Unternehmen, Innovation

Kann sich ein „Bester“ noch verbessern? Pilotinitiative: Innovationsführer 2017

Gesucht werden zehn Pilot-Unternehmen des Wettbewerbs "Großer Preis des Mittelstandes" 2017: Entscheidende Potenziale werden über eine Wissensbilanz wie ein Schatz entdeckt und gezielt für Innovationen genutzt!
Mann auf Bergspitze
Kann sich ein Bester noch verbessern? Wenn man an der Spitze des Berges angekommen ist, denkt man, dass es nicht weiter geht. Dabei müsste man nur fliegen können!
Dipl. Päd. Detlef Kahrs
Gesprächspartner Detlef Kahrs ist Wissensbilanz-Experte und Fraunhofer zertifizierter Wissensbilanz-Moderator Stufe 3. www.wissensbilanz-deutschland.de
Wissensbilanz-Prozess
Wissensbilanz-Prozess

Hand aufs Herz, wenn Sie Entscheiderin oder Entscheider im Netzwerk der Besten sind: Sie wissen, dass das in Ihrem Unternehmen gegebene Wissen neben Boden, Material, Energie und Räumlichkeiten Ihr Kapital ist. Ihre Wissens- und Innovationsvorsprünge sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil- und das seit Jahren schon. Sie kennen Ihre geschäftlichen Erfolgsfaktoren und haben Ihre Prozesse auf maximale Effizienz ausgerichtet. Sie sind die Besten.

Die neue DIN ISO 9001:2015 und die darin enthaltenen Anforderungen an ein modernes Wissensmanagement überraschen Sie nicht, sondern Sie fühlen sich bestätigt: Dass Sie es seit Jahren richtig machen (Siehe hierzu auch den PT-Magazin-Artikel "Was bringt die DIN ISO 9001:2015?).

Wenn Sie die obigen Aussagen mit einem eindeutigen JA beantworten können, dann brauchen Sie eigentlich nicht weiterzulesen. Denn es gibt nichts wesentliches mehr zu tun. Denn Ihr Unternehmen und alle es antreibende Erfolgsfaktoren sind nun nicht mehr weiter zu entwickeln, sondern ausschließlich noch zu stabilisieren, damit die Lage so bleibt wie sie ist. Die  Unternehmensentwicklung ist mit den von Ihnen strategisch gewollten Möglichkeiten nun zur Gänze vollbracht. Sie werden hoffentlich für Ihre Leistung gewürdigt- und das wäre auch wirklich angemessen. Sie haben den höchsten Erfolg: Sie sind die oder der Beste in Ihrer Branche. Und werden dies –hoffentlich- auch immer bleiben. Herzlichen Glückwunsch! Sie sind auf jeden Fall eines der Unternehmen, die im Netzwerk der Besten richtig angekommen ist!
 
Was aber, wenn Sie die folgenden Fragen auch beschäftigen?

  • Wie können wir wissen, ob und wie wir die Faktoren und Prozesse identifizieren, die bei den obigen Punkten eine wirklich wichtige Rolle spielten und spielen werden?
  • Wie können wir wissen, wie wir diese Faktoren zielgerichtet strategisch stärken?
  • Nutzen wir bereits das beste Verfahren, das unseren Managerinnen oder Managern, Führungs- und Leitungskräften hilft, die entscheidenden Stellschrauben zu finden, damit sie unser Unternehmen effizient und nachhaltig weiter entwickeln können?
Schlussendlich stellt sich dann die alles entscheidende Frage:
  • Haben wir doch noch Verbesserungspotenziale, obwohl wir bereits die Besten sind?
Falls Sie Fragen dieser Art auch umtreiben wie mich, sollten Sie zunächst eine immaterielle Bilanz zu ziehen. Eine Bilanz Ihres Wissens: Was Sie und Ihr Team bislang für Ihren Erfolg getan haben. Eine Wissensbilanz. Durch diese stoßen Sie auf Schätze, die es in Ihrem Unternehmen noch zu heben gibt. Und die sind definitiv vorhanden- wenn Sie es denn wissen wollen. (siehe hierzu auch den PT-Magazin-Artikel "Die Erfolgstreiber-Schatzkarte entdecken")

Gesucht werden für die bundesweite Pilotinitiative 5 Pilot-Unternehmen, die sich als Innovationsführer 2017 innerhalb des Großen Preis des Mittelstandes für einen Innovations-Sonderpreis aufstellen wollen, indem sie eine Wissensbilanz mit dem erfahrenen Wissensbilanz-Experten und Moderator Detlef Kahrs durchführen. Innovationen jeder Art können dabei gewinnen: Geschäftsprozesse (Dienstleistungen UND Produkte), Erfolgsfaktoren, Humankapital, aber auch Marketing und Engagement in der Region- alles, was in den 5 Dimensionen des Großen Preis des Mittelstandes erfasst werden kann.
Das gibt’s zur Innovations-Wissensbilanz kostenlos dazu: (1) eine Förderberatung bis hin zur erfolgreichen Förderung, (2) eine intensive Unterstützung und Begleitung im Wettbewerb “Großer Preis des Mittelstandes“, (3) eine umfassende PR-Begleitung, die besondere Innovationsstärke nicht nur im Rahmen des Großen Preis des Mittelstandes ihre besonders herausstellt. Für alle Pilot-Unternehmen wird ein „Sonderpreis Innovation 2017“ im Rahmen des Großen Preis des Mittelstandes vergeben.

Wollen Sie dazugehören? Kontakt unter [email protected]   oder 0421-6996034 (Detlef Kahrs).

Zur Sache: Eine Wissensbilanz ist keine Bilanz im finanziellen Sinn. Sie legt Rechenschaft ab über die Verwendung des von Ihnen eingesetzten intellektuellen Kapitals. Relativ bekannt und verbreitet ist bereits die Methodik der „Wissensbilanz – Made in Germany“: Die durch die Fraunhofer Gesellschaft entwickelte Methodik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bietet eine verlässliche und robuste Struktur und Methodik. Mit ihr kann man realistisch bewerten, was nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung steht.

Bilanz des Wissens und der immateriellen Werte

Sie wissen: Umsatz und Ergebnis beschreiben eher Vergangenes. Denn sie sagen aber definitiv nichts Verlässliches darüber aus, ob und wie sich die Entwicklung auch fortsetzt. Dazu brauchen Sie das in Ihrem Unternehmen zwar gebundene, aber kaum genutzte kollektive, vernetzte Wissen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doch: Wie kommt man da heran? Wie spricht man das „Unaussprechliche“ an- und dann noch offen aus? Wie begeistert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überhaupt, ihr Wissen zum Wohle des Unternehmens preiszugeben - und macht es dann sogar noch strategisch nutzbar? Die oben genannte Methodik der Wissensbilanz ermöglicht dies. Verlässlich und ressourcenschonend.

Aufwand: Nur 1 extern moderierter Strategie-Workshop und darauf folgende 4 Team-Workshops  verteilt über 3-8 Wochen– das ist der zu leistende Aufwand beim ersten Mal.  Danach sind jährlich nur 1-2 Team-Workshops nötig.
 
Die Kosten eines Mitarbeiters sind vergleichsweise leicht zu ermitteln.  Aber: Mit traditionellen Kennzahlen und Indikatoren lässt sich kaum beziffern, welchen Wert die Ausbildung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihre Kundenbeziehungen, die internen Abläufe für die Innovationskraft und letztlich auf das Betriebsergebnis haben. Wissensbilanzierung macht transparent, wie sich alle diese Faktoren auf Ihr jetziges und zukünftiges Betriebsergebnis auswirken.

Rating, Unternehmensbewertung bzw. „Due Diligence“ & Co

Rating, Unternehmensbewertung bzw. „Due Diligence“ & Co: Es ist immer wieder wichtig, externen Interessengruppen Ihre internen Erfolgsfaktoren so aufzubereiten, dass sie die besondere Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens beurteilen können. Dazu gehört natürlich auch Ihre Teilnahme am Großen Preis des Mittelstandes, der u.a. auch diese Dimensionen abfragt und durch die Juroren bewerten lässt. Mit einer Wissensbilanz können Sie in diesen Bereichen Erfolge erzielen- während andere noch nach Worten suchen.

Mit einer Wissensbilanz lernt man nicht nur, welche Einflussfaktoren im Unternehmen wichtig sind, sondern in welcher Relation sie zueinander stehen. Nötige Prozessverbesserungen werden priorisiert, indem man gemeinsam mit den Betroffenen vernetzt denkend Wechselwirkungen erkennt und gewichtet.  So erlangen Sie zusammen mit Ihrem Team Kenntnis über die wichtigsten internen „Stellschrauben“, mit denen Sie nach dem 20:80-Pareto-Prinzip die größten Effekte mit dem kleinsten Aufwand erreichen können.  Ein Gegenmittel gegen die ansteckende „Projektitis“ in vielen Unternehmen. Und gegen die Neigung mancher „Macher“, alles auf einmal und damit nichts wirklich zu verändern.

Das ist eine Qualitätsorientierung, die eine Chancen- und Risiko-Orientierung beinhaltet. Es nimmt die Dinge so, wie sie aus Sicht der Beteiligten tatsächlich sind. Und versetzt in die Lage, zu erkennen, wo wirklich Veränderungsbedarf besteht, ohne jedes Jahr alles runderneuern zu wollen. Das Ergebnis einer Wissensbilanz sind zielgerichtete Verbesserungsmaßnehmen, die „auf den Punkt kommen“.

Ziel: Das Pareto-Prinzip im eigenen Unternehmen erleben

So manches unserer bereits über 75 Referenzunternehmen seit 2008 haben „nur“ 2-3 Verbesserungsmaßnahmen gemeinsam entwickelt- die aber hatten es in sich und trafen genauauf den Punkt. Nach dem Pareto-Prinzip: Mit 20% Aufwand 80% der gewünschten Wirkung erreichen. Verbesserungsmaßnahmen, die nicht unbedingt aufwändig waren. Viel wichtiger war und ist es stets, dass sie den wirklichen betrieblichen Handlungsbedarf am richtigen Punkt treffen. Denn dann ist Ihre Entwicklung zum Erfolg eine logische Folge der strukturierten Vorgehensweise der Wissensbilanz. Aber nur, wenn Sie dies auch wollen.

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Fakten zur Wissensbilanz
 
Interner Aufwand/ Investitionen (erster Turnus):
- 1 Strategie-Workshop à ca. 1-2 Stunden (Obere Entscheider-Ebene, ca. 3-5 TN)
- 3-4 extern moderierte Inhouse-Team-Workshops à 6 Stunden (ideal: 9:00-15:00 Uhr) mit einem für das Unternehmen repräsentablen Team aus möglichst allen Bereichen (meist ca. 10-15 Personen)
Gültigkeit: 1 Jahr bis zur Folgebilanz (=KVP/ kontinuierlicher Verbesserungsprozess)
Externer Aufwand/ Kosten:
- Externe Wissensbilanz-Moderation mit für den Mittelstand üblichen Honoraren 
- Förderfähig | Wirtschaftsförderungen (ca. 50% bis zu 80% bei Kleinstunternehmen)
- Die Methode und die eingesetzt Software ist kostenlos und lizenzfrei 
Aufwand/ Investitionen in den Folgejahren:
Nur 1-2 Team-Workshops, Empfehlung: Extern moderiert
Weitere Informationen zur Wissensbilanz und ein individuelles kostenloses Angebot für Ihr Unternehmen erhalten Sie gerne durch Detlef Kahrs, dem Inhaber der     www.WISSENSBILANZ-DEUTSCHLAND.de 

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