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Leserbriefe zu P.T. Magazin 3/2009
Zu: „Wenn der Teufel die Hölle ausmistet“
„Großes Kompliment zu Ihrem Artikel! Es ist der erste Aufsatz eines Juristen, den ich als naturwissenschaflicher Akademiker verstehe. Obgleich ich Ihre Meinung nach Lesen des Artikels teile, erachte ich den Einfluss der Lobbyisten – nicht nur in Deutschland – für ausreichend groß, um gesunden Menschenverstand durch reale Politik zu ersetzen.
Erst wenn jegliche Lobbyarbeit unabhängig der Branche in der Politik ausgeschlossen werden kann, halte ich Deutschland für wirklich sanierungsfähig und -würdig.“
B. Neumann
Zu: „Die Legende von Peak Oil“
„Ob Öl abiotisch, biotisch oder sonstwie gebildet wird, ist ökonomisch gesehen vollkommen unerheblich, entscheidend ist lediglich die erreichbare Förderrate.
Wenn die nicht mehr wesentlich gesteigert werden kann (so sieht es jedenfalls derzeit aus) ist es doch angesichts des asiatischen Wirtschaftswachstums nur vernünftig, schon jetzt die Abhängigkeit vom Öl, so weit es irgend geht, zu reduzieren. Milliardensubventionen in erneuerbare Energien zu versenken, mag volkswirtschaftlich zweifelhaft erscheinen, bis zu 100 Mrd. Euro pro Jahr Ölrechnung Richtung Osten zu transferieren, ist es nicht minder.“
Brakemeier
Zu: P.T. Magazin
„Als Unternehmensberater habe ich viel mit dem Mittelstand, u. a. auch in Deutschland, zu tun und kenne auch die entsprechende Zeitschriftenlandschaft.
Ihr Magazin sticht im Vergleich zu vielen sehr positiv hervor, sowohl von der Themenauswahl als auch von der Inhaltstiefe. Ich kann Ihnen nur dazu gratulieren und werde in Zukunft Ihr Magazin kontinuierlich lesen.“
Sergey Frank
„Das neue Heft ist ein wahrer Hammer. Super gelungen, präsentiert es sich provokant, investigativ und jornalistisch sauber als Schwert der Wahrheit. Ich bin stolz auf Sie, auf Ihr Engagement und Ihren Mut.“
Alfred Gärtner
„Seit einem Jahr lese ich das Magazin und hoffe dabei jedesmal inständig, dass die nicht pc-konformen, fundierten Ausarbeitungen alle Mittelständler auch wirklich lesen, die dieses Magazin in Händen halten. Im Gegensatz zu gleichgeschalteter Presse und Medien jeglicher Coleur hat das P.T. Magazin den Mut zur Hinterfragung und die Courage, diese ANDEREN Erkenntnisse auch zu publizieren.
Man kann die Tagespresse ja nicht mehr lesen, weil sie nur so trieft von Ammenmärchen, die immer wieder – ohne dass die Schreiber ihr eigenes Hirn strapazieren – einfach nur wiedergekäut werden. Doch auch durch tausendfache Wiederholung werden Lügengeschichten nicht zur Wahrheit. Deshalb stecken das ganze grandiose Lügengebäude und das globale Establishment ja auch in der Krise. Wie heißt es schon immer: ‚Die Masse ist der Dung der Philosophen.‘ Aber auch der Dung für andere.“
Renate Heß
„Da Ihr Magazin immer tendenziöser und unseriöser wird, möchte ich es nicht mehr lesen. Schade, dass Sie die einstmals gute Idee so diskreditieren. Pech gehabt.“
Armin König
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Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 3/2010
„Das Magazin liest sich kurzweilig, ist persönlich im Stil und kritisch. Interessant sind die Berichte und Anzeigen der vielen Mittelständler. Sie sind informativ und stellen ein gutes Medium dar, um neue Kontakte zu knüpfen.“
Christian Kalkbrenner

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