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Ein logisches Warenwirtschaftssystem
Von: Metropolregion Mitteldeutschland, Geschäftsstelle Dresden Logistik Standorte in der Metropolregion Mitteldeutschland
Die zentrale Lage in Europa, verbunden mit der vielfältigen verkehrlichen Infrastruktur, bildet die Basis für eine breit aufgestellte Logistik-Branche, die stark mit der Wissenschaft in der Metropolregion Mitteldeutschland vernetzt ist. Beispielhaft in der Wissenschaftslandschaft ist u. a. die Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg mit ihrem Institut für Logistik und Materialflusstechnik und den Logistiklaboren der Gebiete Telematik, RFID und RFS. Auch das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF befasst sich mit der Optimierung der Logistik durch RFID und steht dank seines LogMotionLab im direkten Wissens- und Erfahrungsaustausch mit der Wirtschaft.
In der Fakultät Wirtschaft-Logistik-Verkehr und den Instituten "Verkehr und Raum" und proTUL (Institut für Produktion, Transport, Umschlag und Lagern) an der Fachhochschule Erfurt finden die Unternehmen im Bereich der Verkehrspolitik und Verkehrssystemgestaltung auch in Thüringen hervorragende forschende Partner, die ihre Erkenntnisse der Wirtschaft zur Verfügung stellen.
Aufsteiger unter den Logistikstandorten
Erfurt ist auch der Sitz des 2008 gegründeten Clusters Logistik Netzwerk Thüringen e.V., dessen Ziel es ist, die Potenziale der Prozessoptimierung durch Logistik in Produktion und Dienstleistung zu erschließen. Im Jahr 2010 schnitt der Standort in einer Fraunhofer-Studie zudem als Aufsteiger unter den Logistikstandorten ab. Den Titel belegen jüngste Großansiedlungen in den Erfurter Gewerbegebieten „GVZ" und „Internationales Logistikzentrum (ILZ)". Die zentrale Lage in Europa, verbunden mit der vielfältigen verkehrlichen Infrastruktur, bildet die Basis für eine breit aufgestellte Logistik-Branche, die stark mit der Wissenschaft in der Metropolregion Mitteldeutschland vernetzt ist. Beispielhaft in der Wissenschaftslandschaft ist u. a. die Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg mit ihrem Institut für Logistik und Materialflusstechnik und den Logistiklaboren der Gebiete Telematik, RFID und RFS.
Auch das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF befasst sich mit der Optimierung der Logistik durch RFID und steht dank seines LogMotionLab im direkten Wissens- und Erfahrungsaustausch mit der Wirtschaft. In der Fakultät Wirtschaft-Logistik-Verkehr und den Instituten "Verkehr und Raum" und proTUL (Institut für Produktion, Transport, Umschlag und Lagern) an der Fachhochschule Erfurt finden die Unternehmen im Bereich der Verkehrspolitik und Verkehrssystemgestaltung auch in Thüringen hervorragende forschende Partner, die ihre Erkenntnisse der Wirtschaft zur Verfügung stellen.
Aufsteiger unter den Logistikstandorten
Erfurt ist auch der Sitz des 2008 gegründeten Clusters Logistik Netzwerk Thüringen e.V., dessen Ziel es ist, die Potenziale der Prozessoptimierung durch Logistik in Produktion und Dienstleistung zu erschließen. Im Jahr 2010 schnitt der Standort in einer Fraunhofer-Studie zudem als Aufsteiger unter den Logistikstandorten ab. Den Titel belegen jüngste Großansiedlungen in den Erfurter Gewerbegebieten „GVZ" und „Internationales Logistikzentrum (ILZ)".
In Gera hat sich das RFID-Kompetenzzentrum e. V. Gera gegründet, das sich herstellerneutral als Dienstleister für die Wirtschaft versteht.
Wichtiges Alleinstellungsmerkmal
In Sachsen unterstützt das „Logistik-Service-Bus“-Projekt der Universität Leipzig den unternehmensübergreifenden Austausch unterschiedlicher Logistik-IT-Systeme. Das Thema IT in der Logistik wird zudem durch Software-Entwickler aus Leipzig, Halle, Dresden und Jena belebt. Die Untersuchung wissenschaftlicher Grundlagen findet insbesondere in der Handelshochschule Leipzig statt und wird über CITLOG, dem hochschuleigenen Zentrum für IT-gestützte Logistik in Leipzig der Wirtschaft nahe gebracht. Der Interkontinentalflughafen Leipzig/Halle ist in Verbindung mit DHL ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für das Thema „schnelle Logistik“ in der Region.
Entwicklung der Infrastruktur
Die TU Dresden hat mit ihrer Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ einen interdisziplinären Ansatz gewählt, um der Komplexität des Transport- und Nachrichtenwesens auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung aller Verkehrs- und Infrastruktursysteme Rechnung zu tragen.
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