren eigenen egoistischen Interessen liegen müßte, tun sie nichts. Wie lange soll das noch gut gehen?“
Andreas Pfeiffer

„Ihr Artikel war das Beste, was ich zu diesem Thema außerhalb einschlägiger Foren lesen konnte. Vielen Dank dafür. Ich hoffe, dass viele Entscheidungsträger diesen Artikel lesen konnten.“
Klaus-J. Fischer

„Ich möchte sie zum Artikel ‚Rettet unsere Söhne!’ beglückwünschen. Sie stellen sich damit in die Reihen derjenigen wenigen, die die Größe haben jenseits von politischer Korrektheit, bestehende Mängel aufzuspüren und anzuzeigen. Von mir ein aufrichtiges Dankeschön, und lassen Sie sich nicht beirren.“
Alex Kurt

„Vielen Dank für diesen Artikel: ‚Rettet unsere Söhne!’ Weiter so!“
Lars Kühne

„Zunächst möchte ich mich bedanken, dass Sie dieses Thema angeschnitten haben. Die politische Dimension ist ungeheuer. Man stelle sich nur den umgekehrten Fall vor: Mädchen würden in der Schule bei gleichen Leistungen schlechtere Noten und bei gleichen Noten seltener Gymnasialempfehlungen erhalten als Jungen. Ein Sturm der Entrüstung würde ausbrechen. Zu Recht. Die Politik würde massive Untersuchungen in Auftrag geben, die die Ursachen dafür ermittelt. Parallel dazu würde ein Bündel Sofortmaßnahmen eingeleitet, inklusive einer Pflichtschulung des Lehrpersonals. Und bei den Jungen? Nichts passiert!

Wo sind die ganzen Gleichstellungsbeauftragten, die sonst immer gleich lautstark aktiv werden. Von seltenen Ausnahmen abgesehen ist da Ruhe geblasen. Für mich ein eindeutiger Beleg dafür, dass die überwiegende Mehrzahl dieser mit Steuermitteln bezahlten Personen klare Fehlbesetzungen in ihrer Position sind.

Dramatisch auch die Folgen für unser Land, denn der Girl’s-Day hat sich – zumindest was die Ergebnisse in den technischen Ausbildungs- und Studienrichtungen angeht – eher als Flop denn als Erfolg entpuppt. So fehlt in absehbarer Zeit massiv Ingenieursnachwuchs – der einzige Garant für unseren Wohlstand schlechthin, denn mit den asiatischen Löhnen kann und will wohl niemand konkurrieren. Doch auch die Wirtschaft tut nichts – außer klagen.

Und die Politik? Das ist der eigentliche Skandal. Dort ist das Problem – wie im Artikel auch geschrieben - seit langem bekannt. Trotzdem steht der jährlichen Millionenförderung für Mädchen nur ein ‚Neue-Wege-für-Jungs’-Projekt gegenüber. Nicht nur, dass dessen personelle und finanzielle Ausstattung im Vergleich zu den unzähligen Mädchenförderprojekten noch nicht einmal die berühmten Peanuts sind. Es ist noch nicht einmal ein Bildungsförderungs- sondern ein Umerziehungsprojekt: Man will den Jungen das schmackhaft machen, wovon man den Mädchen mit gutem Grund und mit Millionenaufwand abrät. Nun könnte man das Ganze ja als Fehleinschätzung oder Desinteresse verharmlosen.

Doch es kommt noch schlimmer: Selbst private Initiativen, die sich dem Problem widmen wollen, werden massiv vor den Kopf gestoßen. So hat der Landeselternrat Berlin eine Veranstaltung zur Jungenproblematik initiiert und dazu auch Vertreter des Bundesbildungsministeriums eingeladen. Von dort bekamen die Initiatoren jedoch die Antwort, dass das Ministerium eine Teilnahme an allen Veranstaltungen, die Jungen betreffen, ‚kategorisch ablehnt’. Und das legt den Verdacht nahe, dass es sich eben nicht um ein Versäumnis handelt sondern die Diskriminierung von Jungen in der Schule von den aktuellen politischen Kreisen als gewünschtes Ergebnis angesehen werden. Das empfinde ich als eine riesige Sauerei und allein dieser begründbare Verdacht rechtfertigt meiner Meinung nach auf jeden Fall den scharfen Ton des Artikels!“

J. Beil, Berlin

„Wieder einmal muss ich Sie loben für diesen wunderbaren Artikel ‚Rettet unsere Söhne!’. Sie sprechen mir damit aus der Seele. Seit Jahren habe ich immer schon gedacht was ist mit den Jungen? Ist auch schon so das es damit anfängt das es zuwenig Grundschullehrer gibt, usw. Nichts gegen Frauenförderung  aber Jungs sollten auch die passenden Förderungen in Schule und Gesellschaft bekommen. Wir Männer wird ja seit Jahren nur runter gemacht wie sie das so trefflich schildern. Vielen Dank für diesen Artikel und ich hoffe die Politik wird da mal was ändern. Weiter so!“
Michael Holzkamp

„Das Problem ist höheren Orts anzusiedeln und heißt: wer kontrolliert noch unseren Staat. Die MacherInnen machen gerade, was ihnen einfällt. Dabei klaffen Anspruch und Wirklichkeit dieses Staates immer mehr auseinander, der auf eine Zerreißprobe zutreibt. Die Zeche zahlen wir alle. Wer sich mit dem Zustand dieses Staates auseinandersetzen möchte, erfährt mehr im Knaur-Buch von Thomas Wieczorek ‚Die verblödete Republik’. Danach ist das Feinbild Mann nur ein Mosaikstein aus der altrömischen Teile-und-herrsche-Taktik, mit der neben anderen Instrumenten die oberen Zehntausend das breite Volk von der sich verschärfenden Legitimationskrise unseres politischen Systems abzulenken versuchen.“
Reiner Bonatz, Renningen

„Ich finde es schön das sie so einen Artikel schreiben. Es ist wichtig und notwendig das dies geschrieben ist. Ich selber bin ein Opfer dieser Schulausbildung gewesen, wie ich in meinem Blogeintrag gedankenrausch.blogspot.com/2009/07/wie-ich-lernte-falsch-zu-lernen.html geschrieben habe. Auch habe ich die letzten Jahre damit verbracht falsch eingeprägte Glaubenssätze über mich und Männer allgemein über Bord zu werfen. Das Männer böse sind, das sie genetischer Müll sind, das sie im Aussterben sind und allerlei Zeug das mich als jugendlichen aufs tiefste verletzt hat. Und bis heute noch nachwirkt. Auch habe ich gemerkt das sehr viele andere Kollegen dasselbe Problem hatten, vor allem die sensibleren die zwar viele Ideen hatten, sich aber fürchteten ins Leben zu gehen. Im Endeffekt fehlt es an Unternehmern, an Männern die etwas anpacken wollen, an Familienvätern die ihre Verantwortung übernehmen möchten und so weiter. Bitte machen Sie weiter, es tut gut und entlastet so etwas zu lesen.“
ajk

„Die schlechte Lage den Frauen anzulasten, wie es teilweise in dem Artikel geschieht, ist destruktiv - und ungerecht dazu. Es bringt die Situation der Jungen überdies nicht weiter. Denn dies ist und bleibt eine Männerwelt, in der Frauen wenig mitbestimmen und durchsetzen können. Schlecht ausgebildete Männer, meist mit Hochschulabschluss, aber ohne Werte und ohne Gefühle sorgen doch in der westlichen Welt dafür, dass Geld meist in die falschen Kanäle fließt und dass in Wirtschaft und Politik das Recht des Stärkeren zählt. Armutsbekämpfung? Geschlechtergleichheit? Anerkennen der und Wertschätzung des Nächsten? Das kriegen doch noch nicht mal jene Männer hin, die sich der Kirche und damit den wichtigsten Menschenwerten verschrieben haben. Wollt ihr was für die Jungs tun, müsst ihr die Väter und Männer dazu bringen, neue Idole und Vorbilder zu bieten.“
Susanne Vieser

„Ein großartiger, längst überfälliger Artikel, dessen Thematik man ähnlich schon sehr bald auch in den Massenmedien wiederfinden wird, wie ich hoffe. Die Emanzipation der Frau, dem wird jeder gescheite Mann zustimmen, war gut, richtig und wichtig. Das Klima heute droht allerdings völlig ins Absurde zu kippen. Besonders medial, wie ich finde. Männer werden oft zu Witzfiguren stilisiert, derat, wie man es sich bei Frauen - zu Recht - nie erlauben dürfte. Auch der mediale Vorhang, den es scheinbar gibt, endet oft schlicht in Zensur. Ganz einfach: Meinung nicht genehm - Löschfinger betätigt.

Männer werden in Werbespots beleidigt, zum Spaß verprügelt (versuchen Sie das mal geschlechterverkehrt), selbst über das Abhacken (O-Ton) männlicher Geschlechtsteile darf man herzlich lachen (läuft auf RTL, Böse Mädchen). Sehr makaber, wenn man bedenkt, dass allein in dieser Saison bisher etwa 33 Jungen in Südafrika nach Beschneidungsritualen gestorben sind. Wo liest man darüber? Bei uns? Nein. So ein Sketch wäre umgekehrt, zu Recht(!), niemals möglich - oder glauben Sie, dass Menschen über die Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen lachen würden...?
Ich schreibe zu gewissen Themen immer wieder verschiedene Stellen an:

- Sexismus in Hilfsorganisationen:
Es gibt unendlich viele Mädchenprojekte, die sind ja auch zum Teil gut und wichtig - aber kein einziges Jungenförderprojekt. Die Schicksale von Mädchen, die den kleineren (aber genau so traurigen!) Teil an Kindersoldaten stellen, werden z.B. von PLAN Deutschland als besonders tragisch dargestellt. Warum? Ist ein Mädchen mehr wert, als ein Junge? Darf man Jungen eher als Soldaten verheizen? Kann man Kinder anhand ihres Geschlechts in Wert messen? Ein kleines persönliches Beispiel (ich könnte Ihnen weitere liefern): PLAN DEUTSCHLAND (Geben Sie mit Ihrer Patenschaft Mädchen eine Zukunft!) biete auf ihrer Internetseite den Bereich Sinnvoll schenken an. Man kann dort eben für sein Patentkind etwas Sinnvolles aussuchen. Dort gibt es ein Schulset für eine Schülerin, eine Fußballausrüstung für Mädchen und sogar ein Fahrrad für eine Schülerin; dies alles gibt es aber nicht für Jungen, da kann man sich auf den Kopf stellen, ich habe dort nachgefragt. Und das scheint allgemeiner Konsens zu sein. Wie stellt man sich das vor: Ein LKW fährt vor, die Türen gehen auf, die Augen der Kinder fangen an zu leuchten, beim Anblick der tollen Fußballausrüstungen und Fahrräder - aber, Halt! Fußbälle und Fahrräder nur für Mädchen! Wie schön, dass wir nicht nur Waffen, sondern auch unseren westlichen Wohlstandssexismus in Dritte-Welt-Länder exportieren. Cui bono?

Beschneidung von Jungen und jungen Männern, die in gewissen Regionen der Welt, wie bei Mädchen auch, oft unter erbärmlichen Umständen (Glasscherbe, Metallstück etc.) durgeführt wird, ggf. unter Inkaufnahme des Todes des Jungen beim Mannwerdungsritual von Hilfsorganisationen, die sich Hilfe für Kinder auf die Fahne schreiben, komplett ignoriert. Ich schrieb dazu vor einigen Tagen wiederholt auch Amnesty International an - keine Reaktion. Keine!

- Häusliche Gewalt gegen Männer
Die Presse antwortet auf Anfragen oft gar nicht erst; dieses Thema in Foren zu diskutieren, endet manchmal mit dem Vorwurf, bestimmt selbst ein Frauenschläger zu sein. Ganz bestimmt aber setzt Mann sich dem Vorwurf aus, ein Jammerlappen, Weichei etc. zu sein. Mann könne sich doch wehren.

Klar, nur wäre man dann selbst eher als Täter hingestellt, denn als Opfer. Um das klar zu stellen: Ich selbst bin nie Opfer häuslicher Gewalt geworden - muss ich aber selbst Hunger leiden, um zu erkennen, dass die Welt Brot braucht?

- Missbrauch und Gewalt durch Frauen
Vielleicht die mit am brisantesten Themen überhaupt. Absolutes Tabu. Interessante Links dazu:
www.taeterinnen.de
Themen wie Jungenvernachlässigung, Väterrechte, Zwangsdienste, gesellschaftlicher und kultureller Benachteiligungen (Lady-Angebote ohne Ende -Nights -Kino -Schwimmen -Sauna -Taxi -Hotels -Bibliotheken(!!!) ... usw.), Mädchenförderveranstaltungen wie Girl's Day, Frauen-und-Kinder-zuerst-Stimmungsmache in Nachrichten ... diese und weitere Themen sind ja kulturell schon so verankert, dass sie gar nicht mehr als Ungerechtigkeiten wahr genommen werden - Vorzüge: ja bitte!, Pflichten: wie bitte?

Ich möchte Ihnen nochmals aus vollem Herzen danken, dass Sie sich diesem wichtigen Thema, dass unsere (vaterlose) Gesellschaft neben vielen weiteren Themen stetig mehr und mehr zerreist, und in Geschlechterwert oder auch gut und böse einteilt, annehmen. Vielen Dank und weiter so!“

Torsten Müller

„Vielen Dank für diesen wichtigen und treffenden Artikel, der die Probleme der Jungen und Männer in dieser Gesellschaft hervorragend beschreibt. Es ist höchste Zeit, von der einseitigen, sexistischen (sic!) Förderung nur eines Geschlechts abzukommen, wenn das andere Geschlecht, das männliche, längst das Benachteiligte ist. Im Teenager-Alter ist die Selbstmordrate bei männlichen Jugendlichen 12mal so hoch wie bei weiblichen, in der Schule werden Jungen (wie durch die IGLU-Studie belegt) schon im Grundschulalter benachteiligt, später ist das Risiko, arbeitslos zu werden, für Männer deutlich höher als für Frauen, schwere und tödliche Berufsunfälle treffen fast ausschließlich Männer, über 80% aller Obdachlosen sind männlich und am Ende sterben Männer im Durchschnitt sieben Jahre früher als Frauen.
 
Angesichts dieser Zahlen ist die von allen Parteien betriebene Frauenförderung fast schon zynisch zu nennen. Es werden noch mehr Beiträge wie Ihrer in den Medien nötig sein, um etwas zu ändern. Aber jede lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt.“

Joachim Parsch, Nürnberg

„Vielen Dank dafür, dass das Thema Genderwahnsinn und seine Auswirkungen auf unsere Kinder endlich auch in der Presse Gehör findet. Es ist an der Zeit, endlich ehrlich an das Thema Gleichberechtigung heranzugehen und sich vom Schema Mann priviligiert, Frau benachteiligt zu lösen. Gerade beim Berufseinstieg haben Jungen wie Mädchen oft keinen Plan was in der Berufswelt auf sie zukommt. Hier wäre z.B. ein geschlechtsneutraler Junior Day der alle Berufsfelder darstellt wünschenswert. Wieso geht man beim Girls Day/Boys Day davon aus, das Jungs generell über technische berufe Bescheid wissen und Mädchen per se kochen, backen wickeln können, was in einigen Schulen zu Ausgleich des Girls Day als Gendergerechte Alibiveranstaltung für Jungs angeboten wird? Im Hinblick auf die stark sinkenden Zahlen der männlichen Studienanfänger in technischen berufen bitte ich Sie dieses Thema weiterhin aufmerksam zu verfolgen.“
Matschat

„Vielen Dank für ihre klaren Worte! Leider gibt es vorallem noch viel zu viele Männer wie den Herrn Präsident der BITKOM, der seine Bodenhaftung vermutlich schon auf mehreren menschlichen Ebenen verloren hat, und vor dem wir unsere Söhne tatsächlich retten müssen bevor sie weg-rationalisiert sind für die wahrscheinlich libidinöse Erheiterung gelangweilter Best-Verdiener. Wäre dieser Herr konsequent, würde er seinen Posten frei geben. Dass sich nicht viele Frauen ernsthaft mit Gendermainstreaming auseinandersetzen, ist meiner Meinung nach entschuldbarer. Das setzt natürlich voraus, dass man die Erfahrung gemacht hat, dass eine nicht geringe Zahl an Frauen sehr ich-zentriert ist und sich eher als it-Gril erträumt als zu lernen, Verantwortung zu übernehmen. Nochmals vielen Dank für ihre journalistische Arbeit!“
Stefan

„Herzlichen Glückwunsch zu dem Artikel über die Benachteiligung von Jungen! Das war überfällig, daß mal ein größeres Magazin Klartext spricht. Weiter so!“
Rüdiger Happ

„Ich möchte meine volle Zustimmung zum Artikel 'Rettet unsere Söhne' zum Ausdruck bringen. Es freut mich ausserordentlich, dass das P.T. Magazin zu diesem aktuellen Thema so deutliche Worte findet. Der Artikel drückt im Grunde das aus, was eine grosse, aber leider oftmals schweigende Zahl von Männern (und teilweise auch Frauen) denkt. Das ständige Männerbashing in vielen Medien ist schon seit langem nahezu unerträglich geworden, ich hätte mir nie vorstellen können, dass in unserer Gesellschaft einmal eine solche aufgehetzte Stimmung herrschen würde.

Unabhängig von der Frage, wie diese notorische Männerfeindlichkeit mit dem Anspruch unserer Gesellschaft auf gegenseitige Achtung und einen menschlichen Umgang miteinander zu vereinbaren ist, hat die systematische Benachteiligung von Jungs in der Schule doch auch ganz konkrete ökonomische Schäden zur Folge. Welchen Sinn hat es, unter grossem finanziellem Aufwand zu versuchen 'weibliches Potential' für Naturwissenschaften und Informatik 'nutzbar zu machen', wenn gleichzeitig das grosse Potential vieler begabter Jungs zerstört oder zumindest verschenkt wird?

Gerade Männer leisten am meisten für diese Gesellschaft, Männer sind es, die fast alle Nobelpreise erringen, Männer stellen den Großteil von Wissenschaftlern und Computerspezialisten. Gerade mit unserem besten Kapital, den Jungs, gehen wir infolge einer völlig übertriebenem Frauenförder-Politik fahrlässig und ignorant um. Wir müssen die Nobelpreisträger von morgen fördern und nicht behindern.“

Christoph Müller

„Gratulation zu Ihrer Titelgeschichte ‚Rettet unsere Söhne’. Sie ist schon lange überfällig gewesen, und es ist schade, dass diese Sichtweise noch nicht in den großen Mainstreammedien sachgerecht diskutiert wird. Ein Punkt, der noch fehlt: Der im Artikel besprochene männerfeindliche Sexismus schadet am meisten jenen Jungen und Männern, die ohnehin schüchterner und sensibler angelegt sind. Sie erhalten von unserer Gesellschaft eine doppelte Botschaft:

Man erwartet von ihnen einerseits klassische männliche Werte wie Durchsetzungsvermögen, Stärke und Mut, diffamiert aber gleichzeitig diese Werte als männlich-aggressiv. Anders gesagt: Wenn sie sich wie Männer verhalten, wirft man ihnen das vor, wenn sie sich nicht so verhalten, ebenfalls. Vom weiblichen Partnerwahlverhalten (überspitzt ausgedrückt: den netten Kerl fordern, ihn dann vertrösten, mit dem Macho ins Bett gehen und dann auf die bösen Männer schimpfen) einmal ganz abgesehen.“

Volker G.

„Ich möchte mich recht herzlich für Ihren Artikel zu ‚Rettet unsere Söhne’ bedanken. Endlich wird das Thema Emanzipation auch einmal aus der Sicht des menschlichen Geschlechts beleuchtet. Meinungsvielfalt ist wichtig für eine wahrhaft demokratische Debatte. Angesichts der weithin fast ausschließlich frauenzentrierten Debattenbeiträge kann man ihre Veröffentlichung gar nicht hoch genug schätzen.“
Andreas Kraußer, Hamburg

„Sie schicken mir regelmäßig das P.T. Magazin zu. Nun erhielt ich die Ausgabe 4 und muss feststellen, dass mich bereits das Titelthema irritiert hat. Der Artikel ‚Rettet unsere Söhne!’ bedient völlig unfundiert alle Klischees der Anti-Emanzipazions-Front. Ich lege keinen Wert darauf, Ihr Magazin weiter zu erhalten und bitte Sie, mich sofort aus dem Verteiler zu nehmen.“
Gisela Wendling-Lenz, OSTWIND-Gruppe, Regensburg

„Ich möchte mich für Ihre Courage zur Veröffentlichung des oben genannten Artikels bedanken, ist es doch schon fast politisch inkorrekt, auf gesellschaftliche Misstände jenseits des feministischen Bedürftigkeits-Mainstream hinzuweisen. Ich denke, nach über 20 Jahren Diversity-Programmen zur Gleichstellung der Frauen im Berufsleben darf auch mal eine Zwischenbilanz gezogen werden, auch wenn diese sehr ernüchternd ausfällt. Nun kann ich mir sehr gut vorstellen, dass zahlreiche der zigtausende Gleichstellungsbeauftragte etc. über Ihren Artikel nicht sonderlich erfreut sein werden.
 
Natürlich wird dies eventuell hektische und nervöse Reaktionen auslösen, hervorgerufen durch die Befürchtung bei den Verantwortlichen, dass in Zukunft etwas genauer geprüft wird, wie effektiv und nachhaltig mit den zur Verfügung gestellten Fördergeldern umgegangen wird. Natürlich ist es berechtigt, dass man irgendwann auch einmal nachweisbare Ergebnisse sehen möchte, schliesslich sind die bewilligten Fördergelder Mittel zum Zweck und sollen nicht nur dem Aufbau und Selbsterhalt einer Förder-Infrastruktur dienen. Insofern wäre ein intensiveres Kosten-Nutzen-Controlling in diesem Bereich unabdingbar.

Abgesehen davon kann und darf nicht sein, dass Jungen, die sich selbst gegen geschlechts- und gesellschaftspolitisch einseitige Wahrnehmungen und  Entscheidungen nicht wehren können, hier sehenden Auges im Stich gelassen werden. Auch geht es nicht nur um die Jungen, sondern darüber hinaus auf längere Sicht ums gesamte Gesellschaftsgefüge. Daher gebührt Ihnen Respekt, dieses ‚heiße Eisen’ offensiv und in klaren Worten angegangen zu sein, auch wenn ich befürchte, dass Sie aufgrund des gewählten Stils mit heftigen Reaktionen zu rechnen haben.“

Thomas Göbel

„Danke für den Super-Artikel mit den Jungs, es wird Zeit, dass wir drauf achten, dass sie nicht GANZ unter die feministischen Räder kommen.“

Hardy
 
„Ich konnte mit Erstaunen in ihrer Internetausgabe einen Beitrag über die Diskriminierung von Buben und jungen Männern im Bereich Ausbildung und Berufszugang lesen. Erstaunlich, dass sich mal wieder einer traut so was zu schreiben, denn das passiert viel zu selten und ist auch nicht nur auf den Bereich Bildung beschränkt. Männer werden auch im Bereich Gesundheit (kein Gesundheitsbericht, keine Männergesundheitszentren, kein Schutz vor Beschneidung), im Bereich Familienrecht (Scheidung, Sorgerecht, Unterhalt), im Bereich Landesverteidigung, im Bereich Justiz (härtere Strafen für Männer bei den selben Delikten, Frauen sind in vielen Bereichen überhaupt straffrei gestellt), im Bereich Schutz vor Gewalttaten (Männer sind wesentlich häufiger von Gewalt als Frauen betroffen), im Bereich staatlich finanzierte Beratungsstellen massivst gegenüber Frauen benachteiligt.

Im Prinzip kann man meiner Meinung nach am besten in Simbabwe sehen, was positive Diskriminierung (was für ein Unwort) bewirken kann, aus der Kornkammer Afrikas wurde ein Armenhaus, weil man versucht hat in kurzer Zeit Weiße gegen Schwarze zu ersetzen - wenn das so weitergeht, dann wird Europa den selben Weg einschlagen und verlieren werden nicht nur Männer sondern auch Frauen. Frauen wollen ja auch kaum lebenslang arbeiten gehen, man konnte das ja am Aufschrei der Damenwelt hören, als bekannt wurde, dass verheiratete und unverheiratete Frauen im Unterhaltsanspruch und -dauer gleichgestellt werden sollen. Anstatt dass die Frauen froh wären arbeiten und sich selbst versorgen zu können, wollen sie lebenslang finanziell vom Ex abhängig bleiben - mir unbegreiflich wenn man den Feministinnen glauben schenken darf.

Im Prinzip wird dauend geklagt alle Staatsbürger sollen gleich behandelt werden, unabhängig von Geschlecht, Religionszugehörigkeit sexueller Neigung usw., man ist angeblich gegen Sexismus und Rassismus, nur bestimmte Gruppen, die Frauen vertreten sind am sexistischsten und arbeiten noch dazu mit den selben Mitteln wie die übelsten Rassisten. Es gibt wieder Menschen im Lande, die für sich in Anspruch nehmen wollen, wer wann, wie, wo diskriminiert und benachteiligt werden soll und darf. Am lustigsten wird es ja immer, wenn gerade jene Politiker, die Frauen früher ausgenutzt und auf Kosten ihrer Ehefrauen Karriere gemacht haben, dies jetzt kritisieren und versuchen auf Kosten junger Kinder in dem Fall Buben weiterhin im Amt und Würden tätig zu bleiben.

Bin gespannt auf die Reaktionen, die ihnen aufgrund dieses wichtigen und richtigen Beitrages zukommen werden, von den allen Seiten finanziell gut ausgestatteten Frauenverbänden und -einrichtungen. Da sehen manche wahrscheinlich schon die fetten Felle davonschwimmen. Vermutlich wird man sie rückwärtsgewandt, rechtsradikal und frauenfeindlich bezeichnen, ein Macho, ein Dinosaurier der ausgestopft ins Museum gehört - den Titel Pasche des Monats dürften sie aber mit Sicherheit bekommen. Lassen sie sich nur nicht unterkriegen!“

Peter

„Dank an Ihren Redakteur Ullrich Rothe für seinen hervorragenden Beitrag ‚Rettet unsere Söhne!’ Solche Berichte über die Realität, ungefiltert von der mittlerweile fast allgegenwärtigen, politisch korrekten Zensur, sind eine Rarität in der heutigen Medienlandschaft. Wahrheitsliebe wird ja in der Regel ‚belohnt’ mit Diffamierungskampagnen und der Beförderung des ‚Übeltäters’ zum Frauenfeind und Emanzipationsgegner. Viel zu wenige haben noch den Mut, diesem üblen Treiben zu widerstehen und TROTZDEM ihre journalistische Pflicht zu erfüllen. Herr Rothe und Ihr Magazin gehören offenbar dazu. Dafür nochmals Danke!“
Michael Klein

„Die Jungenkrise von heute ist die Wirtschaftskrise von morgen. Ausgelöst wird sie vor allem durch die alltägliche, gehirnwäscheartige, mediale Abwertung des Männlichen, die die Jungen mehr und mehr von Arbeit, Familie und Gesellschaft entfernt. Wie sollen unter diesen Umständen die Jungen zu einer positiven Identität gelangen? Schulversagen, Selbstmordrate und Komasaufen sind Folge der ideologisch völlig verblendeten, einseitigen Frauenförderung. Weshalb die Wirtschaft hier bisher nicht stärker protestiert hat, ist mir rätselhaft. Jeder Praktiker weiß doch, dass die traditionelle männliche Leistung entgegen der Hoffnungen der weltfremden Genderträumer niemals vollständig ersetzt werden kann. Um die Denkblockaden endlich aufzubrechen scheint es strategisch durchaus heilsam und auch notwendig zu sein, den alten Dr. Paul Julius Möbius ins Feld zu führen. Erst im verfremdeten Kontrast wird manchmal bewusst, was doch allzu selbstverständlich ist.“
NZ

„Mit Freuden las ich Ihren Artikel in der aktuellen P.T. zum Thema ‚Rettet unsere Söhne!’, da er erfrischend offen zu einer gesellschaftlichen Entwicklung Stellung nimmt, die ansonsten leider in den Medien keinerlei Beachtung findet. Die aktuellen Statistiken sprechen eine eindeutige Sprache: Der Anteil von Jungen und jungen Männern auf weiterführenden Schulen und Universitäten nimmt immer weiter ab. Doch anstatt hierauf objektiv zu reagieren und auch eine gleichberechtigte Jungenförderung zu fordern, werden nur weitere Frauenförderungsprogramme aufgelegt. Von einer geschlechtergerechten Politik, der sich das Bundesfamilienministerium offensiv selbst rühmt, kann hier bei unvoreingenommener Betrachtung keine Rede mehr sein. Mit ihrer mutigen, da der aktuellen political correctness widersprechenden Berichterstattung haben Sie sich meinen Respekt verdient!“
Hans Moser, Regensburg

„Ich habe Ihren Artikel mit Interesse gelesen, da mir die Problematik nicht unbekannt ist. Das Stilmittel der Übertreibung ist gut gewählt, um die von Ihnen angesprochenen Missstände zu verdeutlichen. Jedoch das Frauenhaus an sich unter dem Stichwort ‚Fässer ohne Boden’ zu erwähnen, ist ein Schlag ins Gesicht für alle gepeinigten Frauen, die versuchen, sich und ihre Kinder vor gewalttätigen Partnern in Sicherheit zu bringen und geht daher meiner Meinung nach nicht nur eindeutig zu weit, sondern schlicht am Thema vorbei. Frauenhäuser dienen nicht der speziellen gesellschaftlichen Förderung der Frau – sie dienen ihrem Schutz!“
Aileen Mikschy

„Zuerst einmal meine Gratulation zu diesem Artikel, der sich mit einer aus meiner Sicht überfälligen Problematik beschäftigt, die in unserer Gesellschaft aufgrund der kaum vorhandenen Lobby gerne verdrängt wird. Während die gesellschaftlichen Möglichkeiten der Frauen heute vielseitiger als jemals zuvor sind, werden die Männer immer mehr zurückgedrängt, was zu meinem großen Bedauern bereits bei den Kleinsten beginnt. Interessant ist im Zusammenhang mit der in diesem Artikel behandelten Thematik, wie politisch und gesellschaftliche Verantwortliche Untersuchungen, die sich ‚für eine Förderung der Männer’ aussprechen, mit einer Selbstverständlichkeit ignorieren oder derart uminterpretieren, dass im Prinzip doch wieder die Frauen benachteiligt sind. Ich würde mir wünschen, dass diese Personen einmal ihre ‚ideologische Brille’ absetzen und sich einmal objektiv den Problemen unserer Gesellschaft stellen.“
Andreas Zoll, Ochsenfurt

„Vielen Dank für diesen Artikel in einem renommierten Blatt wie dem P.T. Magazin. Dies hat Seltenheitswert! Gerade in den sogenannten Leitmedien sind feministische Umtriebe nahezu vollzeitpräsent. Daher freue ich mich sehr über jemanden, der mal kein politisch korrektes Blatt vor den Mund nimmt und stattdessen mal mit der Faust auf den Tisch haut. Auch ich hatte beim Lesen von Arne Hoffmanns Buch zeitweise Probleme, das Zähneknirschen zu unterdrücken - und ich beschäftige mich nun schon einige Zeit mit geschlechterpolitischen Themen. Dass Sie das Buch aufgreifen und einen Artikel dazu bringen, vor allem einen derart derben, finde ich mehr als mutig, fast schon waghalsig in der heutigen Zeit. Respekt!

Nun habe ich auf Genderama gelesen, dass ihre Redaktion schon von wütenden Emanzen mit virtuellen Fackeln und Heugabeln belagert wird. Kopf hoch, Herr Rothe. Unpopuläre Meinungen und politisch unkorrektes Verhalten waren noch nie ein Quell von Zuneigungsbekundungen. Gerade das macht es ja so wichtig, dass man auch gegen diesen Strom die Wahrheit weiter vertritt ohne einzuknicken. Wie man es immer so schön an unseren Politikern sieht, die sich immer gleich beeilen, zu beschwichtigen und sich von ihrem Gesagten zu distanzieren.

Bei diesen Gelegenheiten frage ich mich dann immer, was diesen Typ eigentlich geritten hat, den Mund überhaupt erst aufzumachen, wenn er eh nicht den Arsch in der Hose hat, das vorhersehbare Echo zu vertragen. Wenn dann einer mal nicht nachgibt und weiter seinen Standpunkt vertritt, kommt es dann zu den bekannten ‚Hexenjagden’ wie bei Hohmann, Möllemann, Herman usw. Dort wird dann üblicherweise mit sinnverkehrenden Teilzitaten eine belastende Situation konstruiert und der Zitierte öffentlich geächtet. Ich empfehle Ihnen da mal Arne Hoffmanns ‚Warum Hohmann geht und Friedmann bleibt’ oder ‚Antisemitismus als politische Waffe’ von Norman G. Finkelstein.

Einen einzigen Kritikpunkt habe ich noch zu Ihrem Artikel. Der letzte Absatz ist nicht nur schwer verständlich, sondern hat mit dem eigentlichem Thema der Jungenbenachteiligung nichts zu tun. Ich hatte nach den letzten Worten einen Link auf Seite 2 oder so erwartet, der Artikel ist aber zu Ende und der Abschnitt als Zitat schwer zu erkennen. Ich tippe mal darauf, dass vor allem dieser letzte Abschnitt die Gemüter der Femanzen erhitzt hat. Dies ist auch die einzige Schwachstelle des Beitrages, alles andere sind mit Quellen untermauerte Fakten, der letzte Abschnitt steht aber eher wackelig da. Ich hätte für dieses Thema lieber eine Quelle wie Peter Mersch ‚Die Emanzipation - ein Irrtum!: Warum die Angleichung der Geschlechter unsere Gesellschaft restlos ruinieren wird’ als Argumentationsgrundlage genommen.

Trotzdem: Alles in allem ein mutiger und wichtiger Artikel! Vielen Dank dafür und bleiben Sie standhaft! Die Wahrheit ist auf Ihrer Seite. Ich will doch hoffen, Sie bekommen in ihrer Redaktion die volle Unterstützung und Rückendeckung, die Sie auch verdienen! Ich hoffe, Ihr Artikel macht Schule, und ich darf bald weitere Beiträge zur Diskriminierung von Männern und Jungen (z. B. in der Gesundheits- oder Familienpolitik oder bei einseitigen Zwangsdiensten) im P.T. Magazin lesen.“

Torsten Herwig

„Der Artikel ‚Rettet unsere Söhne!’ hat mir sehr gut gefallen, da der Bildungsmisserfolg einmal kritisch hinterfragt wird. Ich freue mich darüber, dass der Artikel sehr sachlich ist und ohne Seitenhiebe auf das männliche Geschlecht auskommt. Ich wünsche mir in Zukunft mehr Artikel dieser Art zu diesem Thema.“
Norbert Ost

„Herzlichen Dank für diesen Artikel! Ich kann jeden Satz unterschreiben. In unserer durchgegenderten Zeit ein Wort für die Jungen einzulegen zeugt von Zivilcourage. Ich hoffe, Artikel wie dieser werden das Thema einer breiteren Öffentlichkeit zuführen. Vor allem ist die Politik dieses Landes aufgefordert, nicht nur ein Geschlecht im Fokus zu halten. Vor lauter Girls Days und Mädchenprojekten haben die Herrschaften anscheinend die Übersicht verloren.“
M. Beck

„Verehrte Redaktion, Gratulation! Zum ersten Mal habe ich Ihr Magazin (4/2009) in die Hände bekommen und mich sogleich über die offene kritische Art gefreut, mit der Sie Gegebenheiten in Deutschland angehen, die eine Unmenge Geld kosten und offenkundig in die falsche Richtung führen (‚Rettet unsere Söhne!’). Für ‚heiße Luft’ werden auch in manch anderen Bereichen Unsummen verpulvert. Der ‚Optik’ wegen.“
Wolfram Riedel

„Der Artikel ‚Rettet unsere Söhne!’ vom 06.07.09 war absolut treffend. Selten habe ich bisher bei den Online-Artikeln so einen guten Artikel gelesen wie diesen. Weiter so.“
C. Raehmer

„Ich habe mal die Köpfe, die Ihre Beiträge illustrieren, nachgezählt: 31 Männerköpfe, 2 Frauenköpfe. Frau Padberg, mir der man sich ja nur schmücken will, die Kuh und die leichtbekleideten Damen auf den Seiten 56-57 (typisch!) habe ich dabei weggelassen. Noch Fragen?“
Anne M. Schüller, Managementberaterin, München

„Nachdem mir als Frauenbeauftragte unseres technischen Amtes der von Ihnen veröffentlichte Artikel zugeschickt wurde, komme ich nicht umhin Ihnen mitzuteilen, dass ich wirklich schon seit sehr langer Zeit nicht mehr einen solchen Käse gelesen habe. Der Artikel ist so dermaßen extrem dämlich, dass man sich nicht mal darüber aufregen kann. Ich habe herzhaft gelacht. Vielen Dank nochmal für die schöne Unterhaltung. Solchen Spaß habe ich sonst nur, wenn ich die Comic-Seiten unserer Lokalzeitung lese.“
Heike Aschenbrücker, örtliche Frauenbeauftragte, Amt für Bodenmanagement Fulda

Zu: „Billigmilch und teuere Banken“

„Danke, dass Sie auch uns Nicht-Bayern nachweisen, dass wir stressfrei leben. Oder wie ist es sonst zu verstehen, dass 24 Prozent der Bayern sich ständig oder häufig gestresst fühlen, aber nur 20 Prozent (das ist nämlich jeder Fünfte) der Deutschen allgemein, für die Restdeutschen (ohne Bayern) also im Mittel sogar weniger als 20 Prozent.“
Detlef Carl


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03.09.2010 11:11

Aus Anklam an den Hindukusch

Acki aus Anklam setzt Technik der Soldaten im PRT Kunduz instand [mehr]


01.09.2010 15:53

De-Mail-Gesetz ja – aber bitte nicht so!

Pressemeldung des Verbandes der Briefumschlagfabriken e. V. [mehr]


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Leserbrief

Zu: P.T. Magazin 3/2010

„Das Magazin liest sich kurzweilig, ist persönlich im Stil und kritisch. Interessant sind die Berichte und Anzeigen der vielen Mittelständler. Sie sind informativ und stellen ein gutes Medium dar, um neue Kontakte zu knüpfen.“

Christian Kalkbrenner