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Dienstag, 22. Mai 2012
Leserbriefe zu P.T. Magazin 5/2010
Leser-Telefon: 0341 24061-00 | Leser-Fax: 0341 24061-66
Zu: „Die Tücken des Sündenerlasses“
„Unglücklicherweise ist eine sachliche Diskussion kaum möglich, weil zu viele politische Interessen, Angst, Verzweiflung und Verlogenheit hineinspielen. Nicht zu vergessen die Unwissenheit. Hinzu kommt, dass die Vielzahl der Daten – von denen viele umstritten sind – eine einwandfreie Feststellung im naturwissenschaftlichen Sinne nicht zulässt.“
Heinz Tryta
Zu: „33 Milliarden Euro Steuern“
„Ich habe Ihren Artikel aufmerksam und mit großem Interesse gelesen. Die dort genannten Zahlen sind sehr eindrucksvoll und zeigen deutlich, welch großen Beitrag Familienunternehmen in Deutschland leisten.“
Johannes Herrmann
Zu: „Blitzer-Falle als Kassenschlager“
„Herr Kaspari und Ihr Redakteur wehren sich gegen die Abzocke durch ‚Blitzer-Fallen’. Ich möchte beiden folgenden, kleinen Tipp geben: Halten Sie sich doch an die Geschwindigkeits-Begrenzungen! Wenn dies alle machen, wird das System ausgehebelt, und der Fiskus hat eine Milliarde weniger an geplanten Einnahmen.
Das Gute daran ist: Die volkswirtschaftlichen (Folge-)Kosten der vielen Verkehrsunfälle würden sich stark verringern, denn der Bremsweg erhöht und verringert sich überproportional zur Geschwindigkeit, und viele Unfälle würden vermieden werden. Aber heutzutage ist es im Management und bei Stadtoberhäuptern usus, eigene Fehler anderen in die Schuhe schieben zu wollen anstatt dafür geradezustehen. In diesem Fall ist ja die Willkür der Platzierung der Messgeräte schuld, dass Herr Kaspari die Geschwindigkeit übertreten musste.
Abschließend muss ich gestehen: Manchmal fahre ich zu schnell, fahre über Ampeln mit orangenem Licht und parke wild. Aber ich bin mir der Gesetzesbeugung bewusst und zahle Ablass ohne Murren, wenn ich erwischt werde. Denn ich habe gesetzeswidrig gehandelt und den entsprechenden Vorteil meiner Handlung genutzt.“
Christian Neuhaus

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Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten
„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt








