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Dienstag, 22. Mai 2012

Kategorie: Leserbriefe
Montag 12. Januar 2009

Leserbriefe zu P.T. Magazin 6/2008

Icon für Leserbriefe

(Grafik: Archiv)

Zu: „Die Implosion des Als-Ob-Kapitalismus“
„Mit dem Artikel von Carlos A. Gebauer kann ich nicht einverstanden sein. Er ist mit dem Verständnis der Freiwirte geschrieben und bewusst oder unbewusst falsch. Die Aussage ‚Ein Geldsystem ohne Gold- oder Silberdeckung ist denknotwendig dem Tode geweiht. Das Abgehen vom althergebrachten Goldstandard war und ist die Ursache des Chaos...’ ist völlig falsch, für die Menschen sehr gefährlich, verfälscht die Tatsachen und arbeitet der Hochfinanz durch Verdummung des Volkes in die Hände.“

Günter Burkhardt (per E-Mail)

„Wieder einmal gratuliere ich zu einem Volltreffer! Herr Gebauer hat Recht: Das Geldsystem ist systemisch instabil, seit die Goldwährung über Bord gegangen ist. Nur eine letztlich einflusslose Minderheit scheint zu wissen, dass Geld, Kapital, Aktien und Devisenmärkte gleichgewichtslos sind. Bleiben Sie also dran!“

Prof. Dr. Peter Heimann, Halle/S.

Zu: „Gott mit dir, du Land der Bayern“
„Leider ist Ihnen hier ein Fehler unterlaufen: Das Max-Planck-Institut für Biochemie besteht schon seit 1973 auf dem Campus Martinsried und ist die Keimzelle der Entwicklung. Es kann unmöglich sein, dass unser Institut, das damals gebaut wurde und rund 87 Mio. DM gekostet hat, ein Teil der 200 Mio. Euro-Initiative ist. Auch kürzt sich das Innovations- und Gründerzentrum IZB und nicht IBZ ab.“

Eva-Maria Diehl (per E-Mail)

Zu: Auto-Seiten
„Neben der super Auswahl von sportlichen wie auch luxuriösen Automobilen sind die Artikel und Berichte von Prof. A. J. Garth sehr interessant, detailreich und versetzen den Leser in eine Situation, in der man am liebsten das beschriebene Fahrzeug auf der Stelle besitzen möchte. An der Stelle möchte ich mein Lob an die Redaktion und den Autor richten.“

Artur Koter (per E-Mail)

Zu: Leserbriefe
„Ich finde es sehr mutig von Ihnen, zu veröffentlichen: ‚In Zukunft wollen Sie uns bitte von der Zusendung Ihrer Zeitschrift verschonen’. Meine Mitarbeiter und ich finden Ihr Magazin sehr gut. Gern würden wir von dem Kunden, der wegen eines Artikels gleich kündigt, die Zeitung übernehmen. Übrigens gefiel uns in Ihrer letzten Ausgabe der Artikel ‚Zwei Mütter – ein Job’ ganz besonders.“

W. Wegener (per E-Mail)

„Mit Interesse habe ich die Leserbriefe der mit Unverständnis und z. T. Ignoranz reagierenden Leser studiert – aber viele Mitmenschen sind leider Opfer der massiven Medienarbeit, die ein Weltuntergangsszenario daherbringen, was Kohlendioxid-Gefahr angeht. Ich habe von Anfang an so etwas skeptisch gesehen. Leider finden die Kritiker am ‚Klimaschwindel’ noch nicht genug Gehör. Danke für Ihren Mut, gegen den volkvserdummenden Mainstream mutig Position zu beziehen.“

Heinz Christian Fischer (per E-Mail)

Zu: P.T. Magazin
„Die bisherigen Magazine und all die verschiedenen Dokumentationen waren immer sehr aufschlussreich. Als Leserin möchte ich mich hiermit dafür bedanken.“

Steffi Blunk (per E-Mail)

„Wir sind stolz auf Ihre Kraft, der Krise zu trotzen. Wir brauchen die Mutmacher und die ehrlichen Helden! Das ist auch unsere Devise.“

Annette Müller (per E-Mail)


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Leserbrief

Zu: P.T. Magazin 2/2012 - Die beste aller Welten

„Es ist immer wieder faszinierend wie Herr Dr. Schmidt, in seinen Editorials, die Stimmung der Mittelständler trifft. Und bei aller Verzagtheit in unserem Land immer wieder Worte des Mutes und der Zuversicht findet. Frau Tröger setzt mit dem Beitrag „Durchstarten 2012“ noch einmal einen drauf mit der Mahnung an uns Leser, dass vieles in unseren eigenen Händen liegt. Ich freue mich als positiver Mensch sehr, dass es mit dem PT Magazin ein Informationsmedium gibt, welches nicht mit zweifelhaften Vermutungen, sondern mit Fakten argumentiert und die positiven Seiten beleuchtet.
Hans-Jürgen Germerodt