- Wirtschaft
- Specials
- Gesellschaft
- Regionen
- Service
- News-Archiv
- Media-Daten
- Anzeigen-Galerie
- Ausgabe Mai/Juni 2013
- Ausgabe März/April 2013
- Ausgabe November/Dezember 2012
- Ausgabe Januar/Februar 2013
- Ausgabe Juli/August 2012
- Ausgabe Mai/Juni 2012
- Ausgabe Juli/August 2012
- Ausgabe März/April 2012
- Ausgabe Januar/Februar 2012
- Ausgabe November/Dezember 2011
- Sonderausgabe - 50 Jahre - 2011
- Ausgabe September/Oktober 2011
- Ausgabe Juli/August 2011
- Ausgabe Mai/Juni 2011
- Ausgabe März/April 2011
- Ausgabe Januar/Februar 2011
- Ausgabe November/Dezember 2010
- Ausgabe September/Oktober 2010
- Ausgabe Juli/August 2010
- Ausgabe Mai/Juni 2010
- Ausgabe März/April 2010
- Ausgabe Januar/Februar 2010
- Ausgabe November/Dezember 2009
- Ausgabe September/Oktober 2009
- Ausgabe Juli/August 2009
- Ausgabe Mai/Juni 2009
- Ausgabe März/April 2009
- Ausgabe Januar/Februar 2009
- Ausgabe November/Dezember 2008
- Ausgabe September/Oktober 2008
- Ausgabe Juli/August 2008
- Cover-Galerie
- P.T. Magazin-Archiv
- P.T. Abo
- Leserbriefe
- P.T. Login
- Shop
Unternehmen tun sich schwer mit social media
(IHK) Jedes sechste Unternehmen im Süden Sachsen-Anhalts setzt bei der Kommunikation auf Social Media. Das geht aus den Ergebnissen einer Sonderumfrage der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) hervor. Vorreiter seien vor allem Unternehmen aus den Bereichen Handel (21 Prozent), Dienstleistungen (20 Prozent) und Gastgewerbe (18 Prozent). Bei Industriebetrieben und Finanzdienstleistern nutzten hingegen nur 12 Prozent Social Media-Anwendungen, die es Online-Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und digitale Inhalte zu erzeugen.
Noch in den Kinderschuhen
„Die Aktivitäten der regionalen Unternehmen im Bereich Social Media stecken – aufs Ganze gerechnet – noch in den Kinderschuhen. So setzen lediglich 16 Prozent der befragten Betriebe für ihre Arbeit auf die neue Kommunikationsform. Das Potenzial ist jedoch weit höher, wenn man betrachtet, dass über zwei Drittel der Internetnutzer in einem sozialen Netzwerk angemeldet sind“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Brockmeier. Personennahe Unternehmen wie Händler oder Dienstleister nutzten bereits heute vermehrt die Vorteile der schnellen und direkten Ansprache ihrer Kunden. „Die geringe Dichte regionaler Unternehmen im sozialen Netz kann hier auch ein Wettbewerbsvorteil sein für jene, die bereits aktiv sind“, betont Brockmeier.
Ein Thema der Zukunft
Bei der Anwendung sind das Marketing (70 Prozent) und die Öffentlichkeitsarbeit (67 Prozent) Treiber des Social Media-Einsatzes in den aktiven Unternehmen, während der Vertrieb im engeren Sinne mit 27 Prozent eher eine untergeordnete Rolle spielt. Ein Drittel nutze Social Media für die Personalgewinnung. Thomas Brockmeier: „Das sogenannte Social Media Recruiting ist ein Thema der Zukunft. Hier ist zu erwarten, dass unter dem Eindruck des erhöhten Fachkräftebedarfs, die Direktansprache von Kandidaten und die Image-Arbeit für die Attraktivität als Arbeitgeber, weiter steigen wird.“ Beliebteste Plattform bei den Unternehmen sei Facebook. Sieben von zehn aktiven Social Media-Firmen nutzten dieses Netzwerk. Das Karriereportal Xing werde von 39 Prozent, der Online-Videokanal YouTube von 16 Prozent genutzt. Eine geringere Nachfrage verzeichneten der Kurznachrichten-Dienst Twitter (10 Prozent) und Blogs (9 Prozent).








- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Kommentar hinzufügen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Kommentar hinzufügen