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Wir wurden nominiert!
Entwurf einer Pressemitteilung für Unternehmen, die zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes nominiert wurden.
Auch bei der Öffentlichkeitsarbeit ist es wie beim Tagesgeschäft: Nichts geht ohne eigene Aktivitäten. Wer zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ nominiert wurde, sollte die Tatsache herausstellen, dass nur jede tausendste Firma nominiert wurde, und laut sagen: Ich gehöre dazu!
Zur Unterstützung dient der folgende Entwurf einer Pressemitteilung. Die Leerstellen sind durch geeignete Fakten des jeweiligen Unternehmens auszufüllen. Die Inhalte der Pressemitteilung können nicht nur zur Information der Medien aus der Region und Branche, sondern auch zur Information von Kunden, Lieferanten und Partnern benutzt werden:
Das Unternehmen … ist zum „Großen Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung,
dem wichtigsten Mittelstandswettbewerb Deutschlands, nominiert worden.
Es ist der einzige bundesweite Wettbewerb, der ein mittelständisches Unternehmen in seiner Gesamtheit und zugleich in seiner Stellung in der Gesellschaft betrachtet. Bewertet werden
fünf Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region sowie Service
und Kundennähe/Marketing. Nur jedes tausendste der über drei Millionen Unternehmen in Deutschland wurde nominiert.
… mit Sitz in … wurde im Jahr … gegründet und hat gegenwärtig … Mitarbeiter und … Auszubildende. Meilensteine der Entwicklung der letzten Jahre sind … (Märkte, Innovationen, Initiativen, regionales Engagement …) … nimmt die Nominierung zum Anlass, … (Ziele, …) …
Hintergrundinformation:
Seit der Erstverleihung 1995 hat sich der „Große Preis des Mittelstandes“ zum wichtigsten deutschen Mittelstandswettbewerb entwickelt. Im Jahr 2008 wurden 3.184 Firmen von 1.401 Kommunen, Institutionen
und Verbänden nominiert. Alle nominierten Unternehmen sind unter www.mittelstandspreis.com veröffentlicht.
Trotz krisenhafter weltwirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische Mittelstand in den letzten Jahren Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen. Der Wettbewerb trägt zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei, befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert Erfolgsbeispiele. Mit der Nominierung von Firmen zu diesem Wettbewerb verbinden Kommunen, Institutionen und Verbände effektiv Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander. Für die Firmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht die Auszeichnung als Mitglied der Juryliste, als Finalist oder Preisträger, ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.
Die Entscheidung zur Auszeichnung fällen Regionaljurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury. Je Wettbewerbsregion können im Regelfall drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden. Darüber hinaus werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt für die Unternehmerin des Jahres, die Kommune des Jahres, die Bank des Jahres sowie Premier bzw. Premier-Finalist. Als Premier und Premier-Finalist können nur Preisträger früherer Jahre ausgezeichnet werden. Die Sonderpreise werden auf dem Bundesball in Berlin verliehen.
Träger des Wettbewerbs gemeinsam mit der Oskar-Patzelt-Stiftung (Leipzig) sind Industrie- und Handels-kammern (IHK), Handwerkskammern (HWK), der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), Unternehmer- und Arbeitgeberverbände (UV, AGV), Landesverbände des Bundes der Selbstständigen/Deutscher Gewerbeverband (BDS/DGV) und des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Europaverband der Selbstständigen (BVD/CEDI), Regierungspräsidien, Städte und Gemeinden; in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien.
Seit Anbeginn ist die Stiftung grundsätzlich ehrenamtlich organisiert und wird ohne einen Euro Steuergelder ausschließlich privat finanziert. Weder den nominierenden Institutionen noch den teilnehmenden Unternehmen entstehen irgendwelche Anmelde- oder Bearbeitungsgebühren. Nur die Teilnahme an der festlichen Preisver-leihung mit glanzvollem Ball ist kostenpflichtig. Mehr als 200 Personen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens sind gegenwärtig in 13 Jurys, fünf weiteren Stiftungsgremien und bundesweit über 30 regionalen Servicestellen aktiv engagiert. Die Oskar-Patzelt-Stiftung verkörpert Corporate Citizenship im besten Sinne.
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Für Rückfragen:
Pressebeauftragter der Oskar-Patzelt-Stiftung
Bernd Schenke
Tel. 030 44038255
Fax: 030 44038256
E-Mail b.schenke[at]op-pt.de
Internet: www.oppt.de
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Leserbrief
Zu: P.T. Magazin 3/2010
„Das Magazin liest sich kurzweilig, ist persönlich im Stil und kritisch. Interessant sind die Berichte und Anzeigen der vielen Mittelständler. Sie sind informativ und stellen ein gutes Medium dar, um neue Kontakte zu knüpfen.“
Christian Kalkbrenner

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