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Mittwoch, 23. Mai 2012
Leserbriefe zu P.T. Magazin 2/2011
Zu: „Der Zorn der kleinen Leute“
„Ein schlichtes und einfaches Danke für diesen Beitrag!“
Hans-Jürgen Kastner
Zu: „Der Zorn der kleinen Leute“ und „Mobilität 2050“
„Beide Artikel decken in aller Deutlichkeit Fakten und Zusammenhänge auf, die mir persönlich, meinen Bekannten und sicher vielen, vielen Lesern aus dem Herzen gesprochen sind. Leider haben die getroffenen Aussagen aber einen großen Makel! Sie gelangen nicht zielgerichtet in die Hände derer, die den ganzen ‚Schlamassel’ verursacht und zu verantworten haben. Wobei man eher ‚nicht zu verantworten haben’ argumentieren muss. Das wird gemäß Demokratieverständnis ‚unserer’ gewählten Volksvertreter ganz simpel dem Volk als dann natürlich mündigem Souverän aufgeladen. Schade, dass die Mentalität der Deutschen eher zum ‚Buckel krumm machen’ und zur Duldsamkeit tendiert. Das spielt unserem ‚Bundestags-Kindergarten’ sehr in die Hände und macht es ja so einfach, brisante Probleme über dem Kopf des dann unmündigen Volkes zu entscheiden.
Legislative und Exekutive – Begriffe aus der Antike, die nichts mehr bedeuten. Das einzig Sichere in der derzeitigen Bundespolitik (in allen Facetten!) ist, dass überhaupt nichts sicher ist. Da aber die Hoffnung zuletzt stirbt, möge der sprichwörtliche Krug ruhig noch vor dem Brechen ordentlich zu Wasser gehen und das Fass zum Überlaufen bringen! Sie haben richtig erkannt – es brodelt bereits bei den ‚ganz gewöhnlichen, tüchtigen, spießigen Menschen aus dem Volk’.
Ein sicheres Indiz dafür ist der rebpublikumfassende ‚Widerstand’ des ‚dummen Volkes’ gegen die doch so gut gemeinte umwelt(un)freundliche Einführung des E-10-Kraftstoffes. Bleibt nur zu hoffen, dass das kein Einzelfall bleibt! Ein nicht zu unterschätzendes Problem tut sich derzeit in der Islamdebatte unserer Politiker auf. Wie feige muss man eigentlich sein, um sich verantwortungslos um eine klare Position herumzustehlen? Der Islam hat mit unserer Geschichte, mit unserer Leitkultur genauso wenig zu tun wie die Kuh mit dem Stabhochsprung! Ob das dumme Volk hier auch mal gefragt wird?“
G. Preisitsch
Zu: „Mobilität 2050“
„Glücklicherweise gibt es ein P.T. Magazin, das in seinen Beiträgen zum Klimaschutz andere Thesen vertritt als der Mainstream. So hat mich der Bericht von Heinz Horeis über die ‚NIEs’ begeistert und der Beitrag von Ullrich Rothe über die ‚Öko-Diktatur der Europäischen Union’. Aus gegebenem Anlass (Stichwort: Biosprit E10) möchte ich einen kleinen Beitrag zu diesen Themen leisten:
Endlich lehnt sich das Volk (der Autofahrer) gegen das ewige Ökodiktat des Staates auf; leider aber nur weil des Deutschen liebstes Kind, das Auto, Schaden nehmen könnte. Langsam wird für viele Mitbürger das Wort ‚Klimaschutz’ zum Unwort, weil ständig daran herumgedoktert wird; Stichwort ‚Klimaschutz durch Reduktion von CO’. Dieser Klimaschutz ist ein moderner Ablasshandel, der uns Bürgern immer mehr Steuern und Gebühren aus der Tasche zieht und immer neue staatliche Eingriffe beschert, z. B. kein Verbrennungsmotor in Innenstädten ab 2050.
Wenn man die Behauptung aufstellen kann, dass der Mensch der Schuldige am derzeitigen Klima ist, so kann man ihn ängstigen und ihm zugleich mittels neuer, noch zu erfindender Gesetze befehlen, was er künftig zu tun hat, nämlich sehr viele neue Sachen kaufen:
- Er wird hunderttausende von sehr teuren Windmühlen kaufen müssen.
- Er wird ganz neue Motoren für Millionen von Autos bauen müssen.
- Er wird für Milliarden von Euro hunderte neue Kraftwerke bauen müssen, während die alten, die noch gut sind, für Milliarden verschrottet werden müssen.
- Er wird Umweltzertifikate akzeptieren müssen, die über eine neue Börse gehandelt werden.
- Er wird neue Häuser bauen oder alte dämmen müssen, unter Verwendung anderer – per Gesetz vorgeschriebener – Baumaterialien.
- Er wird für seine alten Häuser regelmäßig Inspektionen über den Wärmeverbrauch akzeptieren müssen.
- Er wird Klimazertifikate oder entsprechende Plaketten für sein Haus, seine Wohnung, sein Auto kaufen müssen.
Die Einführung des Biosprit El0, veranlasst von tausenden Staatsdienern aus ganz Europa, sollte eine weitere Maßnahme sein, obwohl selbst die Gutmenschen, unsere Öko-Aktivisten, keinen Sinn darin sehen: Nahrungsmittel sollen auf dem Teller liegen und nicht im Tank landen.“
Ernst K. Jungk
Zu: P.T. Magazin
„Das neue P.T. Magazin hält, was die Titelseite verspricht: aufwühlend, schonungslos, punktgenau. Dabei sind die Beiträge heterogen, verständlich und kurzweilig. Unwichtiges kommt nicht vor. Und am Schluss wartet ein unterhaltsamer Autotest. Perfekt. Für mich ist das P.T. Magazin mittlerweile mehr als ein Geheimtipp – es hat Vorbildcharakter. Herzliche Glückwünsche dem ganzen Team und weiter so!“
Christian Kalkbrenner
„Mit großem Interesse lese ich immer wieder Ihre Zeitschrift. Was mich allerdings verwundert, ist Ihre Verwendung des Begriffes ‚kleine Leute’. Genauso wenig wie es ein ‚Lieschen Müller’, ein statistisches Alibiwort, als reale Person gibt, gibt es die sog. kleinen Leute. Wenn der Mensch wüsste, wer und was seine wahre Natur ist, würden derartige verniedlichende Worte ein für alle Mal gestrichen werden. Die Welt wäre ein Paradies göttlicher Riesen.“
Hans Rüby
„Ich kenne ja Ihr Magazin fast von Beginn an. Die Qualität, der Inhalt sind absolut ‚erwachsen’ geworden. Mein Kompliment!“
Günter Meyer

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Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten
„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt








