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Mittwoch, 23. Mai 2012

Montag 07. November 2011 - 09:30

Geschäftslage im Handwerk hat sich erneut verbessert

Konjunkturbericht: Handwerk blickt optimistisch in die Zukunft

(Foto: Martin Schemm/pixelio.de)

(HWK Cottbus) Der Erholungskurs des südbrandenburgischen Handwerks hat sich in ein stabiles Wirtschaftswachstum gewandelt. Dies beweisen die Ergebnisse der zweiten Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Cottbus (HWK) zur aktuellen Geschäftslage ihrer Mitgliedsbetriebe.

"Die Umfrageergebnisse machen deutlich, dass sich die wirtschaftliche Situation im Handwerk in Südbrandenburg stabilisiert hat. 91 Prozent der Unternehmer beurteilten ihre Geschäftslage als gut oder zufriedenstellend. Damit scheinen die Turbulenzen der europäischen Finanzmärkte bisher keinen Einfluss auf den regionalen Mittelstand zu finden", erklärt Knut Deutscher, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Cottbus.

Besonders positiv entwickelte sich das Geschäftsklima in den Bereichen Nahrungsmittel (100 Prozent), gewerblicher Bedarf (96 Prozent) und Gesundheit (88 Prozent). Aber auch das Bauhauptgewerbe bleibt mit knapp 91 Prozent weiterhin auf einem hohen Niveau.

Diese positive Tendenz spiegelt sich auch in der Umsatzentwicklung wider. So verzeichnen knapp 83 Prozent der Unternehmen steigende beziehungsweise gleichbleibende Umsätze - gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine Verbesserung um acht Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Auftragsbestand. Knapp 83 Prozent der Betriebe berichten über steigende oder konstante Auftragseingänge, was wiederum ein Plus von fünf Prozent zum Vorjahr bedeutet. Treibende Kraft ist auch hier das Baugewerbe, in welchem 30 Prozent der Unternehmer von gestiegenen Aufträgen berichten.
Dies spiegelt sich auch in der Betriebsauslastung wider, demnach sind die Bauunternehmen praktisch voll ausgelastet.

Neben der guten Bewertung der aktuellen Lage stimmt auch der Blick in die Zukunft optimistisch. Immerhin 90 Prozent der Betriebe erwarten in den Folgemonaten eine gute oder zufriedenstellende Geschäftslage. Jedoch kann derzeit niemand prognostizieren, wie sich die Schwankungen auf den europäuschen Finanzmärkten auf die Wirtschaft in Südbrandenburg auswirken werden. Bisher schafft der unsichere Euro beim Verbraucher das Bedürfnis, sein Geld für werterhaltende Dinge auszugeben.


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Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten

„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt