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Montag 11. Februar 2013 - 07:11

Rat bei Studenten suchen

Interdisziplinäre Unternehmensberatungen an Unis

Bi-direktionaler Austausch. Fachwissen vs. Idee. (Foto: Victor1558/flickr.com)

Wissenschaft in der Praxis e. V. (WIP) gehört zu den ältesten studentischen Unternehmensberatungen und ist ansässig am Duisburger Campus der Universität Duisburg-Essen. Sie wurde 1989 in Duisburg gegründet und war zudem Gründungsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen (BDSU).

Johann Hoffmann studiert BWL im siebten Semester, engagiert sich seit Oktober 2011 bei WIP und ist im August 2012 zum Opens external link in new windowWIP-Vorstandsmitglied gewählt worden. Seitdem hat er das Amt des 2. Vorsitzenden sowie das der Leitung des Ressorts „Projekte“ inne.

P. T. Magazin: Was ist eine studentische Unternehmensberatung?
Johann Hoffmann: Ursprünglich stammt die Idee der studentischen Unternehmensberatung aus Frankreich. Sie ist ein Zusammenschluss engagierter Studenten, die während ihres Studiums bereits erste Praxiserfahrungen durch Projekte in der Wirtschaft sammeln möchten.

Intern ist der Verein wie ein klassisches Unternehmen mit unterschiedlichen Abteilungen, sogenannten Ressorts, aufgebaut. Diese heißen bei WIP Projekte, Marketing, Human Resources, Qualitätsmanagement & Finanzen, Recht & Internes.

Neben unseren vereinsinternen Schulungen gibt es Workshops und Vorträge von am Markt etablierten Beratungsunternehmen mit dem Ziel, unsere Mitglieder sowohl persönlich als auch fachlich weiterzubilden. Allerdings nehmen wir auch Angebote von Unternehmen anderer Branchen an bzw. bemühen uns darüber hinaus selbst ständig um diese Möglichkeiten. Wertvolle Unterstützung bekommen wir unter anderem von unseren Kuratoren Opens external link in new windowcundus und MLP sowie von Accenture.

Die Schulungen, die eigenständig von unseren Mitgliedern und Anwärtern im Rahmen eines Arbeitspaketes oder internen Projektes konzipiert wurden und dem internen Gebrauch dienen, werden ausschließlich von unseren studentischen Beratern gehalten. Dazu zählen Schulungen wie Präsentationstechniken, Rhetorik, Projektmanagement, Business-Knigge, Business-English, CSS und XHTML, Assessment-Center-Training, Microsoft-Office, QM, Recht und natürlich die Vereinsschulung.

Muss der interessierte Studierende für diese Praxiserfahrungen eine bestimmte Anzahl an Semestern oder andere Qualifikationen vorweisen?

Nein, nichts von dem ist notwendig. Die Interessenten werden durch unser umfangreiches Schulungsangebot während ihrer Anwartschaft vieles lernen können, um auf die externe Projektarbeit gut vorbereitet zu sein. Bevor die Studenten als vollwertiges Mitglied aufgenommen werden, müssen sie zudem verschiedene Aufgaben erfüllen wie z. B. ein internes Projekt absolvieren und einen Kurzvortrag halten.

Allerdings ist es wünschenswert, dass Interessenten Vorerfahrungen mitbringen - sei es im Rahmen ihres Studiums, diversen Praktika, Auslandsaufenthalten, ehrenamtlichen Tätigkeiten, Nebenjobs etc.

Multiplizieren die geschulten Studierenden ihre Erfahrungen? Werden Lerninhalte an interessierte Kommilitonen weitergereicht – mittels Facebook, über Meetings im Park oder über Veranstaltungen mit Seminar- und Vorlesungscharakter? Werden die klassischen Beratungsunternehmen dadurch nicht schlichtweg ersetzt – schließlich wird wissentlich Konkurrenz aufgebaut?

Natürlich wird das Wissen vermehrt und in den Verein getragen. Neben persönlichen Erfahrungen haben engagierte „WIPler“, wie wir unsere Mitglieder gerne nennen, eine hohe Bandbreite an Methoden- und Fachkenntnissen verschiedener Fach-richtungen. So kommen Studierende wie BWLer, Ingenieure, Psychologen, Politik-, Medienwissenschaftler und Kulturwirte zusammen und arbeiten im interdisziplinären Team.

Hier werden nicht nur Erfahrungen und Wissen ausgetauscht, sondern auch Sozialkompetenz und Soft-Skills erlernt und ausgebaut. Als studentische Unternehmensberatung mit einer hohen Fluktuationsrate ist Wissensmanagement natürlich ein sehr wichtiges Thema, in das zusätzlich Zeit investiert wird.

Die Ressorts treffen sich alle zwei Wochen und erarbeiten ressortspezifische Themen und Strategien. Ebenfalls alle zwei Wochen führen wir ein Vereinstreffen durch, welches auch über soziale Netzwerke wie Facebook angekündigt wird und zu dem alle Interessenten gerne eingeladen sind, unverbindlich „reinzuschnuppern“. Dort lässt das gesamte Vorstandsteam alle aktuellen Arbeiten noch einmal Revue passieren und berichtet den Anwesenden, mit Hilfe einer kleinen Präsentation, Wissenswertes aus der Ressort- und Vereinsarbeit. Außerdem werden relevante Aufgaben im Kollektiv bearbeitet.

Klassische Beratungsunternehmen werden durch unser Schaffen nicht ersetzt. Vielmehr dient unsere Leitidee in erster Linie dem Erfahrungsaufbau der Studierenden, die somit einen besseren Einblick in den Beratungsalltag gewinnen und nach ihrem Studium eine realistische Chance auf einen Berufseinstieg in Beratungsunternehmen bekommen.

Somit profitieren diese Unternehmen eher von unserer Arbeit, da die Studierenden sich schon früh auf ihre Karrieren vorbereiten. Wir werden in diesem Zuge sogar von namhaften Unternehmensberatungen unterstützt und freuen uns natürlich immer über weitere Unterstützung.

Wie kann WIP charakterisiert werden? Welche Art von Beratung verbirgt sich dahinter? Wirkt WIP bi-direktional: sich sowohl dem studentischen Nachwuchs verpflichtend, als auch unternehmerischen Lösungsansätzen zuwendend? Hat sich WIP auf bestimmte Bereiche spezialisiert?
Das trifft den Nagel auf den Kopf. WIP ist bi-direktional aufgestellt. Auf der einen Seite versuchen wir, neben unserem aus dem Studium gewonnenen theoretischen Wissen, erste Praxiserfahrungen zu sammeln. Das Wissen unserer Mitglieder ist sehr nah am aktuellen Stand der Wissenschaft, was natürlich mit in die Projekte einfließt.

Auf der anderen Seite sammeln wir die größten Erfahrungen in externen Projekten, die mit und für Unternehmen durchgeführt werden. Hier haben WIPler die Möglichkeit sich zu beweisen und ihre fundierten Kenntnisse in die Tat umzusetzen. Wir versuchen auf diese Weise für beide Seiten die Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen.

Da wir ein interdisziplinär aufgestelltes Team sind, decken wir auch eine große Bandbreite von Bereichen ab. Je nach den Kompetenzen unserer aktuellen Mitglieder können wir auch unterschiedliche Projekte durchführen. Erfahrungsgemäß hat sich dennoch heraus-kristallisiert, dass  wir unsere Kernkompetenzen in der Ausarbeitung von Marketingstra-tegien, Corporate Identity, verschiedenen Analysen (Image-, Kundenzufriedenheits-, Unternehmens- und Wettbewerbsanalysen etc.), Prozessoptimierungen und der Businessplan-Erstellung sehen.

WIP wirbt mit Schlagwörtern wie ‚kreativ-engagiert-zukunftsorientiert‘ oder aber ‚zuverlässig-kreativ-professionell‘. Das klingt sehr allgemein gehalten. Welche Berufsfelder und Unternehmen will WIP insbesondere ansprechen?
Im Fokus stehen überwiegend Start-Ups sowie kleine und mittelständische Unternehmen. WIP bietet ideale, budget-schonende Lösungen. Da wir von jedem Projekt, welches wir durchführen, auch selber profitieren, weil wir unseren Erfahrungsschatz ausbauen, bieten wir unsere Dienstleistung auch Firmen mit geringem Budget an und betätigen uns als Ratgeber und Marktforscher.

Wir haben eigentlich keine speziellen Berufsfelder im Blick. In nahezu jedem Unternehmen einer Branche gibt es verschiedene Abteilungen, in denen Prozesse optimiert oder aber Analysen erstellt, durchgeführt und evaluiert werden müssen, die das gesamte Unternehmen betreffen. Häufig sind die eigenen Kapazitäten der Unternehmen begrenzt als dass sie Ressourcen für derartige Aufgaben freigeben können. Genau hier kommen wir ins Spiel.

Wie gestaltet sich der Beratungsablauf? Welchen zeitlichen Aufwand betreibt WIP? Richten Unternehmen Anfragen an WIP oder tritt WIP an Unternehmen heran?
Es trifft beides zu. Wir bekommen sowohl Anfragen von Unternehmen, versuchen aber auch selbst auf diversen Veranstaltungen präsent zu sein und Unternehmen zu akquirieren. Dazu besuchen wir unter anderem Messen, Seminare, Schulungen, Karriere-Events usw. Außerdem betreiben Unternehmen, mit denen wir schon erfolgreich zusammen gearbeitet haben, positive Mund-zu-Mund-Propaganda und machen somit auch andere auf uns aufmerksam.

Der Beratungsablauf gestaltet sich relativ unterschiedlich, da für jedes Problem eine individuelle, kostengünstige Lösung gefunden werden soll. Das geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber. Viele Auftraggeber haben unterschiedliche Wünsche, wie der Projektablauf erfolgen soll und welches Ergebnis angestrebt wird. Darauf versuchen wir selbstverständlich immer einzugehen. Durchschnittlich beläuft sich ein Projekt auf 25 Beratertage (BT).

Wer sind typische Kunden von WIP? Handelt es sich dabei um Kunden mit problematischen Situationen am Markt oder um Kunden, die einen simplen Erneuerungsansatz suchen? Welchem Umfang an Aufträgen hat WIP zu bearbeiten?
WIP e.V. hat seit seiner Gründung bereits über 150 Projekte in den unterschiedlichsten Unternehmen durchgeführt.  Das Kundenspektrum erstreckt sich dabei über kleine Unternehmen bis hin zu großen Konzernen. WIP konnte beispielsweise bereits Projekte für die ThyssenKrupp Steel AG und PKF Fasselt Schlage sowie Lang und Stolz durchführen.

Die Unternehmen, die uns zu Rate ziehen, haben oft keine offensichtlichen Probleme. Vielmehr suchen sie nach innovativen und kreativen Ansätzen. Neue Ideen sollen das Unternehmen bereichern.

Von unserem Dachverband, dem BDSU, gibt es die Vorgabe, mindestens 100 Beratertage pro Geschäftsjahr zu absolvieren, um weiterhin Mitglied des Verbandes sein zu können.

Welche Größe oder Besonderheit haben die von WIP betreuten Unternehmen?
Wir arbeiten gerne mit Unternehmen aller Größenordnungen und sind für jede Art von Unternehmen offen. Wie schon angesprochen, befinden sich zwar primär Start-Ups sowie KMU in einer Zusammenarbeit mit uns, wir können allerdings auch Groß-konzerne als Referenzen aufweisen.

Wurden Unternehmen nach einer Beratung bei WIP für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert oder sogar mit diesem gekürt?
Wir haben erst vor Kurzem von diesem Preis erfahren und sofort an einen unserer Kuratoren gedacht: cundus AG. Wir haben cundus für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert, weil es ein schnell wachsendes Unternehmen ist und in kür-zester Zeit expandieren konnte, da seine Leistungen vieler Orts sehr gefragt sind. Es würde uns außerordentlich freuen, wenn cundus diesen Preis gewinnt.

Welche Art von Netzwerkarbeit betreibt WIP?

Wir stehen mit vielen anderen studentischen Unternehmensberatungen sowohl national als auch international in Kontakt. Ein Beispiel für nationale JE-Treffen (franz.: Junior Entreprise) ist das CN-NRW-Treffen (Consulting Network NRW). Hier kommen studentische Unternehmensberatungen aus ganz NRW zusammen, um sich auszutauschen, Tipps einzuholen, die anderen Strukturen, Arbeitsweisen und natürlich auch die jeweiligen jungen Berater näher kennenzulernen.

Weitere Beispiele sind AKT (Arbeitskreistreffen) und Kongresse, die vom BDSU veranstal-tet werden. Auf Ebene der AKT trifft man sich in der Stadt der Veranstaltungs-JE. Ein solches Treffen fand z. B. vom 11. bis 13. Januar 2013 in Halle (Saale) statt. Bei einem derartigen Treffen werden Workshops in verschiedenen Arbeitsgruppen durchführt, bei denen man den BDSU entscheidend mitgestalten und weiterentwickeln kann.

Kongresse wiederum sind lukrative Ereignisse, zu denen neben allen Mitgliedsvereinen des Verbandes auch Unternehmen eingeladen werden. Dort hat man die Möglichkeit auch außerhalb von NRW zu netzwerken und mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Dies stellt eine einmalige Gelegenheit dar, sich beim potentiell zukünftigen Arbeitgeber vorzustellen. Solch ein Ereignis wurde zuletzt sehr erfolgreich in München vom 22. bis 25. November 2012 veranstaltet. Der kommende Kongress findet vom 14. bis 17. März 2013 in Hannover statt.

International gibt es Veranstaltungen, die vom europäischen Dachverband JADE (European Confederation of Junior Enterprises) veranstaltet werden. Hier begegnen sich internationale, studentische Beratungsfirmen, um zu interagieren. Das nächste Treffen auf dieser Ebene findet vom 07. bis 10. März 2013 in Brüssel statt. An all diesen Veranstaltungen sind WIPler natürlich immer beteiligt und bringen sich aktiv mit ein.

Agiert WIP als Vermittler zwischen Unternehmer und Studierendem?
Genau so ist es. WIP stellt den Kontakt zwischen Unternehmern und Studierenden her. Die Unternehmer haben die Chance, durch unseren Verein potentielle Fachkräfte kennenzulernen. Auf der anderen Seite suchen natürlich auch die Studenten nach einem passenden Arbeitgeber. Ein Projekt allerdings wird von einem ausgewählten, dafür geeigneten Projektteam durchgeführt. WIP führt keine Projekte durch, sondern vermittelt diese, um die satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen.

Können Studenten wirklich gestandenen Unternehmern zur Seite stehen? Wieso sollten diese eine studentische Unternehmensberatung für ihre Zwecke beauftragen oder gehören der Körperschaft auch Professoren an, die den Studierenden zur Seite stehen?
Ja. Durch die Teilnahme an wissenschaftlich aktuell gehaltenen Vorle-sungen, empirisch belegten Studien, Seminaren, Schulungen etc. besteht ein hohes Maß an Fachwissen, Methodenkompetenz, Teamgeist und sonstiger Fähigkeiten, die für die Ausübung der Tätigkeiten benötigt werden.

Außerdem haben wir auch Professoren, die uns als Kuratoren unterstützen und bei Fragen immer ein offenes Ohr für uns haben. Darunter fallen z. B. Herr Prof. Dr. Volker Breithecker und Frau Prof. Dr. Annette G. Köhler, die uns immer helfend zur Seite stehen. Aber auch andere Professoren sind stets bereit uns zu unterstützen, falls Bedarf herrscht.

Welche Sicherheiten bietet WIP insbesondere?

WIP e. V. ist Mitbegründer des Bundesverbandes Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen (BDSU) und Mitglied des europäischen Dachverbandes JADE. Die Mitglieder des BDSU werden jährlich nach den an die ISO 9000 angelehnten Standards überprüft und vermitteln Beratung auf hohem Niveau zu einem guten Preisleistungsverhältnis. Jedes Projekt wird von einem erfahrenen Projektcontroller begleitet.

Wie garantiert WIP die Qualität seiner Leistung?

WIP e.V. legt großen Wert auf die fortwährende Weiterentwicklung seiner Mitglieder durch ein umfangreiches Schulungsangebot sowie Workshops mit Ko-operationspartnern aus der Wirtschaft. Zudem besitzt WIP ein eigenes Ressort für Qualitätsmanagement, welches kontinuierlich die Qualität der Ressortarbeit prüft und die Ein-haltung der BDSU- sowie der internen QM-Standards überwacht.

Zusätzlich können wir von den Kenntnissen und Erfahrungen unserer Partner wie unseren Kuratoren MLP und cundus stark profitieren. Darüber hinaus bauen wir unser Netzwerk kontinuierlich aus und werden bald als Mitglied im Marketing-Club Duisburg-Niederrhein aufgenommen.

Wie viele studentische Unternehmensberatungen gibt es bundesweit bzw. sind im BDSU vertreten? Haben andere größere Universitäten ähnliche Praxis bezogene Körperschaften? Werden diese studentischen Institutionen als Preisdrücker oder als Schulungspartner für zukünftige Fachkräfte wahrgenommen?
Der Großteil der studentischen Unternehmensberatungen sind im BDSU versammelt. Aktuell sind dies 29 an der Zahl. Zusätzlich gibt es weitere Interessenten, die einen strengen und langen Aufnahmeprozess begehen müssen. Somit sind aktuell über 2000 studentische Unternehmensberater im BDSU aktiv.

Diese Studierenden verteilen sich über Universitäten in München, Berlin, Frankfurt, Dresden und weiteren Städten und können an ihren Standorten beachtliche Erfolge aufweisen. Keineswegs werden die studentischen Unternehmensberatungen als Preisdrücker oder Ähnliches angesehen, sondern vielmehr als ein ernstzunehmender Partner. Enge Kooperationen sind möglich, da jede JE vor allem regional agiert und somit keine direkte Konkurrenz vorhanden ist – wir lernen voneinander und tauschen gerne unsere Erfahrungen aus!

Vielen Dank, Herr Hoffmann.

(ops/ahh)


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