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Deutschland raus aus dem Euro!
Warum die D-Mark den Euro retten kann
Griechenland muss den Euro verlassen. Das war bisher der populärste aller Lösungsvorschläge für die Euro-Krise. Die Folgen eines Austrittes sind jedoch kaum absehbar. Weil auch andere Länder ähnlich von der Krise betroffen sind wie Griechenland, könnte der Euro letztlich auseinanderbrechen. Es sei denn, Deutschland übernimmt sämtliche Kosten für die Rettungsschirme.
Ein spektakulärer Vorschlag
Die US-Ökonomen Clyde Prestowitz (Gründer und Präsident des "Economic Strategy Institute" in Washington) und John Prout (Früherer Finanzchef der "Crédit Commercial de France") aus den USA haben nun einen spektakulären, alternativen Vorschlag gemacht.
Aus Euro-Externer Sicht betrachtet, sollte nicht Griechenland zur Drachme, sondern Deutschland zur D-Mark zurück kehren. Der Grund: Die deutsche Wirtschaft sei zu stark für Europa. Die Wirtschaft der Bundesrepublik überragt die Wirtschaftleistungen der anderen Länder. Weil aber der Euro die gesamte ökonomische Stärke Europas spiegele, ist die Währung zu schwach für Deutschland.
D-Mark für mehr Import
Die Lösung: Wenn die D-Mark eingeführt würde, stiege ihr Wert, der Euro verlöre im Gegenzug an Stärke. In der Folge würden die Bundesrepublik mehr importieren, als exportieren - der Konsum würde gefördert. Die Importe kämen aus den restlichen Euro-Ländern, welche folglich wettbewerbsfähiger würden.
Ein Euro-Austritt Deutschlands wäre wohl eher zu kontrollieren, als der eines krisengebeutelten Staates.








Amerika liegt wirtschaftlich und von seiner gesamten Infrastruktur am Boden. Da ist die Wirtschaftskrise in Europa harmlos.
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