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Dienstag, 22. Mai 2012
Universität Mannheim für „Vielfältige Exzellenz“ ausgezeichnet
Von: Katja Bär Forschung, Anwendungsbezug, Internationalität und Studienorientierung: BWL und VWL in allen Kategorien bundesweit an der Spitze
(Uni Mannheim) In der Studie „Vielfältige Exzellenz“, einer Sonderauswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), konnte sich die Universität Mannheim erneut in der bundesweiten Spitzengruppe platzieren. Die Studie ersetzt das bis 2009 erschienene CHE Forschungsranking. Neben der Forschung werden die Dimensionen Anwendungsbezug, Internationalität und Studienorientierung in diesem Ranking betrachtet.
Prädikat Spitzengruppe
Die Abteilung für Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim, die in diesem Jahr bereits im Handelsblatt Ranking als forschungsstärkste VWL-Abteilung im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet wurde, erhält auch in der aktuellen CHE Sonderauswertung das Prädikat „Spitzengruppe“. Fragt man Professoren des Faches, welche Universität in der Forschung als führend angesehen wird, so nennen 83,6 % die Universität Mannheim, die damit auf Rang 1 in der Kategorie Reputation steht. Auch in den Bereichen Drittmittel und nationale Publikationen halten die Mannheimer Volkswirte den ersten Platz. In der Studierendenorientierung, der Internationalität und im Anwendungsbezug zählt die Abteilung VWL zur Spitzengruppe.
Die Fakultät für Betriebswirtschaftslehre ist in allen untersuchten Kategorien Forschung, Anwendungsbezug, Internationalität und Studienorientierung in der nationalen Spitzengruppe. Die Mannheimer Betriebswirte haben mit Abstand die höchste Forschungsreputation und sind auch mit der Zahl ihrer nationalen Publikationen die erfolgreichste deutsche BWL-Fakultät.
Der Fachbereich Psychologie erreichte mit seiner ausgeprägten Studierendenorientierung vier von vier Spitzenplätzen: sowohl die Studiensituation insgesamt, als auch die Dimensionen Betreuung, Lehrangebot und Studierbarkeit wurden mit einer Top-Platzierung belohnt. Aber auch in der Beurteilung ihrer Internationalität liegen die Mannheimer Psychologen weit vorne.
Die Philosophische Fakultät zeigt ihre Stärke mit Spitzenpositionen gleich dreier Fächer: Das Fach Anglistik/Amerikanistik ist sowohl forschungsstark auch als studierendenorientiert. Während die Drittmittelstärke der Mannheimer Anglisten ihre Forschungsstärke widerspiegelt, bezeugen die Studierenden mit ihrer hohen Zufriedenheit mit der Studiensituation insgesamt, dass Anglistik und Amerikanistik am besten an der Universität Mannheim studiert werden kann. Auch die Medien- und Kommunikationswissenschaften und die Romanistik sind im Urteil der Studierenden erstklassig.
„Nur ein Teil der Fächer der Universität Mannheim wurden in der CHE Sonderauswertung untersucht. Politologie, Soziologie, Rechtswissenschaft, Wirtschaftsinformatik und -mathematik und große Teile der philosophischen Fakultät wurden nicht beurteilt. Doch bereits die Auswahl bescheinigt der Universität Mannheim ihre vielfältige Exzellenz. Es freut mich, dass die Fächer Anglistik, BWL und VWL zugleich in Forschung und Lehre zu den Besten zählen. Ich gratuliere den Kolleginnen und Kollegen zu diesem Erfolg“, so der Rektor der Universität, Professor Dr. Hans-Wolfgang Arndt.
Der Sonderauswertung liegen die für die CHE Rankings 2010 und 2011 erhobenen Daten zugrunde. Für die Dimensionen Forschung, Internationalität, Anwendungsbezug und Studienorientierung wurden jeweils verschiedene Indikatoren aus dem Ranking gebündelt. Die Ergebnisse werden dabei wie im CHE Ranking für die einzelnen Fächer und Hochschultypen getrennt ausgewiesen. Nicht alle Fächer werden im Ranking berücksichtigt: So wurden im Fall der Universitäten nur die Fächer Anglistik/Amerikanistik, Psychologie, Romanistik, BWL, VWL, Kommunikationswissenschaften, Erziehungswissenschaft, Maschinenbau sowie Elektro- und Informationstechnik betrachtet.

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Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten
„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt








