OPS Netzwerk GmbH | Zur Startseite
Startseite » Leserbriefe zu P.T. Magazin 3/2009

Dienstag, 22. Mai 2012

Kategorie: Leserbriefe
Montag 06. Juli 2009

Leserbriefe zu P.T. Magazin 3/2009

Icon für Leserbriefe

(Grafik: Archiv)

Zu: „Wenn der Teufel die Hölle ausmistet“

„Großes Kompliment zu Ihrem Artikel! Es ist der erste Aufsatz eines Juristen, den ich als naturwissenschaflicher Akademiker verstehe. Obgleich ich Ihre Meinung nach Lesen des Artikels teile, erachte ich den Einfluss der Lobbyisten – nicht nur in Deutschland – für ausreichend groß, um gesunden Menschenverstand durch reale Politik zu ersetzen.

Erst wenn jegliche Lobbyarbeit unabhängig der Branche in der Politik ausgeschlossen werden kann, halte ich Deutschland für wirklich sanierungsfähig und -würdig.“
B. Neumann

Zu: „Die Legende von Peak Oil“

„Ob Öl abiotisch, biotisch oder sonstwie gebildet wird, ist ökonomisch gesehen vollkommen unerheblich, entscheidend ist lediglich die erreichbare Förderrate.

Wenn die nicht mehr wesentlich gesteigert werden kann (so sieht es jedenfalls derzeit aus) ist es doch angesichts des asiatischen Wirtschaftswachstums nur vernünftig, schon jetzt die Abhängigkeit vom Öl, so weit es irgend geht, zu reduzieren. Milliardensubventionen in erneuerbare Energien zu versenken, mag volkswirtschaftlich zweifelhaft erscheinen, bis zu 100 Mrd. Euro pro Jahr Ölrechnung Richtung Osten zu transferieren, ist es nicht minder.“
Brakemeier

Zu: P.T. Magazin

„Als Unternehmensberater habe ich viel mit dem Mittelstand, u. a. auch in Deutschland, zu tun und kenne auch die entsprechende Zeitschriftenlandschaft.

Ihr Magazin sticht im Vergleich zu vielen sehr positiv hervor, sowohl von der Themenauswahl als auch von der Inhaltstiefe. Ich kann Ihnen nur dazu gratulieren und werde in Zukunft Ihr Magazin kontinuierlich lesen.“
Sergey Frank

„Das neue Heft ist ein wahrer Hammer. Super gelungen, präsentiert es sich provokant, investigativ und jornalistisch sauber als Schwert der Wahrheit. Ich bin stolz auf Sie, auf Ihr Engagement und Ihren Mut.“
Alfred Gärtner

„Seit einem Jahr lese ich das Magazin und hoffe dabei jedesmal inständig, dass die nicht pc-konformen, fundierten Ausarbeitungen alle Mittelständler auch wirklich lesen, die dieses Magazin in Händen halten. Im Gegensatz zu gleichgeschalteter Presse und Medien jeglicher Coleur hat das  P.T. Magazin den Mut zur Hinterfragung und die Courage, diese ANDEREN Erkenntnisse auch zu publizieren.

Man kann die Tagespresse ja nicht mehr lesen, weil sie nur so trieft von Ammenmärchen, die immer wieder – ohne dass die Schreiber ihr eigenes Hirn strapazieren – einfach nur wiedergekäut werden. Doch auch durch tausendfache Wiederholung werden Lügengeschichten nicht zur Wahrheit. Deshalb stecken das ganze grandiose Lügengebäude und das globale Establishment ja auch in der Krise. Wie heißt es schon immer: ‚Die Masse ist der Dung der Philosophen.‘ Aber auch der Dung für andere.“
Renate Heß

„Da Ihr Magazin immer tendenziöser und unseriöser wird, möchte ich es nicht mehr lesen. Schade, dass Sie die einstmals gute Idee so diskreditieren. Pech gehabt.“
Armin König


Banner

P.T. Newsletter nicht verpassen!





22.05.2012 14:00

Zwangsrente – na und...

Über das Desinteresse der Medien an der...


22.05.2012 12:30

Mitarbeiter so kreat...

Vorschlagsquote bei Innovationen steigt um ein...


22.05.2012 08:30

Wenn aus der Kreditk...

Vernetzte Services ohne physikalische...



Zu den Sponsoren - „Großer Preis des Mittelstandes”
Sponsoren - „Großer Preis des Mittelstandes”
Zu den Mediadaten für das P.T. Magazin
Zu den Mediadaten für das P.T. Magazin



Werbepartner

Lampen für Haus & Garten online bestellen bei lampenwelt.de


Leserbrief

Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten

„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt