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Dienstag, 22. Mai 2012
Leserbriefe zu P.T. Magazin 2/2009
Zu: Editorial
„Das ist natürlich eine sehr gewagte These, dass Bin Laden den ‚(für ihn) billigsten Krieg der Welt’ geführt hat. Der Westen hat zwar die wirtschaftliche Zerstörung durch die Weltfinanzkrise selbst herbeigeführt. Aber das hat doch nichts mit Bin Laden zu tun!“
Matthias Krumke (per E-Mail)
Zu: „Täuschen, tricksen, tarnen“
„Endlich deckt mal jemand auf, wie die ‚offizielle’ Statistik tatsächlich funktioniert. Kein Wunder, dass die ‚gefühlte Inflation’ und die Regierungsverlautbarungen immer mehr auseinanderklaffen. Solche Realitätsverleugnung wird vom Leben auf Dauer immer bestraft werden. Ein kluger Mann hat schon vor vielen Jahren gesagt, man kann entweder alle Menschen für eine kurze Zeit oder einzelne Menschen ein Leben lang täuschen. Aber man kann nicht alle Menschen ein Leben lang hinters Licht führen.“
Horst Brinzig (per E-Mail)
Zu: „Lehren aus der Finanzkrise“
„Heute haben wir eine völlig neue Situation, die wir auch wieder zu meistern versuchen müssen! Wichtig ist es, dass man gerade bei schwierigen Wegen Partner an seiner Seite weiß…Ich habe die Bundesregierung – den Bundeswirtschaftsminister – auf die Problematik der Industrie und auch speziell der Textilindustrie in Deutschland hingewiesen. Mir ist nicht gegeben zu meckern, sondern Probleme zu erkennen, Lösungswege vorzuschlagen! Leider wurde in der Vergangenheit sehr wenig, ja fast gar nicht auf diese Hinweise reagiert. Heute sehen wir aber, was es heißt, keine Wertschöpfung in Deutschland zu haben! Unser größtes gemeinsames Ziel muss es sein, Deutschland in der gesamten Industriebreite wieder als einen akzeptablen Partner darzustellen und nicht nur als Importeur, Veredler und dann Exporteur im industriellen Geschehen Europas und der Welt bestehen zu lassen.“
Helmut Peterseim, Mühlhausen
Zu: „Der Preis des Geldes“
„Tristan Abromeit fordert ‚Marktwirtschaft statt Kapitalismus’ und will hierzu ‚das sachlich richtig manipulierte Papiergeld in Umlauf’ setzen, um dadurch ‚die monetäre, zinsbedingte Expansion und Vermögenskonzentration’ zu bekämpfen. Dies ist in gleich mehrfacher Hinsicht bemerkenswert: Erstens beantwortet es nicht die Frage, wer genau in dieser Theorie das Papiergeld ‚manipulieren’ soll. Eine Zentralbank? Zweitens sagt es uns nicht, was ‚sachlich richtig’ ist: Das, was der Sache eines Staates, eines Politikers oder eines Bankenkonsortiums dient? Drittens befürchtet seine Theorie die Unsicherheiten der ‚Goldfunde’. Was, muss man fragen, ist wohl eher manipulierbar? Die Definition der ‚sachlichen Richtigkeit’ oder die Menge des nachweisbar gewonnenen Goldes?“
Carlos A. Gebauer (per E-Mail)
Zu: P.T. Magazin
„Zu meinen Lieblings-Wirtschaftszeitungen zählt das P.T. Magazin. Es ist das offizielle Magazin des Wettbewerbs ‚Großer Preis des Mittelstandes’. Ein Beitrag mit der Überschrift ‚Die Elite, die niemand kennt’ berichtet über die knapp 3 200 Unternehmen, die im Jahr 2008 für diesen Preis nominiert wurden. Dabei blieben sie von den Medien weitgehend unbeachtet. Überall gibt es Menschen, die unbeeindruckt von suggestiven Horrorszenarien bleiben und in ihren Netzwerken täglich das Nötige und das Mögliche tun, um das Leben in Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen. So erzielen sie Schritt für Schritt Leistungen, die sich sehen lassen können. Und die gesehen werden sollten!“
Eckehard W. Rechlin (per E-Mail)

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Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten
„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt








