- Wirtschaft
- Specials
- Gesellschaft
- Regionen
- Service
- News-Archiv
- Media-Daten
- Anzeigen-Galerie
- Ausgabe Mai/Juni 2013
- Ausgabe März/April 2013
- Ausgabe November/Dezember 2012
- Ausgabe Januar/Februar 2013
- Ausgabe Juli/August 2012
- Ausgabe Mai/Juni 2012
- Ausgabe Juli/August 2012
- Ausgabe März/April 2012
- Ausgabe Januar/Februar 2012
- Ausgabe November/Dezember 2011
- Sonderausgabe - 50 Jahre - 2011
- Ausgabe September/Oktober 2011
- Ausgabe Juli/August 2011
- Ausgabe Mai/Juni 2011
- Ausgabe März/April 2011
- Ausgabe Januar/Februar 2011
- Ausgabe November/Dezember 2010
- Ausgabe September/Oktober 2010
- Ausgabe Juli/August 2010
- Ausgabe Mai/Juni 2010
- Ausgabe März/April 2010
- Ausgabe Januar/Februar 2010
- Ausgabe November/Dezember 2009
- Ausgabe September/Oktober 2009
- Ausgabe Juli/August 2009
- Ausgabe Mai/Juni 2009
- Ausgabe März/April 2009
- Ausgabe Januar/Februar 2009
- Ausgabe November/Dezember 2008
- Ausgabe September/Oktober 2008
- Ausgabe Juli/August 2008
- Cover-Galerie
- P.T. Magazin-Archiv
- P.T. Abo
- Leserbriefe
- P.T. Login
- Shop
Das neue Verhandeln
Vom Schlachtfeld zum Verhandlungstisch
(Business Village) Verhandeln ist ein hoch emotionales Thema. Es geht um Sieg und Niederlage, um Sieger und Besiegte. Doch ein Sieger muss nicht zwingend auch ein Gewinner sein – oft hinterlassen diese martialisch geführten Verhandlungen kaum mehr als verbrannte Erde. Der neue Verhandler hingegen ist selbstbewusst genug, um auf die „harte Tour“ zu verzichten. Anstatt sich im selbstzerstörerischen Modus aufzureiben, nutzt er genussvoll die
Alternative: Gemeinsam gewinnen. Christoph Krüger und Peter Kenzok zeigen in ihrem neuen Buch, wie mit einem flexiblen Verhandlungsstil die Rückkehr zum Verhandlungstisch gelingt.
Verhandlungen wecken in uns Ur-Instinkte
Die meisten Empfehlungen für erfolgreiches Verhandeln zielen darauf ab, um
(fast) jeden Preis zu siegen und den Verhandlungspartner in die Knie zu zwingen. Verhandlungen wecken in uns Ur-Instinkte, Emotionen sind unsere eigentlichen Verhandlungsführer: Sieg oder Niederlage – dazwischen gibt es nichts. Ein Grund, aus dem wir für den kurzfristigen Erfolg die Chance auf eine – für beide Seiten - tragfähige Lösung zerstören, bevor sie überhaupt entstehen kann.
Regelmäßig scheitern Verhandlungen an unbewussten Verhaltensmustern und nicht an den tatsächlichen Rahmenbedingungen. Erfolgreiche Verhandelnde wissen um diese evolutionären Programme. Sie nutzen diese geschickt für ihre Zwecke, lassen sich aber selbst nicht von diesen emotional geleiteten Programmen steuern.
Das Schlachtfeld der Verhandlung verlassen
Christoph Krüger und Peter Kensok haben die Erfahrungen aus unzähligen
(internationalen) Verhandlungen und Erkenntnisse aus der Verhaltenspsychologie in dieses Buch einfließen lassen. Klar strukturiert und mit vielen Beispielen zeigen die Autoren, wie Sie das traditionelle Schlachtfeld der Verhandlung verlassen, wie Sie entspannter und erfolgreicher verhandeln und tragfähige Lösungen entwickeln. Ganz nach der Moshe-Feldenkrais-Regel „Wenn du weißt, was du tust, kannst du tun, was du willst“ entwickeln Sie Ihren ganz persönlichen, optimalen Verhandlungsmodus, der Effizienz und Effektivität auf eine verblüffend einfache Weise verbindet.








- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Kommentar hinzufügen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Kommentar hinzufügen