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Fürstliches Zusammentreffen
Künstlerfürsten: Liebermann, Lenbach, Stuck

Franz von Stuck: Mary von Stuck, Öl auf Holz, 1902, Museumslandschaft Hessen Kassel, Neue Galerie

Max Liebermann: Selbstbildnis mit Palette, Öl auf Leinwand, 1912, Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

Franz von Lenbach: Mary Lindpaintner als Salomé, Öl auf Leinwand, 1894, bpk/Bayerische Staatsgemäldesammlung, Neue Pinakothek

Max Liebermann: Bildnis Frau Kommerzienrat Bertha Biermann, Öl auf Leinwand, 1908, Privatbesitz

Franz von Stuck: Die Sünde, Öl auf Leinwand, um 1912, bpk/Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin/Andres Kilger

Franz von Lenbach: Klara Baronin von Leipzig, Öl auf Pappe, 1898, Lenbachmuseum Schrobenhausen
(ARTEFAKT) - In der Ausstellung der Stiftung Brandenburger Tor im Max-Liebermann-Haus werden vom 4. April bis 5. Juli 2009 erstmalig Werkgruppen und Zeugnisse der drei Künstlerfürsten Max Liebermann, Franz von Lenbach und Franz von Stuck gemeinsam zur Schau gestellt.
Beleuchtet werden das künstlerische Schaffen sowie die gesellschaftliche Verankerung, die Verwandtschaften und Verschiedenheiten der drei Maler. Bei aller Unterschiedlichkeit ihrer künstlerischen Richtungen verbinden sie ihr Erfolg und ihre große Anerkennung zu Lebzeiten sowie ihr selbstbewusstes, durchaus inszeniertes Auftreten. Außerdem arbeitet die Schau die bei allen drei Künstlerfürsten charakteristische Übersteigerung des Einzelnen heraus.
Zu sehen sind u. a. Darstellungen von Kaiser Wilhlem I., Otto Fürst von Bismarck, Reichspräsident Hindenburg, Gerhard Hauptmann, Richard Strauss, Carl Duisberg, Richard Wagner, Marie Gräfin Schleinitz, Klara Baronin von Leipzig oder Tilla Durieux.
Weitere Informationen unter www.stiftung.brandenburgertor.de und www.artefakt-berlin.de.
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Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 3/2010
„Das Magazin liest sich kurzweilig, ist persönlich im Stil und kritisch. Interessant sind die Berichte und Anzeigen der vielen Mittelständler. Sie sind informativ und stellen ein gutes Medium dar, um neue Kontakte zu knüpfen.“
Christian Kalkbrenner

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