- Wirtschaft
- Specials
- Gesellschaft
- Regionen
- Service
- News-Archiv
- Media-Daten
- Anzeigen-Galerie
- Ausgabe Mai/Juni 2012
- Ausgabe Januar/Februar 2012
- Ausgabe November/Dezember 2011
- Sonderausgabe - 50 Jahre - 2011
- Ausgabe September/Oktober 2011
- Ausgabe Juli/August 2011
- Ausgabe Mai/Juni 2011
- Ausgabe März/April 2011
- Ausgabe Januar/Februar 2011
- Ausgabe November/Dezember 2010
- Ausgabe September/Oktober 2010
- Ausgabe Juli/August 2010
- Ausgabe Mai/Juni 2010
- Ausgabe März/April 2010
- Ausgabe Januar/Februar 2010
- Ausgabe November/Dezember 2009
- Ausgabe September/Oktober 2009
- Ausgabe Juli/August 2009
- Ausgabe Mai/Juni 2009
- Ausgabe März/April 2009
- Ausgabe Januar/Februar 2009
- Ausgabe November/Dezember 2008
- Ausgabe September/Oktober 2008
- Ausgabe Juli/August 2008
- Cover-Galerie
- P.T. Magazin-Archiv
- P.T. Abo
- Leserbriefe
- P.T. Login
- Shop
Mittwoch, 23. Mai 2012
Das Auto zahlt selbst beim Parken, Waschen und Tanken
Nur ein kleiner Funkaufkleber (RFID) ist notwendig, der, an der Windschutzscheibe angebracht, das Auto zur Funk-Kreditkarte macht
(motionID) Das Auto zahlt selbst beim Parken, Waschen und Tanken. Was noch nach Zukunftsmusik klingt, zeigt die motionID technologies AG bereits im März auf der diesjährigen Intertraffic (Stand 03.113). Im Rahmen des Messeschwerpunkts "Smart mobility" präsentiert das Münchner Technologieunternehmen hierzu das AutoID-System VIATAG. Dieses ermöglicht über zahlreiche berührungslose Zugangs- und Zahlungsfunktionen die Kommunikation des Fahrzeuges mit seiner Infrastruktur fürs Parken, Waschen und Tanken. Aber auch am Drive-In-Schalter kann das Auto zukünftig für den Fahrer bargeldlos zahlen. Hierfür ist nur ein kleiner Funkaufkleber (RFID) notwendig, der, an der Windschutzscheibe angebracht, das Auto zur Funk-Kreditkarte macht.
Der Gang zum Kassenautomaten entfällt
Bisher hat sich das AutoID-System bereits beim automatischen Bezahlen in Parkhäusern im Dauereinsatz bewährt. Die Schranke öffnet sich, sobald sich das Auto nähert - auch an der Ausfahrt. Die Parkgebühr wird automatisch abgebucht, der Gang zum Kassenautomaten entfällt. Zusätzlich zu den Parkhaus-Funktionen umfassen die AutoID-Anwendungen auch die Integration von Mobilitätsdiensten - wie Carsharing, e-Mobility, Park and Ride und den öffentlichen Personennahverkehr - sowie die Integration kommunaler Anwendungen, wie beispielsweise Anwohnerparken. "Hierfür stellt VIATAG in Absprache mit den Betreibergesellschaften von Parkhäusern, Waschstraßen und anderen Servicestationen die Schnittstellen für Car-to-x-Kommunikation her", erläutert Marcus Neudecker, Produktmanager von VIATAG bei motionID.
Neben Parkhausbetreibern arbeitet motionID bereits mit weiteren Unternehmen in verschiedenen Kooperationsmodellen zusammen. Dazu zählen Automobilhersteller, Mietwagenfirmen, Mineralölkonzerne und Systemgastronomen. 2012 wird eine weitere Ausweitung des Systems insbesondere in Citylagen, Flughäfen und Messezentren angestrebt. Durch die Integration von Kommunen, Einzelhandel, Casinos, Hotels, Kinos und weiteren Servicepartnern wird der Bekanntheitsgrad und die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten von VIATAG stetig gesteigert.
Die Mitarbeiter von motionID technologies stehen während der Intertraffic Amsterdam 2012 vom 27. bis 30. März gerne für Rückfragen zur Verfügung (Stand 03.113), nach Absprache auch bereits im Vorfeld der Messe. Weitere Informationen finden sich zudem unter
www.viatag.eu.

Werbepartner
Lampen für Haus & Garten online bestellen bei lampenwelt.de
Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten
„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt








