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Leserbriefe zu P.T. Magazin 4/2011
Zu: P.T. Magazin
„Ihre Zeitschrift ist ein Glücksfall für den deutschen Mittelstand. Wenn es in Deutschland zur Zeit relativ gut läuft, ist das ein Verdienst der Unternehmer, die mit ihren Betrieben Produkte und Dienstleistungen anbieten, die nachgefragt werden.“ Uwe Timm
„Seit einigen Monaten erhalte ich Ihre Zeitschrift zugesandt. Ich habe keinen Bedarf daran, da unser Haus genügend Publikationen vorhält, die deutlich ausgewogener und seriöser über wirtschaftliche Themen berichten. Bitte nehmen Sie meine Adresse aus Ihrem Verteiler." Dirk Hasler
„Es ist wie immer gut gelungen und ein Genuss zum Blättern und Lesen. Was für mich dabei immer deutlicher wird: jedes Magazin ist ein spurensetzendes Unikat. Darum verstehe ich auch den Lesebrief von Frau Bethge-Ertinger gut, die die Magazine aufhebt und hin und wieder nachliest. (Das schreit ja fast nach einer Jahresausgabe.)“ Christian Kalkbrenner
„Es ist erneut eine inhaltlich gelungene Ausgabe, die aktuelle Themen interessant und zum Teil von neuen Gesichtspunkten aus beleuchtet/-handelt.“ Bernd Schenke
Zu: „Die Menschen da draußen“
„Besten Dank für Ihre Entscheidung gegen den Abstraktionismus! Auch ich votiere gegen den einen Mensch auf der einen Welt mit dem einen Klima! Es lebe die Vielzahl und Unendlichkeit an Wetter!“ Wolfgang Thüne
„Ich bin entsetzt, wie leichtfertig in den letzten Jahren mit der Freiheit umgegangen wird, die wir 1998 unter Lebensgefahr in Ostdeutschland erkämpft haben. Die freiwillige Sprachverdummung in Deutschland entsetzt mich.“ Matthias Storm
Zu: „Rettet Europa vor der EU“
„Ich muss mich wundern, dass in Ihrem sonst so kompetenten Team Platz für einen Autoren wie Carlos A. Gebauer ist. Bei all seinen Studien (er ist jetzt ja wohl etwa 47 Jahre alt) stellt sich mir die Frage: hat er alles fertig studiert? Mit Abschluss, meine ich. Oder mal ausprobiert und dann abgebrochen?
Meiner Meinung nach mag er in dem einen oder anderen Punkt richtig liegen. Der Tenor ist für mich aber absolut kontraproduktiv. Todgeweihter Euro? Hallo - endlich eine halbwegs allgemeine und starke Währung, die es gerade uns Deutschen so einfach macht in unserem Hauptmarkt, Europa, nach Gusto zu manövrieren. Und um auch noch etwas zur Wirtschaftsstärke der zur Zeit angeklagten Länder zu sagen: ich persönlich möchte NICHT viele qualmende Fabrikschlote in Urlaubsländern sehen. Also, wie wär's mit einem Euroländer-Finanzausgleich? Leisten können wir uns das allemal. Das dumme Geschwätz und die zur Zeit in Mode gekommenen Schimpfereien auf die EU und den Euro habe ich jedenfalls satt. Ich hoffe, dass Sie solche Artikel in Zukunft besser prüfen, bevor Sie eine breitere Leserschaft damit konfrontieren und schlimmer noch, manipulieren.“ Joachim Schwarz
„Gebauer hat völlig recht. Die moderne Parteitagspropaganda über ‚Rettungsschirme‘ erinnert mich an die 80er Jahre in Ostdeutschland. Da gab es auch nie eine Alternative zur ‚unverbrüchlichen Freundschaft mit der ruhmreichen Sowjetunion‘. Andersdenkenden wurde immer gleich unterstellt, sie wären gegen den Weltfrieden.“ Gabi Rühlmann








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