- Wirtschaft
- Specials
- Gesellschaft
- Regionen
- Service
- News-Archiv
- Media-Daten
- Anzeigen-Galerie
- Ausgabe Mai/Juni 2012
- Ausgabe Januar/Februar 2012
- Ausgabe November/Dezember 2011
- Sonderausgabe - 50 Jahre - 2011
- Ausgabe September/Oktober 2011
- Ausgabe Juli/August 2011
- Ausgabe Mai/Juni 2011
- Ausgabe März/April 2011
- Ausgabe Januar/Februar 2011
- Ausgabe November/Dezember 2010
- Ausgabe September/Oktober 2010
- Ausgabe Juli/August 2010
- Ausgabe Mai/Juni 2010
- Ausgabe März/April 2010
- Ausgabe Januar/Februar 2010
- Ausgabe November/Dezember 2009
- Ausgabe September/Oktober 2009
- Ausgabe Juli/August 2009
- Ausgabe Mai/Juni 2009
- Ausgabe März/April 2009
- Ausgabe Januar/Februar 2009
- Ausgabe November/Dezember 2008
- Ausgabe September/Oktober 2008
- Ausgabe Juli/August 2008
- Cover-Galerie
- P.T. Magazin-Archiv
- P.T. Abo
- Leserbriefe
- P.T. Login
- Shop
Mittwoch, 23. Mai 2012
Punktereform in Flensburg
ADAC kritisiert Vorschläge zugunsten von Verkehrsrowdys
(ADAC) Die aktuell diskutierten Vorschläge für eine Generalamnestie im Rahmen der geplanten Reform des Flensburger Punkteregisters sind Wunschdenken und entbehren laut ADAC jeder realistischen Grundlage.
"Mit einem solchen Radikalschnitt, der zum Beginn des reformierten Systems die Löschung aller bisher gesammelten Punkte vorsieht, würden gerade die Autofahrer belohnt, die durch das bisherige System wegen zahlreicher Delikte unter verschärfter Beobachtung standen. Das wäre keine gerechte Lösung", so ADAC Präsident Peter Meyer.
Wie nach der Reform des Punktesystems mit den alten Einträgen verfahren wird, ist noch nicht abschließend geklärt. Bevor die alten Punkte ins neue System übergehen, müssten laut ADAC über einen längeren Zeitraum zwei Register parallel geführt werden. Das bedeutet zwar für eine gewisse Zeit mehr Verwaltungsaufwand, wird aber dem Einzelfall im Interesse der Verkehrssicherheit gerechter: Die Regelung, die für den Autofahrer besser ist, kommt dann zur Anwendung.

Werbepartner
Lampen für Haus & Garten online bestellen bei lampenwelt.de
Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten
„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt








