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Mittwoch, 23. Mai 2012

Sonntag 29. Januar 2012 - 09:00

Unterschriftenaktion „Pro A 71“

Von: Stefan Möslein

IHK-Initiative macht Druck für Lückenschluss

Die A71 (Foto: Pambieni/pixelio.de)

(IHK Halle/Dessau) Mit der Forderung nach einem schnellstmöglichen Lückenschluss der Bundesautobahn 71 hat die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) ein Paket mit 1.452 Unterschriften an Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer versandt. Sie sind das Ergebnis der IHK-Unterschriftenaktion „Pro A 71“, an der sich Bürger und Unternehmer im Südharz, Nordthüringen und dem südlichen Sachsen-Anhalt beteiligt haben. „Die Steilvorlage ist serviert. Nun möchten wir, dass der Bundesverkehrsminister den Ball auch verwandelt“, bekräftigt IHK-Präsidentin Carola Schaar das Ziel der Initiative.

Lebensader der Region

„Der politische Druck ist da. Wir haben eine starke Bürgerbewegung für die A 71. Sie wird als Lebensader der Region in den süddeutschen Raum gebraucht“, so Schaar. Gefordert wird der Fertigbau der Autobahn auf einem 11,3 Kilometer langen Teilstück von Sömmerda bis Heldrungen in Nordthüringen. Zuletzt hatte das Thüringer Verkehrsministerium die Ausschreibung der Trasse angekündigt. „Baurecht besteht seit langem. Deshalb muss die Fertigstellung deutlich vor dem Jahr 2014 erfolgen. Ein erneuter Zeitverzug wäre fatal. Es sollten jetzt alle Kräfte gebündelt werden, um dem Südharz den versprochenen und dringend notwendigen Infrastrukturschub zu geben“, wendet sich Schaar an Ramsauer.

Ein Vergleichstest hatte der Region Mansfeld-Südharz jüngst schlechte Noten beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur gegeben. Die durchgängige Befahrbarkeit der A 71 sei für den Landkreis und den mitteldeutschen Wirtschaftsraum insgesamt von größter Bedeutung, so Schaar. „Die zügige Fertigstellung ist ein Gebot der wirtschaftlichen Vernunft.“ Schließlich gehe es um öffentliche Investitionen in bedeutsame Infrastruktur. „Mit jedem Streckenkilometer hingegen, der fehlt, verlieren bereits verausgabte Steuermittel ihren Vorleistungscharakter für private Investitionen“, mahnt Schaar abschließend.


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Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten

„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt