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Mittwoch, 23. Mai 2012
Erfolgreiche Premiere der neuen Kongressmesse InnoMateria in Köln
Die erste Themenplattform für innovative Werkstoffe führte rund 350 Fachbesucher und 50 Unternehmen auf das Kölner Messegelände
(Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW) - Mit einem positiven Ergebnis endete am 16.03.2011 die Premiere der InnoMateria in Köln. Zwei Tage lang referierten und diskutierten rund 350 Fachbesucher zum Zukunftsthema innovative Werkstoffe. Themenschwerpunkt im ersten Jahr der werkstoffklassen- und branchenübergreifenden Fachveranstaltung war der Einsatz innovativer Materialien im Leichtbau.
Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) veranstaltete die Koelnmesse in Kooperation mit dem Landescluster NanoMikro + Werkstoffe in Nordrhein-Westfalen (NMW.NRW) die neue Kongressmesse. „Das große Interesse hat deutlich gezeigt, dass eine solche Plattform dringend nötig war. Auf dieser
positiven Resonanz wollen wir weiter aufbauen und die InnoMateria als jährliche, interdisziplinäre Kommunikationsplattform über zahlreiche Branchen hinweg etablieren“, sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Harald Cremer, Landesclustermanager NMW.NRW, zieht ebenso positive Bilanz: „Die InnoMateria wurde als neuer und bisher einzigartiger Multimaterialkongress sehr gut angenommen.
Sie vernetzt die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Kompetenzen in NRW und in ganz Deutschland.“ "Wir brauchen neue Lösungen und neue Werkstoffe für mehr Ressourcen- und
Energieeffizienz, mehr Klima- und Umweltschutz und eine nachhaltige Mobilität", sagte die Schirmherrin, NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, bei der Eröffnung am 15.03.2011 in Köln. "Mit der InnoMateria gibt es jetzt in Nordrhein-Westfalen eine Plattform, die Unternehmen, Institutionen und Expertinnen und Experten bei der Umsetzung ihrer Visionen unterstützt."
Die InnoMateria förderte mit ihrem neuartigen Aufbau gezielt den interdisziplinären Austausch zwischen den Branchen. Hochkarätige Redner gaben in Panels, Innovationsforen und in ihren Vorträgen einen fundierten Überblick über die neuesten Trends und Entwicklungen der Branchen. In der Matchmaking-Session, in den Workshops und im angrenzenden Ausstellungsbereich hatten die Teilnehmer zudem viel Raum zum persönlichen Austausch und die Möglichkeit, neue Geschäftskontakte zu knüpfen. „Teilnehmer, Redner und Aussteller haben an beiden Veranstaltungstagen permanent den Kontakt zu anderen Teilnehmern gesucht und erste Gespräche mit neuen Geschäftsspartnern geführt. Die InnoMateria ist ein idealer Multiplikator für die Werkstoffbranche und für unser Netzwerk“, sagt Wolfgang Paczenski, Sprecher des Netzwerk Innovative Werkstoffe.
Gut angenommen wurde auch der ausgerufene Call for Participation zu Projekten im Leichtbaubereich. 24 Projekte waren für den InnoMateria Award und für Geldpreise im Wert von 3 500 Euro nominiert. Das Rennen machte das Gemeinschaftsprojekt Super-LIGHT Car. Im Rahmen der InnoMateria- Networking Party am ersten Veranstaltungstag nahm die Hydro Aluminium Rolled Products GmbH stellvertretend für die 38 Projektmitglieder den InnoMateria-Award für besonders zukunftsweisende Projekte entgegen. Auf das Preisgeld verzichtete das Gemeinschaftsprojekt und gab es zur Förderung des Nachwuchses zurück.
Am zweiten Veranstaltungstag stellten sich alle 24 Projekte in Einzelpräsentationen dem Fachpublikum vor. In der Matchmaking- Session direkt im Anschluss knüpften interessierte Teilnehmer mit den Projekt- Verantwortlichen, mit Rednern oder auch untereinander Kontakte und diskutierten über Kooperationsmöglichkeiten. Die begleitende Ausstellung im nördlichen Boulevard des Messegeländes zeigte Beispiele für den Einsatz innovativer Werkstoffe im Leichtbau. Zu sehen waren Exponate in allen Größen - unter anderem ein Leichtbauchassis für Autos, ein Zeppelinruder und ein Rennboot. Die Ausstellung deckte das gesamte Materialspektrum, vom Chemiebereich über die Automobil- bis hin zur Metallbranche, ab.

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Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten
„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt








