OPS Netzwerk GmbH | Zur Startseite
Startseite » Hand in Hand für innovative Werkstoffe

Dienstag, 22. Mai 2012

Donnerstag 07. April 2011 - 11:12

Hand in Hand für innovative Werkstoffe

Netzwerk Innovative Werkstoffe und Landescluster NMW.NRW erschließen Synergien künftig noch intensiver

Hannover, 6. April 2011 – Am Rande der Hannover Messe 2011 vom 4. bis 8. April 2011 haben Vertreter des Netzwerk Innovative Werkstoffe e.V. und des Landesclusters NanoMikro+Werkstoffe.NRW (NMW.NRW) ihre Absicht bekräftigt, künftig intensiver zusammenzuarbeiten. So sollen den Mitgliedern und Partnern noch effizienter Dialog- und Kooperationspartner vermittelt und damit der Grundstein für wirtschaftlichen Erfolg gelegt werden. Erste konkrete Maßnahmen wurden bereits
vereinbart, um die Vernetzung voranzutreiben.

Das Netzwerk Innovative Werkstoffe arbeitet bereits seit seiner Gründung als Initiative auf dem „materials day“ in Köln im Sommer 2010 eng und erfolgreich mit dem Landescluster NMW.NRW zusammen. Das Netzwerk, das vorrangig im Rheinland aktiv ist, war daher schon bisher gut in die vielfältigen landesweiten Aktivitäten zur Innovations- und Wirtschaftsförderung eingebunden. „Diese Anbindung an die NRW-Clusterlandschaft als überregionale Drehscheibe für Informationen und Kontakte eröffnet unseren Mitgliedern zusätzliche attraktive Möglichkeiten, um mit potenziellen Partnern in Verbindung zu treten“, erklärte Mario Bernards, Geschäftsführer des Netzwerks Innovative Werkstoffe, das kürzlich in einen eingetragenen Verein überführt wurde. „Der Vorstand unseres Vereins erwartet, dass eine solche überregionale Vernetzung der regionalen Entwicklung im Rheinland wichtige zusätzliche Impulse geben wird und begrüßt sie daher ausdrücklich“, so Bernards weiter.

Harald Cremer, Clustermanager NMW.NRW, erläuterte wesentliche Vorteile aus seiner Sicht: „Das Netzwerk ist thematisch und regional für uns gewissermaßen eine Lupe, gerichtet auf innovative Werkstoffe im Rheinland. Diese Lupe erlaubt uns, das dortige Geschehen detaillierter zu erfassen und zu analysieren. Dies schafft mehr Transparenz für uns und unsere Partner.“ Cremer sieht außerdem weitere Entwicklungsmöglichkeiten: „Wir wollen z. B. erfolgreiche Vorgehensweisen im Sinne von ‚best practices’ identifizieren und dokumentieren. Das Netzwerk Innovative Werkstoffe könnte schließlich zu einem Modellprojekt werden, nach dessen Vorbild sich in anderen Regionen und Themenbereichen weitere Netzwerke konstituieren und etablieren.“

Die Zusammenarbeit von Landescluster und Netzwerk umfasst strategische, organisatorische und operative Aspekte. Zu den ersten, konkreten Maßnahmen für die nahe Zukunft gehören eine stärkere geographische und organisatorische Vernetzung als Grundstein für weitere, gemeinsame Aktivitäten. Dazu plant das Netzwerk Innovative Werkstoffe, in Düsseldorf ein Büro als Schnittstelle zu der Landesorganisation einzurichten. Außerdem wollen Netzwerk und Cluster eine gemeinsame Datenbank von Mitglieder- bzw. Partnerprofilen aufbauen, um diese Informationen effizienter nutzen zu können. Unter dem Arbeitstitel „NMW.NRWPortal“ soll aus dieser Datenbank schrittweise eine interaktive Partnerbörse im Internet entwickelt werden.

Auch gemeinsame Auftritte bei Messen und Kongressen bleiben im Fokus der gemeinsamen Arbeit. „Veranstaltungen wie die Hannover Messe bietet ein hervorragendes Forum, um auf internationaler Ebene viele neue Partner für Dialog und Kooperation zu begeistern und zu gewinnen. Unser Auftritt auf dem Gemeinschaftsstand des Clusters unter dem Dach Nordrhein-Westfalens ist dafür optimal geeignet“, unterstrich Mario Bernards.

Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW

Der Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW (NMW) repräsentiert und betreut die nordrhein-westfälische Unternehmens- und Forschungslandschaft in den Bereichen Nanotechnologie, Mikrosystemtechnik sowie Innovative Werkstoffe. Ziel des Clusters
NMW ist es, das Land Nordrhein-Westfalen national und international zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensgestützten Wirtschaftsraum im Bereich der Nano-, Mikro- und Werkstofftechnologie zu machen. Dazu gehört die Schaffung eines innovationsfördernden und beschleunigenden Umfelds gleichermaßen wie eine strategische Profilschärfung.

Über das Netzwerk Innovative Werkstoffe e.V.

Der Verein Netzwerk Innovative Werkstoffe e.V. bündelt und vernetzt die Interessen und Projekte seiner Mitglieder rund um das Zukunfts- und Querschnittsthema „Innovative Werkstoffe“. Als Treiber und Vermittler will das Netzwerk geeignete Partner auf dem Gebiet der Materialwissenschaft und –technologie verknüpfen. Vorrangiges Ziel ist es, innovative Partner zum wirtschaftlichen Erfolg zu begleiten, regionales Wirtschaftswachstum zu fördern und die Attraktivität des rheinischen Wirtschaftsraums zu stärken.


Banner

P.T. Newsletter nicht verpassen!





22.05.2012 -14:30

Firmensoftware oft k...

"Schattenwirtschaft" unlizenzierter Software in...


22.05.2012 -14:00

Zwangsrente – na und...

Über das Desinteresse der Medien an der...


21.05.2012 -12:30

Bitte vernetzen

Erfolgsfaktoren für nachhaltige Globalisierung



Zu den Sponsoren - „Großer Preis des Mittelstandes”
Sponsoren - „Großer Preis des Mittelstandes”
Zu den Mediadaten für das P.T. Magazin
Zu den Mediadaten für das P.T. Magazin



Werbepartner

Lampen für Haus & Garten online bestellen bei lampenwelt.de


Leserbrief

Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten

„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt