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Leserbriefe zu P.T. Magazin 4/2008
Zu: Editorial
„Ihre einleitenden Worte sind hervorragend und spiegeln die heutige Zeit gut wider. Die Menschen sind oft voller Ängste, Selbstvertrauen ist nur teilweise, höchstens noch auf der beruflichen Ebene, vorhanden. Sie gehen mit gutem Beispiel voran, und das wirkt ansteckend. Weiter so und noch viel Erfolg!“
Roswitha Schulze (per E-Mail)
Zu: „Das Mindestlohn-Theater“
„Da haben Sie einen wirklich guten Artikel zum ‚Mindestlohn-Theater’ verfasst. Ich habe das Thema etwas erweitert und dazu einen kleinen Text für einen Gesetz-Entwurf der Bundesregierung formuliert.“
Dieter Brandes (per E-Mail)
Zu: „Das Biosprit-Debakel“
„In Ihrem Beitrag wird die Volksverdummung anschaulich an einigen Beispielen dargestellt. Die chemische Industrie sieht die Landwirtschaft zunehmend als Rohstofflieferant für ein mehr oder weniger schnell ausfallendes Angebot aus traditioneller Quelle an.“
Hans-Jürgen Kastner (per E-Mail)
Zu: „Elf Jahre Ruck“
„Der angemahnte ‚Ruck’ unterstreicht für mich nur das, was Sie bereits im Editorial hervorragend zusammengefasst haben. Allerdings frage ich mich, wie Sie unsere Frau Bundeskanzlerin als erfolgreiche Außen- und Europapolitikerin würdigen können?! Verstehen könnte ich, wenn Sie ihre erfolgreiche Selbstdarstellung in der Regierungs-Arbeit als hervorragend einstufen würden.“
Claus-Dieter Klügel (per E-Mail)
Zu: „Holzfäller im Zauberwald“
„Können Sie Ihre Aussage über die‚völlig frei erfundene menschengemachte Klimakatastrophe’, die ‚als Märchen verkauft’ wird, auch irgendwie mit Daten und Fakten belegen? Sie werfen hier Ihre Meinung völlig unreflektiert in den Raum, aber nennen keine Belege.“
Frank Ziegler (per E-Mail)
Anm. d. Red.: Sie haben völlig Recht! Wir können nicht beweisen, dass es keine Klimakatastrophe gibt. Außerdem können wir nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt und das Universum nicht unendlich ist.
„Holz ist ein sehr interessantes Naturprodukt und wird auch zukünftig eine wichtige Rolle in Deutschland spielen. Allerdings muss ich Ihnen…als Naturwissenschaftler widersprechen: Das Waldsterben, das jährlich im Waldzustandsbericht der Bundesregierung dokumentiert wird, ist ein Faktum, das nicht wegzudiskutieren ist.“
Dr. Ralph O. Schill (per E-Mail)
Anm. d. Red.: Der Waldzustandsbericht untersucht Baumkronen, nicht Wälder.
Das Erhebungsverfahren ist laut „Nature“ und Bundesforschungsministerium unbrauchbar. Die Waldfläche wächst, seit es den Begriff „Waldsterben“ gibt. Ergo: Es gibt kein Waldsterben.
Zu: „Der Setzkasten“
„Ich lese auf Dienstreisen immer gern Ihr Magazin, den ‚Setzkasten’ finde ich gut und treffend. Ein hervorragendes Gleichnis, an das ich öfter denken werde.“
Bettina Kügler (per E-Mail)
Zu: P.T. Magazin
„Wenn Ihr Magazin im Briefkasten liegt, empfinden wir eine ähnliche Freude wie beim Erscheinen des neuen Heftes von ‚eigentümlich frei’. Bei der Ausgabe 4/2008 war das nicht anders. Es bricht zwar kein Ehekrach aus, aber meine Frau kann es nicht sehen, wenn ich das Magazin zuerst in der Hand habe – zu Recht, hat sie es doch für uns entdeckt.“
Michael Sitte-Zöllner
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Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 3/2010
„Das Magazin liest sich kurzweilig, ist persönlich im Stil und kritisch. Interessant sind die Berichte und Anzeigen der vielen Mittelständler. Sie sind informativ und stellen ein gutes Medium dar, um neue Kontakte zu knüpfen.“
Christian Kalkbrenner

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